Aktuelles

 

SV Etterwinden

 

Spielberichte / Aktuelles rund um den Verein und Mannschaft

SV Etterwinden - SV Suhltal/Eltetal 1:2 ( 0:1 )

 

0:1 R.Biehl 43.

1:1 A.Helbing 59.

1:2 S.Dietzel 78.

 

Schiedsrichter: Pierre Leitschuh ( Barchfeld )

 

Zuschauer: 78

 

Mannschaft: T.Eifert, P.Scheuch, F.Börner, L.Edel, N.Schumacher, M.Rudloff ( ab 76.Y.Oschmann ), J.Morgenweck, A.Helbing, F.Taubert ( ab 88.N.Kiesner ),S.Kamphaus, S.Roggenbuck

 

Etterwinden hatte sich für dieses Spiel viel vorgenommen. Leider mußte man kurzfristig auf Andres, Schmidt, Marx und N.Roggenbuck verzichten. Dafür waren Scheuch und Morgenweck wieder da. Wie schon in den Vorwochen fand praktisch kein Spiel der Platzherren statt. Gute Zuspiele konnte man an einer Hand abzählen. Anders die Gäste. Sie waren zwar auch nicht viel besser als die Hausherren, aber einiges klappte bei ihnen doch. Während Etterwinden in der kompletten ersten Halbzeit keine Chance hatte, konnten die Gäste einige verbuchen. Die meißten gingen vorbei oder Eifert hielt. Nur in der 43.Minute wurde er von einem abgefälschten Schuß von Biehl überlistet.

 

Die zweite Halbzeit war ein Abbild der vergangenen 5 Spiele. In jedem dieser Duelle konnten sich die Ruckschützlinge steigern. So auch heute. Daher verlief diese ausgeglichen. Praktisch mit der ersten Torgelegenheit glich der Gastgeber aus. Einmal mehr war es Alex Helbing der per Einzelaktion zu 1:1 traf. Nun schien sogar noch mehr für den Tabellenletzten drin zu sein. Dann rückten beide Torhüter ins Rampenlicht. Erst lenkte Gästekeeper Löffler einen Heber von Morgenweck übers Tor und im Gegenzug wehrte Eifert einen Schuß aus Nahdistanz drüber. Als Kamphaus nach einem guten Solo verzog deutete vieles auf ein Unentschieden hin.Doch dann die Spielentscheidente Szene. Tobias Eifert im Etterwindener Kasten wollte einen Flachabstoß schnell ausführen und übersah dabei Dietzel. Der konnte in der 78.Minute den Ball am Strafraum aufnehmen und verwandelte selbigen zum glücklichen, aber nicht unverdienten Siegtreffer für die Gäste.Trotz drei Minuten Nachspielzeit vom guten Schiedsrichter Leitschuh ergab sich keine nennenswerte Torchance mehr für Etterwinden.

 

 

 

SV Fortuna Remstädt - SV Etterwinden 4:3 ( 3:2 )

 

0:1 A.Helbing 8.

1:1 N.Ludewig 14.

2:1 M.Fuchs 17.

2:2 A.Helbing 29.

3:2 N.Ludewig 45.

4:2 T.Oschmann 51.

4:3 A.Helbing 62. ( Foulstrafstoß )

 

Schiedsrichter: Martin Falk

 

Zuschauer: 41

 

Mannschaft: T.Eifert, S.Roggenbuck, L.Edel, M.Rudloff, F.Börner, N.Schumacher, M.Andres, S.Kamphaus, A.Helbing, F.Taubert ( ab 83.N.Kiesner ), N.Roggenbuck

 

