Aktuelles

 

Spielberichte / Aktuelles rund um den Verein und Mannschaft

SV Etterwinden - SV Grün Weiß Großburschla 4:0 ( 3:0 )

 

1:0 S.Roggenbuck 3.

2:0 S.Roggenbuck 30.

3:0 P.Scheuch 39. ( Foulelfmeter )

4:0 J.Morgenweck 54.

 

Schiedsrichter : Klaus Reisig ( Herda )

 

Zuschauer: 66

 

Mannschaft: T.Eifert, P.Scheuch, J.Schmidt, S.Kamphaus, M.Rudloff ( ab 82.N.Kiesner ), J.Morgenweck ( ab 75. C.Faber ) , N.Schumacher, F.Börner, F.Taubert ( ab 84.F.Wagner ),A.Helbing, S.Roggenbuck

 

Nicht eingesetzt: D.Wunder, O.Schuck

 

Das Spiel begann auf Grund des Gewitters später.

Für den gesperrten Edel rückte Julian Schmidt in die Verteidigung und durch die Torwartrotation hielt diesmal wieder Tobias Eifert.

Ansonsten konnten bis auf die schon länger fehlenden Akteure alles auflaufen. Nach dem wichtigen Sieg am Mittwoch gegen Herda schaffte der Neuling auch das dritte wichtige Spiel um den Klasenerhalt zu gewinnen.

Dies geschah diesmal sehr mühelos. Schon nach drei Minuten das 1:0. Steven Roggenbuck wurde im Strafraum schön freigespielt und er traf an Steube vorbei zum 1:0. Dieser Treffer stärkte dem Aufsteiger den Rücken. Sie bestimmten nun das Duell nach belieben. Die Gäste aus Großburschla kamen zu keiner nennenswerten Torchance. Anders die Platzherren, die Angriff um Angriff auf das Gästetor fuhren. In der 20.Minute wurde ein guter Schuß von Niclas Schumacher abgeblockt.

Nach 27.Minuten wurde ein Taubertkopfball pariert.

Doch nach einer halben Stunde das 2:0. Einen Eckball von Schumacher köpfte Taubert wieder vors Tor und dort stand Roggenbuck goldrichtig . 2:0.

In der 39.Minute dann schon die Vorentscheidung. Wieder brach der sehr gute Steven Roggenbuck in den Strafraum ein. Dort wurde er vom Gästetorwart Steube gefoult. Phillipp Scheuch verwandelte den fälligen Strafstoß per Schuß an den Innenpfosten.

Pause.

 

Auch nach dem Wechsel drückten nur die Gastgeber. Der Lohn das 4:0 in der 54.Minute. Diesmal lief Jonas Morgenweck allein aufs Gästetor zu und vollsreckt Klasse.

Viel Pech noch für Etterwinden, denn zwei mal traf man nur die Latte und Fabian Taubert wurden aus Sicht der Gastgeber gleich drei astreine Tore aberkannt.

Auch der eingewechselte Nico Kiesner hätte sich zum ersten mal in die Torschützenliste eintragen können.

Erst scheiterte er am guten Jonas Steube völlig freistehend und den anschliessenten Eckball köpfte er wieder in die Arme von Steube.

In der 86.Minute dann noch die Gelb - Rote Karte für Kay Eisenhuth aus Großburschla.

Diesmal war es wieder eine kollektiv gute Mannschaftsleistung, wie auch am Mittwoch schon und somit schaut man positiv in die letzten Partien!

Pfingsten ist dann spielfrei ehe es zum Derby nach Ruhla II geht.

 

Mario Roggenbuck

 

 

 

 

Etterwinden - FSV Herda 3:1 ( 1:0 )

 

1:0 A.Helbing 19.

2:0 F.Taubert 56.

2:1 F.Engelhardt 60.

3:1 A.Helbing 81.

 

Schiedsrichter: Sebastian Kühn ( Leinatal )

 

Zuschauer : 88

 

Mannschaft : D.Wunder, P.Scheuch, L.Edel, Y.Oschmann ( ab 70.N.Kiesner ), F.Börner, M.Rudloff ( ab 62. J.Schmidt ), S.Kamphaus ( ab 85. O.Schuck ), N.Schumacher, F.Taubert, A.Helbing, S.Roggenbuck

 

Nicht eingesetzt: C.Faber, T.Eifert, F.Wagner

 

Etterwinden nahm nach dem Mihlaspiel auch diesen Abstiegskampf großartig an. Obwohl wieder ein Großteil der Mannschaft fehlte, schlugen sie sich prächtig. Für den zuletzt starken Tobias Eifert durfte Dirk Wunder ins Tor. Scheuch spielte wieder Libero, Yannik Oschmann stand als Verteidiger zur Verfügung und der in der Vorwoche gesperrte Alexander Helbing war auch wieder mit dabei. Der Neuling begann vor knapp 90 Zuschauern furios.

Schon nach fünf Minuten die erste Chance. Phillipp Scheuch zirkelte aus 20 m einen Freistoß an der Gästemauer vorbei, doch der sehr gute Gästekeeper Alexander Kiel parierte super. Nach 16 Minuten hatten die Einheimischen Fans den Torschrei auf den Lippen, aber Alexander Helbings Geschoß knallte an den Pfosten. Nur drei Minuten später klappte es dann doch mit der Führung. Niclas Schumacher setzte sich auf der rechten Seite gut durch und passte haargenau nach innen. Dort schoß Helbing zum 1:0 ein. Dabei hatte er allerdings Glück, denn der Ball sprang erst von der Lattenunterkante ins Tor.

Dann Schock für Etterwinden. Der in den letzten Spielen überragente Lukas Edel bekam für ein Allerweltsfoul die Gelbe Karte. Seine fünte.

Damit fehlt er am Sonntag im wichtigen Spiel gegen Großburschla.

Nach Taubert und Helbing ist er bereits der dritte Etterwindener der eine Gelbstrafe absitzen muß.

Nun haderten die Fans aus Etterwinden mit Schiedsrichter Kühn, der bei brutalen Fouls an Scheuch und Roggenbuck die Karten stecken lies.

Aber Edel schien die Karte nur angestachelt zu haben.

Er meldete nicht nur seinen Gegenspieler komplett ab sondern wühlte sich auch in der 29.Minute durch vier Gegner durch.

Seinen Pass schoß der gute Niclas Schumacher knapp vorbei. Zwei Minuten später parierte Kiel erneut einen gut getretenen Freistoß von Scheuch.

Pause.

 

Im zweiten Spielabschnitt wurden die bis dato harmlosen Gäste gefährlicher.In der 53.Minute stand Gästestürmer Engelhardt allein vorm Etterwindener Tor. Glück für die Gastgeber das er den Ball vertäntelde.Die Hausherren machten das in der 56 Minute besser. Einen Eckball von Marian Rudloff köpfte Fabian Taubert am langen Pfosten stehend zum 2:0 ein. Doch wieder eine parallele zum Mihlaspiel. Wie auch da brachte sich der SV Etterwinden selber in Not.

Torwart Dirk Wunder übersah bei einem Abwurf den gegnerischen Stürmer. Der bekam den Ball und konnte nur durch Foul gestoppt werden.

Den fälligen Freistoß drehte Falk Engelhardt an der Mauer vorbei zum Anschlusstreffer ins Tor ( 60.). Nun wurde Herda etwas gefährlicher, aber eine gute Chance sprang dabei nicht heraus, sodass Wunder ausser ein paar gefangenen Bällen nicht viel zu tun hatte. Dann wieder Aufregung.

Edels entnervter Gegenspieler schlug selbigen ins Gesicht. Aber auch diesmal lies Kühn die Karte stecken. In der 81.Minute schlug Etterwinden mit dem richtigen Mittel zurück. Helbing zog aus ca.20 m ab und sein Schuß ging unhaltbar in die linke untere Ecke. Auch diesmal hatte er das Glück des tüchtigen, denn wieder sprang der Ball vom Pfosten ins Tor. 3:1. Geschafft. Herda kam nicht mehr vors Wundergehäuse, sodass das Spiel entschieden war.

Großes Lob an den Neuling, der den vielen Ausfällen Woche für Woche trotzt und die Big Points gegen die Mitabstiegskanditaten Mihla und

Herda eingefahren hat. Nun kommt Sonntag Großburschla zum nächste Hightligth im Abstiegskampf.

Viel Glück wünschen die auf ihre Mannschaft sehr stolzen Fans.

 

Mario Roggenbuck

 

 

 

 

 

 

 

SV Normania Treffurt - SV Etterwinden 6:0 ( 3:0 )

 

1:0 M.Mann 25.

2:0 A.Keppler 33.

3:0 L.Möller 38.

4:0 L.Möller 56.

5:0 A.Keppler 67.

6:0 E.Müller 89.

 

Schiedsrichter: Alexander Glock ( Salzgitter )

 

Zuschauer : 104

 

Mannschaft : T.Eifert, P.Scheuch, N.Schumacher ( ab 84.F.Wagner ), L.Edel ( ab 74.N.Kiesner ), M.Rudloff, S.Kamphaus, C.Faber ( ab 62. A.Kirsch ), J.Morgenweck, F.Taubert, S.Roggenbuck, F.Börner

 

Der Gast aus Etterwinden mußte erneut auf sieben wichtige Spieler verzichten. Stand Steven Roggenbuck und Niclas Schumacher wieder zur Verfügung so fehlten zu den Langzeitverletzten der gesperrte Helbing und auch Oschmann. So mußte Christian Faber praktisch ohne Spielpraxis als Verteidiger ran.

Er machte seine Sache ordentlich. Ansonsten kam was zu erwarten war. Der Tabellenführer wurde seiner Favoritenrolle gerecht.

Trotzdem hatten die Gäste die ersten beiden Möglichkeiten. Nach drei Minuten kickte Roggenbuck den Ball per Hacke zu Taubert, aber dessen Schuß ging knapp drüber. In der 7.Minute steckte erneut Roggenbuck zu Taubert durch, doch diesmal parierte Stoll im Treffurter Kasten toll. Nun kamen die Gastgeber besser zum Zug.

In der 13.Minute hielt Eifert einen Schuß aus Nahdistanz und vier Minuten später wehrte er einen weiteren Ball an die Querlatte.

Nach 19 Minuten lag dann der Ball das erste mal im Etterwindener Kasten, aber Glock pfiff Abseits. Wenn überhaupt war das eine ganz enge Kiste.

In der 25.Minute das 1:0.Einen mustergültigen Steilpass erlief Mann und schob zum 1:0 ein. Vom Anstoß weg fast der Ausgleich. Roggenbuck zog aus gut 25 m ab,

aber Stoll hielt erneut gut. Auch in der 33.Minute wieder eine Gästechance.Taubert nahm einen Ball volley, scheiderte aber an Stoll. Im Gegenzug das 2:0.

Keppler tauchte allein vor Eifert auf und vollstreckte sicher. Die größte Chance im Spiel für die Gäste folgte in der 38.Minute. Der Ball lag schon auf der Treffurter Torlinie, aber kein Gästespieler brachte das Spielgerät ins Tor. Erneut knallte es im Gegenzug. Diesmal konnte Möller abschliessen, nach dem die Abwehr des Neulings nach einem Presschlag nicht klären konnte.

Pause.

 

Auch im zweiten Spielabschnitt das gleiche Bild. In der 49.Minute war Tobias Eifert schon wieder gefordert. Doch der völlig fehlerlos haltende Etterwindener Keeper parierte auch diesmal. Aber in der 56.Minute das 4:0.Einmal meht konnte Möller unbeirrt einschiessen. Keppler erhöhte mit seinem zweiten Treffer in der 67.Minute auf 5:0.Gefahr in der 71.Minute, erst Eifert und dann Schumacher auf der Linie verhinderten das halbe Dutzend.

Das wurde aber in der 89 Minute durch Müller doch noch Realität. Für den Neuling war es die zu erwartente Niederlage.

Nun kommt es Mittwoch gegen Herda und Sonntag gegen Großburschla auf dem Eichenberg zu den wichtigsten Spielen der Saison.

 

Mario Roggenbuck

 

 

 

 

 

Etterwinden - SV Suhltal 2:2 ( 1:1 )

 

0:1 R.Biehl 7.

1:1 P.Scheuch 15. ( Foulelfmeter )

2:1 A.Kirsch 50.

2:2 J.Schwanebeck 72.

 

Schiedsrichter: Lars Schumacher ( Krauthausen )

 

Zuschauer: 69

 

Mannschaft: T.Eifert, P.Scheuch, L.Edel, F.Börner, Y.Oschmann, J.Morgenweck, S.Kamphaus ( ab 90. O.Schuck ), A.Helbing, M.Rudloff ( ab 76. N.Kiesner ), F.Taubert, A.Kirsch ( ab 83.F.Wagner )

 

Erneut mußte der Neuling auf sieben Stammspieler ( S. und N.Roggenbuck, T.Köhler, N.Schumacher, J.Schmidt, M.Andres und C.Marx ) verzichten.

Aber auch der Gast war personell gebeutelt. Trotzdem bestimmte zunächst der Favorit aus Suhltal das Geschehen. Nach zwei Minuten konnte Tobias Eifert bei seinem Heimdebüt großartig halten. Aber nach sieben Minuten war auch er machtlos. Eine genaue Flanke von rechts köpfte Biehl mustergültig zur Gästeführung ein.

Nun begann auch Etterwinden mitzuspielen. In der 10.Minute parierte Gästekeeper Otto gegen Taubert. Nach einer Viertelstunde drang Sebastian Kamphaus in den Strafraum ein und wurde von Torwart Otto gefoult. Schiri Schumacher gab zurecht Strafstoss. Phillipp Scheuch verwandelte sehr sicher zum Ausgleich.

So ging man auch in die Kabienen. Der zweite Spielabschnitt begann mit einem Paukenschlag. Einen langen Pass erreichte Aushilfsspieler Arne Kirsch mit der Spitze und der Ball ging unter dem Körper von Otto zum 2:1 ins Netz. Diese Führung war zu diesem Zeitpunkt doch überraschend. Danach übernahm der Tabellenzweite mehr und mehr das Spiel. In der 69.Minute konnte Scheuch auf der Linie klären, aber in der 72.Minute fiel dann doch der Ausgleich.

Etterwindens Abwehr war durcheinander und der völlig freistehende Schwaneberg traf per Direktschuß unhaltbar zum 2:2.

Doch wie in der Vorwoche in Mihla kämpften die Ruckschützlinge großartig, so daß man mit Glück und Geschick das verdiente Remis über die Zeit rettete.

 

Mario Roggenbuck

 

 

 

SV Mihla - SV Etterwinden 1:2 ( 0:2 )

 

0:1 N.Schumacher 44.

0:2 P.Scheuch 45. ( Foulelfmeter )

1:2 A.Vinz 65. ( Foulelfmeter )

 

Zuschauer : 88

 

Schiedsrichter : A.Zöller ( Creuzburg )

 

Mannschaft : D.Wunder, J.Schmidt, L.Edel,F.Börner, S.Kamphaus, M.Rudloff ( ab 63.Y.Oschmann ), J.Morgenweck, N.Schumacher ( ab 85.O.Schuck ), A.Helbing, P.Scheuch ( ab 57.F.Taubert ), S.Roggenbuck

 

Nicht neu, dass dem Neuling mit N.Roggenbuck, Köhler,Marx, Eifert und Andres wieder einige Spieler fehlten. Dafür waren Schumacher und Oschmann mit dabei.

Das Duell der Kellerkinder wurde bei sehr sonnigen Wetter angepfiffen. Beide Teams wussten, was die Stunde geschlagen hatte. Das ist wohl auch der Grund,

warum die Gäste eine für sie unbekannt, harte Gangart an den Tag legten. Schon nach drei Minuten wurde Libero Schmidt verwarnt und

nur kurze Zeit später traf es auch Kamphaus. Der hatte allerdings bei seinem brutalen Foul Glück, das es bei Gelb blieb. Ansonsten bestimmten zunächst die Gastgeber das Match, ohne dabei viel Gefahr auszustrahlen. Die größte Chance hatten sie in der 26.Minute. Ein Freistoß aus 19metern klatschte an der schlecht placierten Mauer vorbei an den Pfosten, den Nachschuß parierte Wunder aus Nahdistanz großartig. Der machte außer ein paar verunglückten Abschlägen keinen Fehler.

Seine Ruhe war in dem sehr hecktischen Spiel wichtig. Das Mittelfeld der Gäste war bis dahin kaum zu sehen. Nur ganz selten kam ein Pass vorne an.

Der erste wirklich gelungene Angriff brachte dem Neuling das 0:1.Marian Rudloff spielte auf der rechten Seite Roggenbuck schön frei. Dieser umkurvte seinen Gegenspieler und passte haargenau in die Mitte. Dort schoß Niclas Schumacher wie ein Torpedo heran und ballerte die Kugel zur Gästeführung ins Tor ( 44.).

Nur eine Minute später das 2:0 für die Ruckschützlinge. Florian Börner wurden klar die Beine weggezogen und Zöller pfiff Strafstoß.

Phillipp Scheuch verwandelte sicher und erziehlte somit seinen ersten Saisontreffer.Pause.

 

Die zweite Halbzeit hatte es dann in sich. Etterwinden behielt seine harte, kämpferische Masche bei und hatte so das Spiel unter Kontrolle.

Nur einmal musste Wunder aus kurzer Entfernung halten. Nach 61 Minuten verpasste Schumacher die Vorentscheidung. Nach einem mustergültigen Steilpass lief er allein aufs Mihlarer Tor zu, aber scheiterte am Keeper. Dann passierte das, was aus Gästesicht nicht hätte passieren dürfen. Kamphaus foulte im Strafraum unötig und Zöller pfiff auch hier Elfmeter. Vinz lies sich in der 65.Minute die Chance nicht nehmen und Mihla war wieder dran. Spätestens ab jetzt stand Abstiegskampf auf dem Programm. Hüben wie drüben ging es mächtig zur Sache. Kompliment an Schiri Andre Zöller. Der war nun absolut nicht zu beneiden, aber im großen und ganzen machte er das gut. In der 79.Minute wieder ein Lebenszeichen der Gäste. Einen Schumacherschuß aus spitzen Winkel parierte erneut der Torwart.

In der 83. Minute die größte Chance für die Platzherren. Schmidt verzog nur knapp und Etterwinden konnte tief durchatmen.Leider wurde dem SVE die Möglichkeit zur Entscheidung genommen.Taubert lief allein aufs Mihlarer Tor zu aber Zöller pfiff Abseits. Dies war nie und nimmer der Fall. Am Ende überstand der Neuling auch die achtminütige Nachspielzeit und feierte den enorm wichtigen Dreier. Nächste Woche kommt der Tabellenzweite von Suhltal auf den Eichenberg,

ehe es dann zum Tabellenersten nach Treffurt geht.

 

Mario Roggenbuck

 

 

 

 

 

 

 

Etterwinden - SV Eckhardtshausen 1:2 ( 1:1 )

 

1:0 A.Helbing 7.

1:1 A.Seiler 35.

1:2 A.Seiler 55.

 

Zuschauer: 132

 

Schiedsrichter: O.Bernhardt ( Bremen )

 

Mannschaft : D.Wunder, J.Schmidt, L.Edel, M.Rudloff ( ab 88. N.Kiesner ), F.Börner, S.Kamphaus, M.Andres, J.Morgenweck, P.Scheuch, S.Roggenbuck, A.Helbing

 

Das Geißrainderby wurde bei herrlichen Frühlingswetter vor 132 Zuschauern von Schiedsrichter Oswin Bernhardt aus Bremen angepfiffen.

Dieser hatte das sehr faire und ausgeglichene Spiel jederzeit im Griff. Erneut mußten die Gastgeber auf einige Spieler verzichten.

N.Roggenbuck, N.Schumacher und T.Köhler standen nicht zur Verfügung. Dafür konnten die angeschlagenen S.Roggenbuck und M.Andres mitwirken.

Beide gehörten zu den besten Spielern des Spiels. Für etwas Verwunderung sorgte bei den Fans aus Etterwinden, dass der zuletzt stark haltende Eifert nicht im Tor stand. Für ihn hütete Routinier Dirk Wunder das Tor. Zum Spiel. Der Neuling bestimmte zunächst das Geschehen. So war es kaum verwunderlich, dass man in der 7.Minute in Führung ging. Alexander Helbing schlänzte den Ball aus 18 metern unhaltbar für Morgenweck ins rechte, obere Toreck. Ein Klassetor.

Danach lief bei beiden Teams nicht viel zusammen.Kaum gute Aktionen waren zu sehen. Erst in der 35.Minute wieder was aufregendes.

Steven Roggenbuck war vor dem Tor der Gäste zu überascht und vergab eine gute Chance. Im Gegenzug der Ausgleich.

Arthur Seiler schoß aus sehr spitzen Winkel den Ball an den Innenpfosten, von wo aus er über die Torlinie ging. Nur zwei Minuten später fast die Gästeführung,

doch völlig freistehend köpfte ein Eckhardtshäuser Stürmer übers Tor. Aber auch Etterwinden hätte in Führung gehen können.

Gleich zweimal retteten Gästeabwehrspieler gegen Roggenbuck auf der Linie.

 

Nach dem Wiederbeginn Pech für Etterwinden. Roggenbuck traf nur die Latte. Des einen leid, des anderen freut. In der 55.Minute gingen die Gäste nach schöner Dreierkombination erneut durch Seiler in Führung. Das schockte doch den Neuling zunächst. Trotzdem war mehrmals der Ausgleich drin. Erst fand Roggenbucks perfekte Eingabe keinen Abnehmer und dann bracht Helbing eine erneute Roggenbuckeingabe aus zwei metern nicht an Morgenweck vorbei. Das ganz große aufbäumen der Hausherren blieb leider aus.Verwunderlich,das man nicht alles oder nichts probierte. Es wurde bis zum Schluß mit 2 Stürmern gespielt. Die waren nach großem Kampf freilich den fünf, ja teilweise sechs Abwehrspielern unterlegen. So blieb es beim etwas glücklichen Sieg der Gäste. Nun gehts zum sehr wichtigen Spiel nach Mihla.

Das hier gepunktet werden mssß, versteht sich von selbst.

Mario Roggenbuck

 

 

 

 

FSV Behringen - SV Etterwinden 6:1 ( 3:0 )

 

1:0 M.Sustera 3. ( Foulstrafstoss )

2:0 M.Sustera 38.