Mit nur zwölf Mann reisten die Gäste zum Pokalspiel nach Remstädt an. Zum ersten mal überhaupt trafen sich beide Teams zu einem Pflichtspiel. Beide Mannschaften spielen in der Kreisliga. Das Duell begann ausgeglichen. Der erste Höhepunkt führte gleich zum 0:1. Alexander Helbing wollte von rechts flanken, doch der Ball senkte sich in der 8.Minute ins lange Toreck zur Gästeführung. Dies schien die Platzherren wachgerüttelt zu haben. Nach 14 Minuten bereits das 1:1. Ludewig traf aus spitzen Winkel zum Ausgleich. Nur drei Minuten später schon das 2:1. Ein Weitschuß von Fuchs ging in die rechte Ecke. Mit einigen guten Paraden hielt Tobias Eifert den Gast im Spiel. Der tat das dann auch. Zunächst scheiderte Helbing an Torhüter Böhm aber sein Nachschuß fand den Weg ins Tor ( 29. ). Zu diesem Zeitpunkt war es ein ausgeglichener Pokalfight. Es ging hin und her. Bei einem genaueren Pass hätten N.Roggenbuck und Taubert allein aufs Tor zulaufen könne. Aber wie so oft in letzter Zeit kam der nicht an und der Schuß ging mal wieder nach hinten los. Erneut trafen die Gastgeber mit einem Fernschuß und wie fast in jedem der letzten Begegnungen war das in der 45.Minute.

 

 

Im zweiten Spielabschnitt hatten sich die Gäste einiges mehr vorgenommen. Der im Urlaub weilente Hans Peter Ruck wurde erneut von Andreas Edel gut vertreten.

Dieser versuchte die Etterwindener zum spielen zu überzeugen. Doch viel zu wenig wurde dies beherzigt. Übertriebene Einzelaktionen brachten einfach nichts ein.

Lediglich bei Nick Roggenbuck wurde es belohnt. Er tauchte plötzlich allein vor Böhm auf. Er umkurvte selbigen, wurde aber gefoult. Schiedsrichter Falk pfiff Elfmeter und schickte den Keeper mit glatt Rot vom Platz. Den fälligen Strafstoß verwandelte Helbing glücklich, denn der eingewechselte Torhüter von Remstädt war noch am Ball ( 62. ). Trotz einem Mann mehr auf dem Platz blieb es beim alten. Kaum gute Aktionen der Gäste. Wie schon von Edel bemängelt wurde einfach zu wenig miteinander gespielt. Da die Gastgeber nun konditionell abbauten bestimmten die Männer aus dem Moorgrund immer mehr die Partie. Dabei kam es lediglich zu einer Großchance. Der eingewechselte Nico Kiesner hatte diese, doch seinen Schuß lenkte der Torwart in der 85.Minute über die Latte. Auch die vier Minuten Nachspielzeit verstrichen und somit schied der SV Etterwinden aus dem diesjährigen Kreispokal aus. Nun muß man sich so schnell wie möglich finden um in der Meisterschaft zu punkten und die Rote Laterne abzugeben. Sonntag kommt Suhltal/Eltetal auf den Eichenberg.Hier muß fast schon gepunktet werden.

 

Mario Roggenbuck

 

 

 

 

 

FSV 1968 Behringen - SV Etterwinden 7:1 ( 7:1 )

 

1:0 J.Faske 7.

2:0 M.Sustera 16.

3:0 J.Wieland 18. ( Foulstrafstoß )

3:1 A.Helbing 22.

4:1 P.Fitzner 31.

5:1 M.Sustera 32.

6:1 P.Fitzner 36.

7:1 P.Fitzner 45. ( Foulstrafstoß )

 

Schiedsrichter: A.Glock

 

Zuschauer: 54

 

Mannschaft: T.Eifert, J.Schmidt, F.Börner, S.Kamphaus, M.Rudloff, C.Faber, L.Edel, A.Helbing ( ab 69.C.Marx ), N.Schumacher, S.Roggenbuck, A.Kirsch ( ab 73. N.Kiesner )

 

Die Gäste fuhren arg gebeutelt zum Angstgegner nach Behringen. Mit Scheuch, Morgenweck, N.Roggenbuck, Andres und Taubert standen fünf wichtige Spieler nicht zur Verfügung. Dies konnte das Schlußlicht nicht verkraften. Für Scheuch spielte Julian Schmidt Libero. Doch der Etterwindener Youngster war überfordert. Das traf auch auf die gesamte Mannschaft zu. Mit diesem Gegner hatte Behringen leichtes Spiel. Dabei hatten die Gäste sogar die erste Chance. Einen Freistoß vom guten Rudloff klärten die Gastgeber auf der Linie. Doch im Gegenzug ging das Scheibenschiessen los. Faske scheiderte zunächst an Eifert,aber der Nachschuß war drin ( 7. ).