3:0 J.Wiegand 43.

3:1 F.Taubert 48.

4:1 J.Faske 56.

5:1 J.Faske 69.

6:1 D.Pietsch 86.

 

Schiedsrichter: A.Zöller ( Creuzburg )

 

Zuschauer: 78

 

Mannschaft: T.Eifert, J.Schmidt, F.Börner, L.Edel, F.Wagner ( ab 36.A.Kirsch ), M.Rudloff, J.Morgenweck, A.Helbing ( ab 55. O.Schuck ), S.Kamphaus, F.Taubert, P.Scheuch

 

Dem Neuling aus Etterwinden fehlte fast die halbe Mannschaft. Neben Nick und Steven Roggenbuck konnten auch M.Andres, T.Köhler, N.Schumacher, C.Marx, N.Kiesner und Y.Oschmann nicht eingesetzt werden. Dafür gab Tobias Eifert im Etterwindener Kasten sein Debüt.

Die Gäste hofften möglichst lange ein 0:0 zu halten. Dies war jedoch nach drei Minuten schon Geschichte. Anstatt den Ball aus der Gefahrenzone zu schlagen, legte Kamphaus den Ball in den eigenen Strafraum. Dort schaltete Wagner zu spät und konnte so seinen Gegenspieler nur durch Foul bremsen.

Der gute Schieri Zöller erkannte das und pfiff Elfmeter. Sustera verlud Eifert und es stand 1:0.Das war bereits der zehnte Strafstoss den Etterwinden hinehmen musste. Allerdings waren fast alle berechtigt.Behringen übernahm nun das Geschehen und drückte die Gäste hinten hinein. Einem ganz starken Tobias Eifert war es zu verdanken, dass ein Debakel nicht schon zur Halbzeit feststand.Trotzdem hatte auch Etterwinden eine gute Phase. Erst ging ein Direktschuß von Scheuch knapp drüber und dann schloß Helbing eine schöne Kombination mit einem Schuß am Tor vorbei ab. Das wars im ersten Abschnitt,denn das 2:0 durch Susteras Kopfball in die linke, untere Ecke bedeutete bereits die Vorentscheidung. In der 43.Minute der einzigste Fehler von Eifert. Er vertändelte einen zurückgespielten Ball und Wiegand schob dankend ein. Pause.

 

Wahrscheinlich hat die Kabinenansprache von Trainer Peter Ruck gefruchtet. Nur drei Minuten waren gespielt, da vollstreckte Taubert mit hängen und würgen den Ball zum 1:3.Hoffnung? Denkste. Dies sollte die erste und zugleich letzte Offensivaktion der Gäste bleiben. Als der bereits in der ersten Hälfte verletzte Helbing doch noch raus musste erlahmte der Angriff endgültig. Anders die Gastgeber. Sie machten Druck und erziehlten noch drei schön herausgespielte Tore durch Faske ( 56.,69 ) und Pietsch ( 86 ). Wie gesagt. Tobias Eifert verhinderte eine jederzeit mögliche zweistellige Packung. Auch so war es die höchste Saisonniederlage. Man kann nur hoffen, dass zum Derby kommenten Sonntag gegen Eckhardtshausen einige Spieler wieder dabei sind.

 

Mario Roggenbuck

 

 

 

 

 

 

SG Nessetal Wenigenlupnitz/ Mechterstädt - SV Etterwinden 1:1 ( 1:0 )

 

 

1:0 C.Eisenberg 31. ( Foulelfmeter )

1:1 A.Helbing 81.

 

Zuschauer: 64

 

Schiedsrichter: T.Wassermann ( Gotha )

 

Mannschaft : D.Wunder, J.Schmidt, L.Edel, F.Börner, N.Schumacher, M.Andres, J.Morgenweck, A.Helbing, F.Wagner ( ab 46.F.Taubert ), S.Kamphaus ( ab 75.P.Scheuch ), N.Roggenbuck,

 

Personell hätte die Rückrunde für den Neuling aus Etterwinden kaum schlechter beginnen können. Die Torhüter Marx und Eifert sowie Köhler und Kapitän S.Roggenbuck standen nicht zur Verfügung.Trotzdem konnte Trainer Peter Ruck eine gute Mannschaft aufbieten.

Das Spiel begann 15 Minuten später. Der Grund.Schiri Wassermann mußte ein Spiel vorher pfeiffen und kam dadurch nicht pünktlich.

Bei beiden Teams rief das Verwunderung hervor, denn bei den vielen Ausfallspielen muß ein Schiedsrichter mehrfach pfeiffen.

Die Partie begann auf schweren Boden zäh. Bei beiden Teams war die fehlente Vorbereitung zu spüren.

Das Niveau spiegelte die Tabellensituation der Mannschaften wieder. Die Gäste agierten zunächst überlegen.

Das erste Ausrufungszeichen setzte Maxi Andres mit einem Schuß aus 20 Metern. Leider aus sich der Etterwindener strich das Geschoß knapp am Tor vorbei.

Noch näher am 0:1 war man in der 18.Minute. Diesmal landete ein Freistoß von Helbing an der Lattenoberkante. Der Schock für die Gäste in der 31.Minute.

Bei ihrem ersten ernsten Angriffversuch stolperte ein Stürmer der Gastgeber hin, rappelte sich auf, um erneut zu stolpern.

Der heute als Kapitän fungierende Lukas Edel kam dazu, begrängte den Spieler leicht und es gab Elfmeter. Während die Wenigenlupnitzer die Entscheidung lächelnt entgegenahmen verstanden die Gäste die Welt nicht mehr. Eisenberg war das alles egal. Er verlud Wunder und es stand 1:0 für die Hausherren.

Schon drei Minuten später fast das 2:0, aber der Schuß der Gastgeber ging an die Oberlatte. Zwei Minuten vor der Pause nochmals viel Glück für die Ruckschützlinge.

Erst verfehlte ein Schuß knapp das Gästetor, dann parierte Routinier Wunder einen Ball aus drei Metern sicher.

Überhaupt gab der mit seiner Sicherheit der Abwehr halt. Pause.

 

Auch nach Wiederanpfiff zunächst die Gastgeber besser. Wieder Glück für Etterwinden als man bei einem Fehlerfestival in der 56.Minute schadlos davon kam.

Aber nur zwei Minuten später die bis dato größte Torchance für den Neuling. Nach einem Doppelpass umkurvte der heute sehr starke Andres den Torwart und

einen Abwehrspieler. Anstatt es auf eigene Faust zu propieren passte er nach innen, wo Taubert und Roggenbuck den Ball verpassten.

Die nächste Großchance für den SVE in der 72.Minute. Nach einem Eckball traf Helbing aus ausichtsreicher Positon nur das Aussenetz.

Dann ein guter Schachzug von Trainer Peter Ruck. Er wechselte Neuzugang Scheuch ein und der sorgte mit seinen genauen Pässen für ein Übergewicht der Gäste.

Dies wurde auch prompt in der 81.Minute belohnt. Der agiele Alex Helbing nahm sich ein Herz und zog aus 20 Metern unhaltbar ab. 1:1.

In der 85.Minute stockte den Gästen der Atem. Erneute Fehler im Mittelfeld sorgten dafür, dass ein Stürmer der Platzbesitzer mutterseelen allein aufs Gästetor zusteuerte. Aber er schob den Ball am linken Pfosten vorbei. Danach drückten aber wieder die Männer aus Etterwinden, wobei Schüsse von Helbing, Taubert und Andres knapp vorbei gingen. Somit konnten beide Teams mit dem Remis leben.

 

 

Mario Roggenbuck

 

 

 

 

SV Etterwinden - SV Berka/Hainich 3:0 ( 3:0 )

 

 

1:0 N.Roggenbuck 24.

2:0 S.Kamphaus 26.

3:0 N.Roggenbuck 29.

 

Schiedsrichter: M.Ender ( Langenfeld )

 

Zuschauer : 53

 

Mannschaft : C.Marx, J.Schmidt, F.Börner, Y.Oschmann ( ab 12. M.Andres ), N.Schumacher, S.Roggenbuck, J.Morgenweck, L.Edel, A.Helbing ( ab83.F.Taubert ), S.Kamphaus ( ab 86. O.Schuck ), N.Roggenbuck

 

Der SV Etterwinden hatte eine Umstellung vorgenommen. Trainer Hans Peter Ruck setzte seinen erts 17 jährigen Youngster Julian Schmidt auf die Liberoposition.Somit konnten erstmals Steven Roggenbuck und Jonas Morgenweck im Mittelfeld eingesetzt werden. Das war wohl auch spielentscheitend.

Schließlich konnte sodass Offensivspiel besser angekurbelt werden und Schmidt machte seine Sache ausgezeichnet.

Das Spiel plätscherte eine gute Viertelstunde vor sich hin, ohne das was nennenswertes passierte. Der erste Aufreger dann nach 18 Minuten. Jonas Morgenweck zog von der Strafraumgrenze ab, aber Hörschelmann im Berkarer Kasten hielt großartig. Dann die 24.Minute. Nick Roggenbuck nahm im Strafraum einen Ball super an, ließ noch zwei Verteidiger stehen und schoß in die lange Ecke zum 1:0 ein. Kaum war der erste Jubel vorbei, schon wieder Freude der Etterwindener Fans.

Diesmal war Sebastian Kamphaus freigespielt worden und er makierte das 2:0. Nur drei Minuten später fast eine Kopie des ersten Tores.

Erneut setzte sich Nick Roggenbuck auf der linken Seite durch und wie beim 1:0 ging auch dieses mal sein Geschoß in die rechte untere Ecke.

Versäumten die Gastgeber im letzten Heimspiel gegen Behringen den Sack zu zumachen, gelang das heute besser.

Sogar das 4:0 war drin, doch Maximillian Andres schoß nach guter Kombination drüber. Aber auch die Gäste hatten zwei dicke Chancen. Zunächst hielt der überragende Constantin Marx einen Flachschuß, ehe er sensationell einen Freistoß aus der unteren linken Ecke fischte. Halbzeit.

 

Nach der Pause ein verändertes Bild. Die Gäste aus Berka kamen immer besser ins Spiel und Etterwinden hatte Mühe hinten raus zu kommen. Doch bei aller Überlegenheit kam bei den Gästen zu wenig dabei heraus. Entweder hielt Marx oder ein Abwehrbein der Hausherren war dazwischen,

aber meistens verzogen die Berkaer. Erst nach einer guten Stunde löste sich der Neuling von der Umklammerung und hatte nun selbst wieder Tormöglichkeiten.

In der 70.Minute foulte Andre Hörschelmann Kamphaus im Srafraum, aber der ansonsten gute Ender lies weiterspielen.

Dann verpasste Sebastian Kamphaus die Entscheidung. In der 73.Minute lief er allein auf Gästekeeper Phillip Hörschelmann zu, aber der konnte halten.

Nur zwei Minuten später spielte Niclas Schumacher erneut Kamphaus frei,doch diesmal ging der Ball vorbei.

Da nun von den Gästen kaum noch was kam ( bis auf einige unschöne Fouls ) konnte der Aufsteiger den Sieg mühelos über die Zeit retten.

Somit springt man vom 13. auf den 8. Rang. Nächste Woche kommt Herda zum letzten Spiel dieses Jahres.

Mit diesem Schwung und Elan ist auch dann wieder was zu holen.

 

Mario Roggenbuck

 

 

 

 

SV Etterwinden - FSV Behringen 3:3 ( 1:0 )

 

1:0 F Taubert 45.

1:1 E.Schröder 62.

2:1 F.Börner 65.

2:2 M.Sustera 71.

2:3 J.Faske 82.

3:3 S.Roggenbuck 89.

 

Schiedsrichter: S.Kühn ( Wiesenthal )

 

Zuschauer : 33

 

Mannschaft : C.Marx, S.Roggenbuck, L.Edel, Y.Oschmann, F.Börner, J.Morgenweck, J.Schmidt ( ab 65. M.Rudloff ), N.Schumacher, F.Taubert ( ab 70. A.Kirsch ), A.Helbing, N.Roggenbuck

 

Im Nachholespiel trafen die Kellerkinder aus Etterwinden und Behringen aufeinander. Von Beginn an entwickelte sich ein Spiel auf biegen und brechen.

Nach 4 Minuten lief ein Gästestürmer allein aufs Tor zu. Zum Glück für die Hausherren verzog dieser. In der 7. Minute dann auch die erste Chance für Etterwinden.

Nick Roggenbuck lief parallel zum Tor hin,aber er verpasste den Abschluß. Vier Minuten später konnte sich Constantin Marx im Gastgeberkasten auszeichnen.

Einen Schuß von der Strafraumgrenze parierte er großartig und der Nachschuß ging drüber. Nach gut einer Viertelstunde köpfte erst Taubert und dann S.Roggenbuck jeweils einen Eckball am Tor vorbei. Von nun an drückte der Aufsteiger immer mehr. In der 22 Minute eine Doppelchance für die Gastgeber. Nach einem schönen Doppelpass zwischen Jonas Morgenweck und Alexander Helbing schlänzte letzterer den Ball knapp am Tor vorbei. Zwei Minuten später hatte Helbing erneut die Führung auf dem Fuß, doch Hauptmann im Gästegehäuse hielt seinen Schuß. Kurze Zeit später mußte Niclas Schumacher für seinen bereits geschlagenen Keeper Marx auf der Linie klären. Eigentlich hatten sich alle mit dem torlosen Halbzeitergebnis begnüg, doch dann traf Fabian Taubert in der Nachspielzeit zum verdienten 1:0 Pausenstand.

 

Im zweiten Spielabschnitt ein völlig verändertes Bild. Plötzlich lief beim SV Etterwinden nicht mehr viel zusammen. Immer mehr übernahmen die Gäste die Initiative.

Prompt fiel nach 62.Minuten der Ausgleich. Schröder lief zwischen zwei Etterwindener Verteidigern durch und traf unter die Latte zum 1:1. Doch der Neuling rappelte sich kurz auf. Einen weiten Einwurf von Nick Roggenbuck konnte der im Zentrum völlig freistehende Florian Börner sicher verwandeln. In der 68.Minute fast die Vorentscheidung. Einen Freistoß von Rudloff buxierte S.Roggenbuck an die Querlatte.Leider konnte kein Angreifer der Platzherren den Abpraller über die Linie drücken.Anders die Gäste.In der 71.Minute der erneute Ausgleich. Einen Eckball bekamen die Gastgeber nicht weg und Sustera traf zum 2:2. Nun wurde der Neuling immer nervöser, denn der so wichtige Heimsieg schien unerreichbar. Spielte man in der ersten Halbzeit mit drei Stürmern und konnte somit Behringen lange Zeit hinten reindrücken, so sah man unverständlicherweise in Abschnitt zwei nur noch 2 Angreifer. Bezeichnenderweise gingen die Behringer mit 3:2 in der 82.Minute in Führung. Einen Freistoß lies der ansonsten fehlerfreie Marx nach vorne abprallen und Faske staubte ab. Was kaum ein Etterwindener Fan für möglich hielt, passierte.

Einmal mehr war es der aufgerückte Libero Steven Roggenbuck der in der 89.Minute doch noch ausglich. Am Ende konnten in dem fairen und von Kühn gut geleiteten Spiel beide mit dem Remis zufrieden sein. Nun kommen noch Herda und Berka/Hainich auf den Eichenberg. Hoffentlich werden da die nötigen Punkte geholt,

um die rote Laterne nicht in Etterwinden überwintern zu lassen.

 

Mario Roggenbuck

 

 

 

 

 

FSV Falken - SV Etterwinden 5:1 ( 2:1 )

 

0:1 A.Helbing 27. ( Foulstrafstoß )

1:1 T.Bischoff 36.

2:1 M.Meng 40.

3:1 T.Bischoff 52.

4:1 M.Meng 57.

5:1 T.Bischoff 84.

 

Schiedsrichter: A.Zöller ( Creuzburg )

 

Zuschauer : 50

 

Mannschaft: C.Marx, S.Roggenbuck, L.Edel, F.Börner, N.Schumacher, M.Rudloff, M.Andres, T.Köhler ( ab 46.J.Schmidt ), A.Helbing, F.Taubert ( ab 71.C.Faber ), N.Roggenbuck ( ab 83.F.Wagner )

 

Leider aus Sicht der Gäste ging die Serie der schwachen Spiele weiter. Auch heute lies der Neuling die Ligatauglichkeit vermissen. Marx war wieder im Tor und auch Börner war nach drei verpassten Spielen wieder da. Dafür musste Jonas Morgenweck verletzungsbedingt passen und auch Sebastian Kamphaus konnte auf Grund eines Trauerfalls nicht spielen. Somit rückte Steven Roggenbuck auf die Liberoposition.

Das Spiel begann mit einer klaren Überlegenheit der Gastgeber. Die Abwehr der Gäste mühte sich vergebens und auch Mittelfeld und Sturm fanden kaum statt.

Lediglich Constantin Marx war kein Vorwurf zu machen.In der 5. und 16.Minute lief jeweils Hunstock allein aufs Etterwindener Gehäuse zu,aber er verzog beide male.

Nach 20 Minuten dann auch die erste Chance für den Neuling.Nick Roggenbuck umkurvte drei Verteidiger, aber sein Schuß mit dem schwächeren rechten Fuß ging knapp vorbei. Anders in der 27.Minute. Zum einzigsten mal in der ersten Hälfte kam ein Pass ordentlich bei N.Roggenbuck an. Der setzte zum Dribbling an und wurde von Dittrich gefoult. Da S.Roggenbuck zuletzt verschossen hatte übernahm diesmal Alex Helbing die Verantwortung und traf zur glücklichen Führung. Nur vier Minuten später beinahe der Ausgleich, aber Marx wehrte den Schuß großartig an den Pfosten. Dieser Warnschuß rüttelte leider die Gäste nicht wach. Prompt fiel in der 36 Minute der Ausgleich. Einen weiten Einwurf auf dem sehr kleinen Platz konnte Bischoff annehmen und aus dem Gewühl heraus das 1:1 markieren. Hofften die Gästefans das man wenigstens mit dem Remis in die Halbzeit gehen würde erübrigte sich in der 40.Minute. Ein Foul im Strafraum und Zöller gab auch hier Elfmeter. Meng knallte den Ball vehemennt in die Mitte des Tores. Marx hatte nach links reagiert und hatte somit keine Abwehrmöglichkeit. So ging es mit einer hochverdienten Führung für Falken in die Pause.

 

Die zweite Halbzeit des zum ersten mal stattfindenten Spiel zwischen Falken und Etterwinden begann für den Aufsteiger verheissungsvoll. Helbing schnappte sich den Ball und zog an drei Spielern vorbei.Leider ging auch sein Schuß haarscharf vorbei.Da er auf dem Weg zum Tor gefoult wurden war pfiff Zöller Freistoß.

Den trat N.Roggenbuck,doch Junge im Falkener Tor hielt super.Im Gegenzug fast die Entscheidung,aber Schumacher konnte auf der Linie retten.

Unverständlicher weise liesen die Gäste immer mehr nach. Viel zu wenige Spieler hatten wirklich den Willen hier was zählbares mitzunehmen.

Das langt in dieser Klasse nie und nimmer. Kein Wunder das auch das 3:1 wieder aus einem weiten Einwurf heraus resultierte. Bischoff konnte völlig unbedrängt annehmen und sein Schuß ging vom Innenpfosten ins Tor zur Vorentscheidung. Fünf Minute später wieder Elfmeter. Schumacher hatte gefoult und erneut Meng vollstreckte zum 4:1. Dies war bereits das siebente ! Elfmetergegentor in dieser Saison. In dieser Phase gab es kaum noch Gegenwehr der Gäste. Einem Constantin Marx war es zu verdanken, das das Resultat halbwegs im Rahmen blieb. Für Etterwinden hatte nur Nick Roggenbuck noch eine Torchance, aber er scheiderte am guten Junge im Falkener Tor. Es passierte einfach nach vorne zu wenig. Im Mittelfeld wurde Morgenweck schmerzlich vermisst, wobei das System mit 4 Mittelfeldspielern langsam überdacht werden muß. Der Sturm ist daher zu harmlos. Anders Falken.Bischoff mit einem tollen Heber in der 84.Minute stellte den 5:1 Endstand her.

 

Mario Roggenbuck

 

 

 

SV Grün Weiss Großburschla - SV Etterwinden 3:0 ( 0:0 )

 

1:0 A.Fürst 49.

2:0 A .Steinwachs 78. ( Foulstrafstoß )

3:0 K.Szczofka 83.

 

Schiedsrichter : R.Görks ( Berka Hainich )

 

Zuschauer : 56

 

Mannschaft : D.Wunder, J.Morgenweck, L.Edel, Y.Oschmann ( ab 89.F.Wagner ), N.Schumacher, M.Andres, T.Köhler, S.Kamphaus ( ab 46.N.Roggenbuck ), M.Rudloff ( ab 75.F.Taubert ), A.Helbing, S.Roggenbuck

 

Beim Auswärtsspiel in Großburschla mußte der Neuling erneut auf wichtige Spieler verzichten. Diesmal waren Börner, Marx und Schmidt nicht dabei. Von beginn an versuchten die Gastgeber mit überharten, ja fast schon unfairen Spiel die Gäste zu beeindrucken. Das gelang auch über weite Strecken. Der Spielaufbau des Neulings fand praktisch nicht statt. Fehlpässe im Minutentakt waren im Spiel der Etterwindener zu beklagen. In dieser Phase hätten die Gastgeber mehrfach in Führung gehen können. Trotzdem hatte der SVE die erste Chance, aber Helbings Schuß wurde pariert. Nach 18 Minuten beinahe die Führung für die Platzherren jedoch verhinderte dies der stark haltende Wunder. In der 32.Minute dann schon die letzte Chance der ersten Halbzeit. Fürst im Großburschlarer Trikot verzog knapp.

So ging es Torlos in die Kabinen.