Nach 16 Minuten das 2:0. Ein auf der Torauslinie stehende Behringer Angreifer wurde nicht attackiert, so das dieser Flanken konnte.Sustera köpfte in die kurze Ecke ein. Zwei Minuten später lies Eifert einen Ball prallen. Börner und ein Behringer setzten nach, wobei Florian Börner früher am Ball war. Der Behringen lies sich über ihn hinfallen und wer die Etterwindener Spiele aufmerksam verfolgt, wußte was passierte. Elfmeter und Gelbe Karte für den Etterwindener Spieler. Wieland lies sich die Chance nicht nehmen und das 3:0 was Realität. Den Fans schwante nichts gutes. Aber in der 22.Minute das 1:3 aus Gästesicht. Über vier Stationen kam der Ball zu Alex Helbing und der vollstreckte sicher. Nun schien es etwas besser für die Etterwindener zu laufen. Die nächste Chance in der 27.Minute. Einen Helbingfreistoß köpfte Kamphaus in dei Arme des Behringer Keepers. Drei Minute später die Entscheidung. Erneut wurde die Hintermannschaft des SVE per Kopfball bezwungen. Diesmal köpfte Fitzner ein. Eine Minute später ein völlig sinnloser Freistoß für die Platzherren und Sustera erhöhte auf 5:1. In der 36.Minute marschierte Fitzner ungehindert durch die Etterwindener Abwehr und traf von der Strafraumgrenze zum 6:1. Nach 43 Minuten Glück für die Gäste als ein Geschoß der Hausherren an die Unterkante der Latte ging. Trotzdem noch in der 45.Minute das 7:1. Wieder Foul im Strafraum. Aber auch hier war Edel eindeutig am Ball ehe der Gegner fiel. Fitzner nahm das Geschenk an und verwandelte sicher zum Pausenstand. Nach der Pause ein ganz anderes Bild. Steven Roggenbuck spielte nun Libero und die ganze Mannschaft schien sich um 180 Grad gedreht zu haben. Auch Eifert im Kasten lief nun zu gewohnt guter Form auf und es wurde großartig gekämpft. Den Behringern fiel jetzt herzlich wenig ein. Nur einmal noch kamen sie so richtig gefährlich vors Tor der Gäste. Die spielten jetzt gut von hinten heraus und bei brenzlichen Situationen war einer für den anderen da. Warum erst jetzt fragten sich die Gästefans. Am Ende konnte man das totale Debakel durch viel Kampfgeist verhindern. Nun gehts am Sonntag zum Pokal nach Remstädt und dann kommt mit Suhltal/Eltetal ein Gegner aus der Etterwindener Tabellenregion auf den Eichenberg. Hier müssen Punkte her. Einige der heute säumigen Spieler werden dann wieder da sein.

 

Mario Roggenbuck

 

 

 

 

SV Etterwinden - ESV Gerstungen 1:2 ( 0:1 )

 

0:1 V.Atanomeda 41.

0:2 V.Atanomeda 65.

1:2 P.Scheuch 84.

 

Schiedsrichter: M.Ender

 

Zuschauer: 93

 

Mannschaft: C.Marx, P.Scheuch, L.Edel, S.Kamphaus ( ab 69. M.Andres ), N.Schumacher, F.Börner, S.Roggenbuck, M.Rudloff, A.Helbing, F.Taubert, N.Roggenbuck

 

Die Gäste aus Gerstungen kamen als Spitzenreiter nach Etterwinden. In der ersten Halbzeit wurden sie ihrer Favoritenrolle mehr als gerecht.

Da konnten die Gastgeber die auf Eifert und Morgenweck verzichten mußten nicht mithalten. Chancen über Chancen vergaben die Gäste.

Der heute mal wieder im Tor stehende Constantin Marx verhinderte schlimmeres. Lediglich ein mal mußte er sich geschlagen geben.

In der 41.Minute traf Atanomeda mit einem Schuß in die rechte, obere Ecke zum 0:1. Postwendent fast der Ausgleich.