 

Leider kamen die Gäste auch in der zweiten Halbzeit schwer in tritt. In der 49 Minute umkurvte einmal mehr ein Stürmer von Großburschla die Etterwindener Deckung und sein Zuspiel drückte Fürst mühelos über die Linie. Nach 58 Minuten hielt Wunder nicht nur den Ball großartig, sondern auch die Gäste im Spiel. In der 61.Minute die bis dato größte Torgelegenheit für den Gast, aus der Umdrehung verfehlte Steven Roggenbuck nur knapp das Ziel. Die harte, brutale Gangart der Gastgeber ging weiter. Nachdem Steinwachs für sein rüdes einsteigen gegen Helbing in der ersten Halbzeit gelb sah foulte er nicht weniger als viermal gelbwürdig weiter.

Schieri Görks interessierte das scheinbar nicht. Dann in der 66.Minute die Vorentscheidung. Edel foulte außerhalb vom Strafraum, aber Schiri Görts entschied auf Elfmeter. Den fälligen Elfer verwandelte Steinwachs sicher. Nur drei Minuten später das 3:0. Hierbei sah die Abwehr der Gäste erneut alt aus. In der Schlußphase gab es noch drei Gelegenheiten für den Aufsteiger zur Resultatsverbesserung. Zunächst schoß Taubert drüber, dann strich ein Freistoß von Nick Roggenbuck haarscharf vorbei und nochmals N.Roggenbuck, dessen Schuß auf der Linie geklärt wurde. So bleibt erneut für Etterwinden nur eine unnötige Niederlage zu Buche stehen die ein überragenter Wunder in grenzen hielt.

 

Mario Roggenbuck

 

 

 

 

SV Etterwinden - SV Normannia Treffurt 2:5 ( 0:1 )

 

0:1 M.Haubold 32.

1:1 S.Roggenbuck 48.

2:1 F.Taubert 49.

2:2 A.Käppler 51.

2:3 A.Käppler 58.

2:4 L.Möller 68.

2:5 L.Möller 74.

 

Schiedsrichter: Steffen Niklasch ( Lauterbach )

 

Zuschauer : 112

 

Mannschaft: C.Marx, J.Morgenweck, M.Rudloff ( ab 70.F.Wagner ), L.Edel, Y.Oschmann, J.Schmidt, M.Andres, T.Köhler, N.Schumacher, F.Taubert ( ab 80.O.Schuck ), S.Roggenbuck

 

Müssig zu erwähnen das beim Neuling wieder fünf Spieler nicht zur Verfügung standen. Neben Nick Roggenbuck ( Fingerbruch )fehlten S.Kamphaus, A.Helbing, F.Börner und N.Kiesner aus unterschiedlichsten Gründen. Zum Spiel. Bei herrlichen Herbstwetter gab kein geringerer als Tabellenführer Treffurt seine Visitenkarte auf dem Eichenberg ab. Und wie. Von beginn an bestimmte der Favorit das Spiel. Großchancen wurden jedoch reihenweise vergeben. Allein Käppler traf zwei mal nur Aluminium. Ansonsten war es in erster Linie Constantin Marx zu verdanken, dass das Spiel nicht schon früh entschieden war. Immer wieder parierte er super. In der 32. Minute war auch er machtlos. Haubold köpfte wuchtig einen Eckball in die Etterwindener Maschen zum 0:1. Statt 6:0 oder 7:0 ging es mit 1:0 für die Gäste in die Kabinen.

 

Anfangs der zweiten Halbzeit überschlugen sich dann die Ereignisse. Aus heiterem Himmel glich Etterwinden in der 48.Minute aus.

Steven Roggenbuck wurde schön freigespielt. Allein vor Meng lies er mit seinem Flachschuß dem Keeper der Treffurter keine Chance.

Endlich hatte der Aufsteiger nach fast 300 torlosen Minuten wieder getroffen. Nur eine Minute später jubelten die Etterwindener Fans schon wieder.

Niclas Schumacher passte genau auf Fabian Taubert. Der konnte in Ruhe den Ball vorm Tor annehmen und vollstreckte zum sensationellen 2:1. Aber nur zwei Minuten später stand es wieder Unentschieden. Alex Käppler schlänzte einen Ball in den linken oberen Torwinkel. Nun hatte Treffurt den zwischenzeitlichen kleinen Schock überwunden und bestimmte wieder das Geschehen. In der 58.Minute die erneute Führung für den Tabellenersten. Käppler traf aus spitzen Winkel zum 2:3.

Nachdem Marx in der 67.Minute erneut super hielt, fiel eine Minute später doch die Entscheidung. Einen Querschläger von Rudloff nahm Möller auf. Sein Schuß wurde noch unglücklich von Morgenweck abgefälscht und landete unhaltbar im Etterwindener Kasten. In dem sehr fairen und von Steffen Niklasch gut geleiteten Spiel traf Möller in der 74.Minute mit einem herrlichen Unterlattenschuß zum 5:2. Somit nahm Treffurt die Punkte verdient mit nach hause, aber auch die Männer von Hans Peter Ruck haben zumindest zeitweise gezeigt, was in ihnen steckt. Nun gehts zur Mannschaft der Stunde ( zuletzt vier Siege ) nach Großburschla.

Hoffentlich sind da mal wieder alle Spieler da.

 

Mario Roggenbuck

 

 

 

 

 

Suhltal/Eltetal - SV Etterwinden 1:0 ( 0:0 )

 

1:0 M.Hiess 69.

 

Schiedsrichter: J.Maul ( Eisenach )

 

Zuschauer: 62

 

Mannschaft: D.Wunder, Y.Oschmann ( ab 79. F.Wagner ), L.Edel,J.Morgenweck, M.Rudloff, S.Kamphaus, T.Köhler, A.Helbing, J.Schmidt, N.Schumacher, S.Roggenbuck

 

Zum Spiel beim Tabellenzweiten in Oberellen fehlten dem Neuling einmal mehr 6 Spieler. N.Roggenbuck, F.Börner, M.Andres, C.Marx, F.Taubert und N.Kiesner standen den Gästen nicht zur Verfügung. Langsam fragt man sich als SVE Fan, wie soll das weitergehen. Woche für Woche fehlen 4-6 Spieler aus den unterschiedlichsten Gründen. Hier müsste sich mal jeder hinterfragen, ob das gegenüber des Vereins korrekt ist. Schließlich wäre auch diese ( wie alle 4 ) Niederlagen zu verhindern gewesen. Zum Spiel. In einer ersten Halbzeit ohne große Höhepunkte dominierte das Spiel zwischen den Strafräumen. Somit blieben Chancen mangelware.

Erst in der 37.Minute der erste Aufreger, als Wunder einen Schuß prallen lies, aber der Stürmer der Gastgeber verzog. Auch die zweite Torgelegenheit gehörte den Hausherren. Zwei Minuten vor der Pause spielte Kamphaus beim Angriff 4 gegen 3 den Ball in die Füße einen Abwehrspielers. Der passte nach vorne, aber Biehl vertändelte in aussichtsreicher Position. Halbzeit.

 

Der zweite Spielabschnitt war kaum besser als der erste. In der 53.Minute parierte Wunder einen Alleingang großartig. Nach 62.Minuten ging ein Freistoß von Roggenbuck knapp drüber. Nun begann die beste Phase des Neulings. Nach 64 Minuten hatten die Gästefans den Torschrei auf den Lippen. Was war passiert? Der Torwart und ein Verteidiger von Eltetal/Suhltal waren sich nicht einig und so konnte Steven Roggenbuck den Ball wegspitzeln. Leider aus Sicht der Gäste klatschte sein Schuß aus spitzen Winkel an den Pfosten. Wieder kam, was kommen mußte. In diese Phase hinein der Siegestreffer der Spielgemeinschaft. Ein Einwurf wurde von Etterwinden nicht konsequent geklärt und Hiess traf aus ca.16.metern ins linke, obere Eck. Nur zwei Minuten später hielt Wunder mit einer guten Parade die Gäste im Spiel.

Diese hatten allerdings nur noch eine gute Ausgleichsmöglichkeit, doch ein strammer Schuß von Alex Helbing ging denkbar knapp vorbei. Libero Morgenweck wurde aufgelöst, aber viele Fehlpässe und der Wille, hier unbedingt was mitnehmen zu wollen führten nicht zum gewünschten Erfolg. So blieb es bei einer unnötigen Niederlage für den Aufsteiger. Nun kommt mit Treffurt der nächste Topgegner auf den Eichenberg.

 

Mario Roggenbuck

 

 

 

SV Etterwinden - SV Mihla 0:0

 

Schiedsrichter: M.Ender ( Langenfeld )

 

Zuschauer: 78

 

Mannschaft: D.Wunder, J.Morgenweck, F.Börner, Y.Oschmann ( ab 46.S.Kamphaus ), L.Edel,M.Rudloff ( ab 86.A.Kirsch ), J.Schmidt, A.Helbing, N.Schumacher,

F.Taubert ( ab 77.C.Marx ), S.Roggenbuck,

 

Konnte man vorige Woche noch in Bestbesetzung spielen,mußte man diesmal auf 4 Stammspieler verzichten. Es fehlten N.Roggenbuck, T.Köhler, C.Marx und M.Andres.Obwohl verletzt musste Kapitän Steven Roggenbuck spielen. Etterwinden mußte den Schock der Niederlagen gegen Ruhla II ( die erste Hemniederlage seit über 2 Jahren) und die sehr unglückliche Niederlage in Eckhardtshausen vertauen. Das Spiel begann mit Glück für die Gastgeber,denn schon nach zwei Minuten trafen die Gäste die Latte.Nach 8 Minuten auch die erste Chance für Etterwinden, doch der Schuß von Helbing ging knapp drüber. Die mögliche Führung für die Hausherren verpasst Roggenbuck,als er zu überrascht war, dass eine Eingabe an Freund und Feind vorbei zu ihm kam. Wiederum Glück für den Neuling,als in der 42.Minute erneut ein Schuß am Querbalken endete. Pause.

 

Das schwache Niveau setzte sich in der zweiten Halbzeit fort. Bei beiden Teams wollte einfach nicht viel zusammen laufen. Trotzdem hatten die Mihlarer die nächste Chance. Aber der sehr gute Dirk Wunder im Etterwindener Kasten parierte den Freistoß super ( 52. ). In der 72.Minute hatte auch der Neuling wieder eine Torgelegenheit, aber Roggenbuck scheiderte am Klassekeeper der Mihlarer Thomas Reich. Nur sechs Minute später war wieder Wunder gefragt. Plötzlich tauchte ein Gästestürmer allein vor im auf, aber er parierte großartig mit dem Fuß. Nach 85 Minuten beinahe doch noch der Siegtreffer für die Gastgeber, aber Kamphaus sein Kopfball ging knapp am Pfosten vorbei. Somit blieb der SV Etterwinden zum ersten mal in dieser Saison ohne eigenen Treffer. Insgesamt muß man in diesem sehr fairen und von Mark Ender gut geleideten Spiel von einer gerechten Punkteteilung sprechen.Nun geht es Samstag nach Fernbreitenbach.Normalerweise müssten dann die heute gefehlten Spieler wieder da sein ,so dass man auch dort nicht chancenlos ist.

 

Mario Roggenbuck

 

 

 

 

SV 49 Eckhardtshausen - SV Etterwinden 3:1 ( 0:1 )

 

0:1 S.Roggenbuck 30. ( Foulelfmeter )

1:1 R.Malsch 78.

2:1 M.Börner 87. ( Foulelfmeter )

3:1 M.Börner 90. ( Foulelfmeter )

 

Schiedsrichter: C.Beck ( Witzelroda )

 

Zuschauer: 100

 

Mannschaft: C.Marx, J.Morgenweck, N.Schumacher, L.Edel, F.Börner, T.Köhler ( ab 85.J.Schmidt ), M.Andres, S.Roggenbuck, S.Kamphaus ( ab 56. F.Taubert ), A.Helbing, N.Roggenbuck

 

Nach vielen Jahren der Abstinenz endlich wieder Geißrainderby. Der in Bestbesetzung angetretene Neuling aus Etterwinden bestimmte das Geschehen.

Beim Favorit aus Eckhardtshausen lief nicht viel zusammen. Nach 12 Minuten dann auch die erste Gefahr für das Gastgebertor. N.Roggenbuck spitzelte Morgenweck im Gehäuse der Platzherren den Ball weg, doch vertentelte er ihn wieder. In der 30 Minute fast die gleiche Situation. Diesmal foulte aber Morgenweck den Gästestürmer und Beck pfiff zu recht Strafstoß. Steven Roggenbuck verwandelte zum 0:1.Die einzigste nennenswerte Chance der Gastgeber ergab sich aus einem rauslauffehler von Marx. Aber Tobias Köhler rettete auf der Linie. So ging es mit einer verdienten Führung in die Kabine.

 

Nach dem Wechsel das gleiche Bild. In der 57.Minute brach Max Andres in den Strafraum ein und wurde gefoult. Beck pfiff erneut Elfmeter. Diesmal scheiderte S.Roggenbuck aber an Morgenweck im Eckhardtshäuser Tor. Fünf Minuten später rettete Marx großartig gegen einen Stürmer der Platzherren. Leider aus Sicht der Etterwindener verlor danach Schiedsrichter Beck völlig den Faden und pfiff einige merkwürdige Sachen gegen die Gäste. Innerhalb von drei Minuten stellte er Andres mit Gelb-Rot vom Platz. War die erste Gelbe Karte noch vertretbar, so war die zweite doch sehr hart. Allgemein fand Beck jetzt gefallen Gelb zu zeigen. In einem ansonsten fairen Spiel ohne bösartige Fouls zückte er acht mal Gelb und einmal Gelb-Rot. Auch in Unterzahl hatten die Gäste das Spiel halbwegs im Griff. Zunächst pfiff Beck einen Traumpass von Taubert zu Nick Roggenbuck aus heiterem Himmel ab und dann versiebte Nick einen guten Pass von Steven Roggenbuck. Sein Schuß ging knapp am Tor vorbei. Tja,wer vorne die Dinger nicht macht braucht sich nicht zu wundern, wenn es dann hinten knallt. Der eingewechselte Routinier Malsch drückte eine Flanke von links zum 1:1 in der 78.Minute über die Linie. Nun bahnte sich eine gerechte Punkteteilung an ehe,j a ehe Beck seine aus Gästesicht unbegreiflichen Entscheidungen traf.

In der 87.Minute fing Gästekeeper Marx seelenruhig und ohne Gegenwehr einen Flankenball ab. Plötzlich ertönte ein Pfiff des Schieris. Elfmeter. Die fast 50 Gästefans trauten ihren Augen nicht. Elfmeter. Keiner aus Etterwinden verstand die Welt noch. Börner lief an und erziehlte das schmeichelhafte 2:1 für Eckhardtshausen.

Die Männer aus Etterwinden überwanden den Schock, doch der nächste folgte sofort. Eine Eingabe von der linken Angriffseite spielte ein Eckhardtshäuser mit der Hand. Der gut stehende Beck sah oder wollte das nicht sehen. Im Gegenzug erneut Elfmeter. Torwart Marx sollte gefoult haben. Erneut Börner traf zum 3:1. In der Nachspielzeit hatte Taubert noch eine gute Chance, aber auch sein Schuß ging drüber. So bleibt eine sehr bittere und völlig unnötige Niederlage für den Aufsteiger aus Etterwinden.

Am kommenden Wochenende kommt dann Mihla auf den Eichenberg. Hoffentlich kann dann wieder gepunktet werden.

 

Mario Roggenbuck

 

 

 

 

 

 

SV Etterwinden - EFC Ruhla/Wutha II 2:3 ( 1:2 )

 

1:0 F.Börner 33.

 

1:1 M.Schmidt 34.

 

1:2 M.Schmidt 43. ( Foulelfmeter )

 

1:3 M.Schmidt 61.

 

2:3 N.Roggenbuck 67.

 

Schiedsrichter : A.Zöller ( Creuzburg )

 

Zuschauer: 77

 

Mannschaft: C.Marx, S.Roggenbuck, F.Börner, L.Edel, M.Rudloff ( ab 65.J.Schmidt ), N.Schumacher, M.Andres, T.Köhler, S.Kamphaus,

A.Helbing ( ab 67.F.Wagner ) ,F.Taubert ( ab 56. N.Roggenbuck )

 

 

Das sehr faire Derby begann ausgeglichen. Doch nach 13 Minuten war das abtasten vorbei. Schmidt tauchte allein vor Marx auf, doch der blieb im Duell 1:1 Sieger.

Zehn Minuten später die gleiche Situation auf der Gegenseite.Kamphaus scheiderte aber auch am Gästekeeper. Das recht schnell geführte Spiel ging weiter hin und her. Nach 33 Minuten dann die Führung für den Gastgeber. Florian Börner traf mit seinem ersten Saisontor zum 1:0. Postwendend jedoch der Ausgleich. Einen Fehler im Etterwindener Abwehrverband nutzte Schmidt aus spitzen Winkel zum 1:1. In der 43.Minute die Führung für die Spielgemeinschaft. Schmidt wurde im Etterwindener Strafraum leicht abseitsverdächtigt angespielt. Auf dem Weg zum Tor wurde er dann von Köhler gefoult und Zöller pfiff Strafstoß. Der gefoulte Schmidt verwandelte sicher zum 2:1. Im Gegenzug Pech für den Neuling,als ein Kopfball von Steven Roggenbuck am Pfosten landete. So ging es mit einer etwas glücklichen Gästeführung in die Kabinen.

 

Nach der Pause fast der Ausgleich.Ein herrlicher Schlenzer von Maxi Andres ging um Millimeter am Tor vorbei. Dann die beste Phase der Gäste. Immer wieder tauchten sie gefährlich vorm Etterwindener Gehäuse auf. In der 57.Minute rettete S.Roggenbuck auf der Torlinie und auch so blieben einige Gästechancen ungenutzt.

Trotzdem fiel das 1:3. Schmidt tänzelte durch die Abwehr der Hausherren und vollstreckte zum dritten mal. Doch in der 67.Minute keimte die Hoffnung für den Neuling wieder auf. Einen herrlichen Spielzug der Gastgeber über Schumacher und Köhler vollendete der kurz zuvor eingeweckselte Nick Roggenbuck mit einem satten Flachschuß zum 2:3. Etterwinden probierte nun einiges, aber gegen die routinierten Gäste kam kaum zählbares heraus. Ein Schuß von N.Roggenbuck wehrte der Gästetorwart über den Balken und Kamphaus bekam in der Schlußminute den Ball in ausichtsreicher Position nicht unter Kontrolle. So blieb es beim glücklichen,wenn auch nicht unverdienten Sieg der Spielgemeinschaft jenseits der Gollert. Nun gehts zum nächsten Derby nach Eckhardtshausen.

 

 

Mario Roggenbuck

 

 

 

 

FSV Eintracht Eisenach - SV Etterwinden 0:3 ( 0:2 )

 

0:1 S.Kamphaus 24.

0:2 M.Waldmann 26. ( Eigentor )

0:3 A.Helbing 81.

 

Schiedsrichter : U.Zähle ( Eisenach )

 

Zuschauer: 45

 

Mannschaft: C.Marx, S.Roggenbuck, L.Edel, N.Schumacher, M.Rudloff, F.Börner, M.Andres, T.Köhler ( ab 77. J.Schmidt ), F.Taubert ( ab 58. N.Roggenbuck ), S.Kamphaus ( ab 84. N.Kiesner ), A.Helbing

 

Im Spiel eins nach dem Emsetaldebakel zeigte der Neuling eine Reaktion. In einem der besten Spiele seit der Neugründung fegten die Ruckschützlinge den Gastgeber förmlich vom Platz. Der Reihe nach. Für den verletzten Jonas Morgenweck rückte Steven Roggenbuck auf die Liberoposition. Etwas bedenken hatten die Gäste mit der Schiedsrichteransetzung. Schliesslich wohnt Uwe Zähle in Eisenach. Aber dies war nicht nötig, denn Zähle pfiff das Spiel sehr gut. Von Anfang an kontrollierte der Aufsteiger das Match. Der Ball lief gut durch die Reihen, so das Eisenach kaum zum Zug kam. Nach 19 Minuten dann auch die erste Chance für Etterwinden.

Einen Freistoss von S.Roggenbuck köpfte Kamphaus vorbei. Fünf Minuten später machte er es besser. Eine links-rechts und wieder links-rechtskombination schloss er mit dem 0:1 ab. Eine schöne Einzelaktion. Nur eine Minute später schon das 0:2. Der agile Tobias Köhler flankte mustergültig. Seinen Ball verlängerte Waldmann unhaltbar für Ritter ins eigene Tor. In der 32.Minute fast schon die Entscheidung. Helbing passte zu Taubert, der schob ein, aber Zähle erkannte die Abseitsposition. So blieb es beim hochverdienten 2:0 für die Gäste zur Halbzeit.

 

Der zweite Spielabschnitt begann wie der erste aufgehört hatte. Erst Taubert, dann Helbing vergaben Chancen zur Erhöhung. Nach 58 Minuten kam nach langer Verletzung Nick Roggenbuck mal wieder zum Einsatz. Dann die beste Phase der Eisenacher. Bei Etterwinden lief plötzlich nicht mehr viel zusammen und der Gastgeber hatte einige Torgelegenheiten. In der 71.Minute eine Großtat von Marx und gleich danach ein Pfostenschuß. Nun rappelten sich auch die Gäste wieder auf und kamen ihrerseits zu Chancen. Die größte in der 75.Minute als ein Freistoß von Nick Roggenbuck aus 25 Metern an den Pfosten klatschte und Helbing den Nachschuß nicht an Ritter im Eisenacher Gehäuse vorbei brachte. Aber in der 81.Minute das alles erlösente 3:0.N.Roggenbuck spielte seinen Gegner aus und passte zu Alex Helbing.

Dessen Geschoß prallte vom Pfosten an den Rücken von Ritter und dann ins Tor. Ein bisschen Glück gehört auch dazu. Jetzt hatte der SVE Chancen im Minutentakt das Ergebnis deutlich höher zu schrauben. Gleich mit vier gegen einen lief man in der 82.Minute aufs Tor zu, doch Helbings Eingabe konnte Kamphaus nicht verwerten.

Dann schossen jeweils Kiesner ( 89. ) und N.Roggenbuck ( 91.) vorbei. Am Ende blieb ein hochverdienter Auswärtssieg in einem sehr fairen Spiel, den knapp 30 mitgereiste Fans bejubelten.

 

Mario Roggenbuck

 

 

 

 

 

 

SV Emsetal - SV Etterwinden 7:1 ( 3:1 )

 

0:1 F Taubert 14.

1:1 S.Köllner 36.

2:1 R.Ortmann 38.

3:1 S.Köllner 45.

4:1 S.Köllner 47.

5:1 R.Ortmann 67.

6:1 H.Ayeb 77.

7:1 F.Trommer 79.

 

Schiedsrichter: M.Hammer ( Gotha )

 

Zuschauer: 33

 

Mannschaft: C.Marx, J.Morgenweck ( ab 30. S.Roggenbuck), F.Börner, N.Schumacher, F.Wagner, J.Schmidt, S.Kamphaus, A.Kirsch ( ab 60. T.Köhler), M.Andres, F.Taubert ( ab 45. L.Edel), A.Helbing

 

Beim Gast konnten die angeschlagenen S.und N.Roggenbuck, T.Köhler und L.Edel zunächst nicht spielen. Für Wunder kehrte Urlauber Marx zurück ins Tor.

Sah es zunächst gar nicht so schlecht für Etterwinden aus , so änderte sich das mit zunehmender Spielzeit gründlich. War man kämpferisch und spielerisch zwei Klassen schlechter, so war man im läuferischen Bereich mindestens drei Klassen schwächer.Trotzdem begann es nicht schlecht. Nach fünf Minuten steuerte Kamphaus allein aufs Tor zu. Sein Abschluß kam viel zu früh,so das der Keeper der Gastgeber halten konnte. Nach dem Emsetal in der 12.Minute die Latte traf, gingen die Gäste nach 14Minuten in Führung. Fabian Taubert traf aus dem Anstosskreis über den zu weit vor dem Tor stehenden Keeper zum 0:1. Ein zugegeben tolles Tor.

Das wars ansich schon mit dem positiven an diesem Tag für den Kreisligaaufsteiger aus Etterwinden. Immer besser fanden die Platzherren ins Spiel und der Mannschaft von Trainer Hans Peter Ruck wurden deutlich die Grenzen aufgezeigt. Im Minutentakt Chancen für Emsetal. Ortmann ( 25, ) vorbei, Köllner ( 27.) Lattenkopfball und nochmals Köllner, der einen Rückpass von Schmidt erlief, aber vorbei schoß. Nach 36 Minuten der längst fällige Ausgleich. Diesmal traf Köllner allein auf Marx zulaufend. Nur eine Minute später scheiderte Ortmann ais spitzen Winkel an Marx, doch 30 Sekunden später das 2:1. Kirsch stoppte einen Eckball mit der Brust und Ortmann sagte danke und schoß ein. Fast mit dem Pausenpfiff des guten Schieris Hammer das 3:1. Köllner lief der Gästeabwehr auf und davon und sorgte früh für die Entscheidung.

Doch es geht noch schlimmer. Erst mußte Libero Morgenweck verletzt raus und dann mußte auch Taubert angeschlagen in der Kabine bleiben.

So mussten doch S.Roggenbuck und Edel ran.

Pause.

Der Uhrzeiger hatte in der zweiten Halbzeit noch keine zwei Runden gedreht, da stand es auch schon 4:1. Erneut Köllner düpierte die Abwehr und traf zum dritten mal. Dann das 5:1. Der bis dahin überragend haltende Marx zögerte bei einem zurückgespielten Ball von Helbing zu lange und Ortmann staubte ab.

Nun setzte so langsam eine gewisse Selbstauflösung beim Gast ein.77. Ayeb zum 6:1 und 79.Frommer zum 7:1 waren die Folge.

Erst jetzt fuhren die Gäste noch dies und jenen Konter, doch viel zählbares kam nicht heraus.

So bleibt ein desolates Pokalaus, bitterentäuschte gut 20 Fans und die Hoffnung das sämtlich angeschlagene Spieler in Eisenach wieder mit dabei sein können.

 

Mario Roggenbuck

 

 

 

 

SV Etterwinden - SG Wenigenlupnitz/Mechterstädt 4:2 ( 2:2 )

 

0:1 M.Koch 5.

1:1 S.Roggenbuck 14.

2:1 T.Köhler 34.

2:2 M.Koch 35.

3:2 S.Roggenbuck 57.

4:2 N.Schumacher 82.

 

Schiedsrichter : M.Ender ( Langenfeld )

 

Zuschauer 83

 

Mannschaft : D.Wunder, J.Morgenweck, F.Börner, N.Schumacher, L.Edel, M.Andres ( ab 89. M.Rudloff ), T.Köhler, J.Schmidt ( ab 86. A.Kirsch ), S.Kamphaus, S.Roggenbuck, A.Helbing

 

Das Spiel begann mit einen Schock für den Aufsteiger. Gerade einmal fünf Minuten waren gespielt, da stand es schon 0:1.

Zwei Etterwindener verteidiger waren sich nicht einig und Koch nutzte dies zum 0:1. Aber in der 8.Minute auch die erste Chance für den Neuling.

Einen Eckball köpfte Kamphaus per Aufsetzer drüber. Nach 14 Minuten dann das 1:1. Köhler passte haargenau zu Helbing,

der zu Steven Roggenbuck und der schob zum Ausgleich ein. Dann in der 18.Minute beinahe die erneute Gästeführung.

Ein Freistoss von Eisenberg knallte an den Pfosten. Drei Minuten später wieder Gefahr auf der anderen Seite. Leider aus Gastgebersicht ging Schmidts Kopfball drüber. Nach 34 Minuten dann die erste Führung für den Aufsteiger in dieser Saison. Roggenbuck spielte Tobias Köhler mustergültig frei und der vollstreckte zum 2:1.

Aber im Gegenzug der Ausgleich. Wieder war man sich im Abwehrverbund nicht einig und erneut traf Koch. Diesmal zum 2:2 Pausenstand.

 

Die erste gefährliche Aktion in der zweiten Hälfte hatten die Gäste zu verzeichnen. In der 51.Minute wurde ein Gastangreifer freigespielt, aber Wunders Stärke kam mal wieder zur Geltung. Der für Marx haltende Routinier lag blitzschnell vor dem Stürmer und verhinderte den Rückstand.

Nur sechs Minuten später ging der Neuling erneut in Führung. Jonas Morgenweck schlug einen Freistoss auf den langen Pfosten und dort traf Roggenbuck per Flugkopfball zum 3:2 ( 57. ). Die Vorentscheidung verpasste der unermüdliche Alexander Helbing in der 75.Minute. Sein toller Freistoss wurde von Brunner im Wenigenlupnitzer Tor prächtig pariert. Obwohl Etterwinden nun doch das Spiel ziemlich im Griff hatte, fast der Ausgleich.

In der 80.Minute lief Heinemann über den ganzen Platz. Seine Eingabe konnte Schumacher im letzten Moment vor drei Gästspielern klären.

Zwei Minuten später jubelte der Etterwindener Neuzugang über sein erstes Tor . Kapitän Roggenbuck wurde rechts freigespielt und seinen genauen Pass schob Niclas Schumacher überlegt zum 4:2 ein. Somit sind die ersten Punkte hochverdient eingefahren wurden. Jetzt geht es zu Pokal nach Schmerbach gegen SV Emsetal.

Hier hofft man, dass Marx, Oschmann und Nick Roggenbuck wieder spielen können.

 

Mario Roggenbuck

 

 

SV Berka/Hainich - SV Etterwinden 4:2 ( 2:0 )

 

1:0 B.Böttger 28. ( Foulelfmeter )

2:0 K.Ziegenhardt 42.

3:0 K.Sülzner 57.

4:0 K.Sülzner 77.

4:1 A.Helbing 89.

4:2 A.Helbing 90.

 

Schiedsrichter: S.Schatz

 

Zuschauer : 52

 

Mannschaft: S.Roggenbuck, J.Morgenweck, F.Börner, N.Schumacher, M.Rudloff ( ab 82. C.Faber ), F.Börner, T.Köhler, J.Schmidt, S.Kamphaus ( ab 68.F.Wagner ), F.Taubert ( ab 85.N.Kiesner ), A.Helbing

 

Aller Anfang ist schwer. Schlecht allerdings, wenn man 3 Torhüter hat und zu einem der wichtigsten Saisonspiele keiner da ist. So blieb Trainer Hans Peter Ruck nichts weiter übrig als seinen Kapitän Steven Roggenbuck zu opfern und ihn zwischen die Pfosten zu stellen. Leider wurde der im Mittelfeld genauso schmerzlich vermisst wie Max Andres und Nick Roggenbuck die verletzungsbedingt nicht spielen konnten. Das Mittelfeld blieb somit die Achillesferse im Spiel der Gäste. Die Platzherren bestimmten von Anfang an das Match. In der 10.Minute konnte Roggenbuck einen Flachschuß gut parieren. Nach 21.Minuten die bis dato größte Chance der Gastgeber. Libero Morgenweck verpasste einen Ball und ein Berkarer lief allein aufs Tor zu, jedoch ging der Ball drüber. Nach 28.Minuten erfolgte ein Elfmeterpfiff.

Edel soll gefoult haben. Selbst die einheimischen Fans sahen das nicht so. Böttger lief an und lies mit seinem Schuß in die linke Ecke Roggenbuck keine Chance. 1:0. Weiter drängten die Hausherren in Richtung Gästetor. In der 42.Minute wurde einmal mehr die Verteidigung vom Mittelfeld aus angespielt, obwohl die Gegenspieler vor Ort waren. Dies führte zu einem Foul an der Srafraumgrenze.Ziegenhardt hämmerte den Ball in die linke untere Torecke. Roggenbuck war noch dran, aber der scharfe Schuß fand den Weg zum 2:0 ins Tor. Eine Minute vor der Halbzeit die erste Torgelegenheit für den Aufsteiger. Helbings Schuß aus spitzen Winkel ging vorbei. Pause.

 

Nach dem Wechsel nichts neues. Berka/Hainich war überlegen, ohne groß Kapital zu erziehlen. In der 50.Minute wurde ein Börnerschuß gehalten. Dann die Entscheidung in der 57.Minute. Von halblinks steuerte Sülzner allein aufs Gästetor zu. Seinen Schuß konnte Steven Roggenbuck gut halten, doch der Nachschuß war drin.

Allerdings aus Etterwindener sicht legte der Torschütze sich den Ball mit der Hand vor. Schatz sah dies nicht. Nach 74.Minute wieder ein Lebenszeichen der Gäste.

Köhler wurde angespielt, aber sein Schuß wurde pariert. Dann das 4:0.Gegen den scharfen Flachschuß von Sülzner war Roggenbuck machtlos. Positiv, das der Neuling nicht aufgab und in der letzten Minute gleich doppelt traf. Zunächst steckt Nico Kiesner einen Ball zu Helbing durch, der flach vollstreckte und dann umkurvte der Etterwindener Neuzugang gleich fünf Abwehrspieler und knallte das Spielgerät in die Maschen.So wurde wenigstens noch Ergebniskosmetik betrieben und der letzte Platz vermieten. Zum ersten Heimspiel kommt Wenigenlupnitz nächsten Sonntag auf den Eichenberg.

 

 

Mario Roggenbuck

 

 

 

 

SG Gumpelstadt/Möhra II - SV Etterwinden 0:3 ( 0:1 )

 

0:1 A.Helbing 40.

0:2 M.Andres 84.

0:3 A.Helbing 89.

 

Mannschaft: D.Wunder, S.Roggenbuck, F.Börner, L.Edel,N.Schumacher, M.Rudloff, T.Köhler, M.Andres, F.Taubert, A.Helbing, J.Schmidt ( F.Wagner, N.Kiesner, O.Schuck, A.Kirsch, C.Faber, S.Kamphaus )

 

Zuschauer: 60

 

Der Rahmen für das Moorgrundderby zwischen Gumpelstadt II und Etterwinden konnte am Mittwochabend besser nicht sein. Tolles Wetter und ca.60 Zuschauer

( knapp die Hälfte aus Etterwinden )wollten das Spiel sehen. Der zweite und letzte Test für die Gäste fand ohne Marx, Morgenweck, N.Roggenbuck und Oschmann statt. Dafür konnten von der Stammannschaft Köhler, Taubert, Edel und Börner gegenüber dem Schweinaspiel eingesetzt werden. Das Match begann mit einer leichten Überlegenheit der Gäste. Trotzdem hatten die Hausherren die erste Chance. Aus spitzen Winkel lief ein Stürmer allein auf Wunder zu. Dessen Stärke ist es aber genau solche Situationen zu entschärfen. Schwupps lag er vor dem Angreifer und die Chance war dahin. Dies geschah in der 14.Minute.

Nach 18 Minuten dann auch die erste Gästechance. Köhler spielte auf Taubert, doch der verzog. Viel Glück für Etterwinden, als in der 20.Minute ein Weitschuß von Gumpelstadt an der Latte endete. Eine Minute später bereits die nächste Torgelegenheit für die Ruckmänner. Neuzugang Schumacher setzte sich rechts gut durch,

doch seine Flanke köpfte Taubert drüber .Drei Minuten später trat der zweite neue Spieler des Kreisligaaufsteigers in Aktion. Alex Helbing umkurvte zwei Verteidiger und passte zu Andres, leider ging der Schuß vorbei. In der 40.Minute der bis dato beste Angriff der Gäste. Einen Steilpass auf die rechte Seite erlief Tobias Köhler und seine mustergültige Flanke köpfte Helbing zum 0:1 ein. Diese Pausenführung war in der 43.Minute noch mal in Gefahr, aber der überragende Wunder drehte einen Flachschuß der Gastgeber um den Pfosten. Pause. In der zweiten Halbzeit wechselten dann die Gäste ständig durch, wobei Kirsch und Wagner überzeugen konnten.

Vieles blieb nun Stückwerk und so tolle Szenen wie im ersten Durchgang wurden etwas weniger. Lediglich durch zwei Freistösse von Andres ( 50.gehalten, 74 . knapp drüber ) entstand Gefahr. In der Schlussphase schaldete sich der für Morgenweck Libero spielende Roggenbuck immer häufiger in den Angriff mit ein.

Da nun vor allem Helbing wieder mit dabei war entstanden einige Chancen für Etterwinden. Scheiterde Kamphaus in der 83.Minute noch am Keeper,

machte es der frischgebackene Vater Maxi Andres eine Minute später besser. Der Torhüter und ein Abwehrspieler der einheimischen waren sich nicht einig und

Andres war nutzniesser der Situation.

Er staubte zum vorentscheidenten 0:2 ab. Eine Minute später hielt Wunder erneut gegen einen allein vor ihm stehenden Angreifer. Schoss Helbing in der 87.Minute noch knapp vorbei so traf er eine Minute vor Schluß doch noch zum 0:3. Dann war das sehr faire Spiel Schluß und schluß ist es jetzt auch mit lustig.

Am Sonntag geht es zum Punktspielauftakt nach Berka/Hainich. Viel Erfolg dazu.

 

Mario Roggenbuck

 

 

SV Etterwinden - SG Glücksbrunn Schweina II 2:5 ( 1:4 )

 

Mannschaft: D.Wunder, J.Morgenweck, Y.Oschmann, N.Schumacher, S.Roggenbuck, J.Schmidt, S.Kamphaus,

M.Rudloff, A.Helbing, F.Wagner, C.Marx, ( N.Kiesner, O.Schuck, C.Faber )

 

Schiedsrichter: U.Dittmar

 

Zuschauer: 67

 

Die Platzherren aus Etterwinden mußten auf gleich 6 Stammspieler verzichten. Dies waren Köhler, Börner, N.Roggenbuck, Edel, Taubert und Andres.

Wunder ging ins Tor und Marx stürmte draussen mit. Ansonsten wurde munter durchgewechselt,so das alle Spieler ständig im Einsatz waren. Zum Spiel.

Die Etterwindener begannen gegen den Vizekreismeister aus dem Kreis Bad Salzungen forsch. Schon in der ersten Minute hatte Steven Roggenbuck eine Chance,

aber sein Schuß wurde von Bauer im Gästekasten gut gehalten. Der beste Angriff der Hausherren endete mit dem 1:0 .

Oschmann passte den Ball millimeter genau zu Wagner und dessen Eingabe drückte Neuzugang Alexander Helbing vehemmend über die Torlinie.

Ab der zehnten Minute besann sich die Mannschaft aus Schweina auf ihr spielerisches Können, sodass das Spiel kippte. Schon nach 11 Minuten der Ausgleich.

Ein Schuß von der Strafraumgrenze schlug unhaltbar für Wunder in der linken Ecke ein. Nur eine Minute später beinahe das 1:2,

aber Dirk Wunder hielt einen Alleingang großartig. In der 21.Minute war auch er machtlos. Einen Pfostenschuß köpfte ein Gästestürmer zum 1:2 ein.

Nach einer halben Stunde verpasste Roggenbuck mit einem Kopfball aus Nahdistanz die Chance zum Ausgleich. Nach 33 Minuten rettete Morgenweck auf der Linie .

In der 43. und 45.Minute dann der Doppelschlag der Gäste. Jedesmal tauchten zwei Stürmer vor Wunder auf und spielten ihn aus.

 

In der zweiten Halbzeit waren neun Minuten um, da fiel das 1:5. Rudloff verpasste es den Ball wegzuspielen, sodass die Abschlußstarken Schweinarer den Ball aus 18 Metern nicht ganz unhaltbar versenken konnten. Insgesamt hatten die Platzherren viel Glück, denn fünf mal klatschte der Ball ans Etterwindener Gebälk.

Denoch gaben die Hausherren nie auf und kamen in der 73.Minute zum zweiten Treffer. Constantin Marx wurde schön freigespielt und traf sicher zum 2:5.

Für das erste Freunschaftsspiel war es halbwegs ordentlich. Gegen die sehr gut besetzten Gäste war einfach nicht mehr drin. Schön das beide Neuzugänge

( Alex Helbing und Niclas Schumacher ) überzeugen konnten. Nun steht noch ein Spiel in Möhra aus ,ehe es dann am 6.August in Berka/Hainich ernst wird.

 

Mario Roggenbuck

 

 

Saisonbericht

 

 

 

Eine historisch gute Saison ist vorbei. Überaschte der SV Etterwinden nach seinem Neustart schon mit dem Aufstieg in die 1.Kreisklasse,

so kann der erneute Aufstieg als Sensation angesehen werden.

Das man nur zwei Jahre nach dem Neubeginn Kreisliga spielen würde konnten selbst die kühnsten Träumer nicht voraussehen.

Eine überragente Trainerarbeit von Hans Peter Ruck, ein unglaublicher Zusammenhalt der Spieler und eine gute Vereinsführung

zeigten sich für den Aufschwung verantwortlich. Das man am ersten Spieltag beim 1:1 gegen Reinhardtsbrunn II den einzigsten

Heimpunkte abgab ist schon stark. Danach folgten 12 Heimsiege in Serie. Auch die Zuschauerresonanz war großartig.

Gegen Ifta II kamen 100 Fans auf den Eichenberg. Auswärts wurde die Mannschaft von durchschnittlich 25 Fans begleitet.

Überragend Constantin Marx im Tor des Aufsteigers. Gleich sechs mal blieb er ohne Gegentreffer ( vier mal auswärts ).

Bei den Pokalspielen in Unterbreizbach II (5:2) und Meimers ( 2:3 ) traf er im Sturm spielend sogar drei mal ins schwarze.

In diesen Spielen wurde er vom stets zuverlässigen Dirk Wunder im Kasten gut vertreten.

Auch Keeper Kevin Siegel bekam seine Chance und hielt in Oberellen gut. Ein gelungener Schachzug war die Umstellung,

Steven Roggenbuck ins Mittelfeld zu ziehen und Youngster Jonas Morgenweck Libero spielen zu lassen.

Zusammen mit Lucas Edel, Yannick Oschmann und Constantin Marx bildeten Sie die jüngste Abwehr der Liga. Alle vier sind 20 Jahre alt.

Keine Diskussion, die machten ihre Sache riessig. Bei den Torschützen hatte Kapitän Steven Roggenbuck die Nase vorn.

Er traf 19 mal und verwandelte hierbei alle Strafstöße.

Nick Roggenbuck und Fabian Taubert folgten mit jeweils 14 Treffern. Sebastian Kamphaus (6), Tobias Köhler ( 5 ),

Jonas Morgenweck, Florian Börner und Marian Rudloff ( alle 4 ), Maxi Andres, Julian Schmidt und Arne Kirsch ( alle 2 ),

sowie Lukas Edel ( 1 ) waren die anderen Schützen. Hierzu kommt ein Eigentor von Bischoffroda II.

Das sich Fairniss auszahlt zeigte der Neuling. Mit nur 16 gelben Karten gewann man überlegen diesen Wettbewerb.

Leider waren doch einige Spieler verletzt und konnten somit oft nicht zur Verfügung stehen.

So konnte zum Beispiel Kamphaus die komplette Hinrunde nicht mitwirken. Aber auch Köhler, N. undS. Roggenbuck,

Andres und Faber traf es. Gut das der SV Etterwinden zuverlässige Ergänzungsspieler hat. Florian Wagner, Nico Kiesner,

Oliver Schuck oder auch Dirk Wunder waren zur Stelle, wenn es knapp wurde.

Außerdem kamen auch im Laufe der Saison die zwei Routiniers Andreas Patz und Eckhardt Bornemann zum Einsatz,

die jeweils einen guten Job in Ihren Spielen machten. Nochmal ein großen Dank an dieser Stelle.

Bezeichnenderweise gab der Aufsteiger nur gegen Reservemannschaften Höherklassiger Vereine Punkte ab.

Ein Remis und fünf Niederlagen stehen gegen die stets verstärkten Teams zu Buche.

Trotzdem gelang unserer tollen Mannschaft der sichere Aufstieg. Da dieser mit nur Etterwindenern geschafft wurde ist hoch anzurechnen.

Klar, Florian Börner ist aus Eisenach. Da er aber schon 9 Jahre in Etterwinden spielt gilt er praktisch als eingebürgert. Mit dieser Leistung

steht man den erfolgreichen Zeiten Mitte der neunziger Jahre in nichts nach.

Denn die wurden doch auf Grund vieler auswärtiger Spieler erziehlt.

Nun, viel Erfolg in der Kreisliga, spannende Spiele, tollen Fußball und Fans, haltet weiter so treu zu eurem Verein.

Dann werden auch die nächsten Ziele erreicht werden.

 

Mario Roggenbuck

 

 

 

 

 

SV Etterwinden