Mit der einzigsten nennenswerten Offensivaktion glich Etterwinden beinahe aus. Nach einem Eckball köpfte Steven Roggenbuck aufs Tor,

aber Heidel rettet für Gerstungen auf der Linie. Diese Aktion spornte scheinbar die Einheimischen an, denn der zweite Spielabschnitt war völlig ausgeglichen.

In der 55.Minute scheiderte Nick Roggenbuck gleich zwei mal am Gästekeeper Güth. Nur zwei Minuten später köpfte Taubert freistehend vorbei.

In diese Druckphase hinein das 0:2.In der 65.Minute traf erneut Atanomeda unhaltbar zur Vorentscheidung. Aber wie schon in Wutha gaben die Ruckschützlinge nicht auf. Nach dem Marx erst gegen Atanomeda und dann gegen Al-Buarabi großartig hielt, fiel im Gegenzug der Anschlußtreffer.

Philipp Scheuch zirkelte einen Freistoß aus 20 m unter die Latte des Gerstunger Gehäuses. Ein wunderschöner Treffer. Nun gaben die Gastgeber nochmal alles.

Selbst Stürmer Taubert rettet hinten in gefährlichen Situationen. Trotzdem klappte es mit dem Ausgleich nicht, was auch an der Clevernes der Gäste lag.

Auf Grund der sehr einseitigen ersten Hälfte war der Gästesieg in dem fairen und von Ender stark gepfiffenen Spiel verdient.

Aber auch Etterwinden hätte mit etwas Glück ein Remis holen können. Nun ist man zwar letzter, aber Kopf hoch und weiter.

Schließlich kennt man die Situation vom Vorjahr her und da wurde selbige auch großartig gemeistert.

 

Mario Roggenbuck

 

 

 

SV Union Friemar - SV Etterwinden 2:3 ( 1:1 )

 

0:1 A.Helbing 31.

1:1 M.Henning 45.

1:2 S.Roggenbuck 68.

2:2 R.Kayser 87. ( Strafstoß )

2:3 J.Morgenweck 90.

 

Schiedsrichter: R.Trott ( Waltershausen )

 

Zuschauer: 22

 

Mannschaft: T.Eifert, P.Scheuch, J.Schmidt, C.Faber ( ab68.F.Börner ), M.Rudloff ( ab 77.S.Kamphaus ), S.Roggenbuck, J.Morgenweck,

A.Helbing ( ab 87.O.Schuck ),N.Schumacher, F.Taubert, N.Roggenbuck

 

Im Nachholespiel der ersten Pokalrunde standen Etterwinden einige Akteure nicht zur Verfügung. Edel, Marx, Andres und Wagner konnten aus unterschiedlichen Gründen nicht dabei sein. Bei starken Dauerregen und böigen Wind entwickelte sich ein attraktives Fußballspiel. Für beide war dieses Match sehr wichtig.

Für Etterwinden sollte es mal wieder ein Erfolgserlebnis werden und Friemar hoffte auf die Überraschung, denn in der zweiten Runde würde es dann zum Derby gegen Remstädt kommen. Beide Teams agierten beherzt offensiv. Ein Klassenunterschied war kaum zu erkennen. Die erste echte Torchance gab es für die Gäste.

Aus dem Gewühl heraus verzog Scheuch knapp. In der 26.Minute mußte Eifert Kopf und Kragen riskieren, um seinen Kasten sauber zu halten. Nach 31 Minuten die Führung für den Kreisligisten. Nick Roggenbuck spielte den Ball zu Alexander Helbing. Der drehte das Spielgerät aus knapp 20m genau in den rechten Torwinkel.

Wie so oft von ihm ein Traumtor. Eine schöne Kombination über mehrer Stationen schloß N.Roggenbuck mit einem Schuß neben das Tor ab.

Leider blieb sich Etterwinden seiner Linie treu. Erneut kassierten sie mit dem Pausenpfiff vom guten Schiri Trott ein Gegentor.

Rechts stand ein Friemarer Angreifer völlig frei. Seinen genauen Pass drückte Henning über die Torlinie zum Ausgleich.

 

Auch in der zweiten Halbzeit trotzten die Akteure den Witterungsbedingungen und boten einen echten Pokalfight. Nach wie vor hielt das Team aus der 1.Kreisklasse gut mit. Aber die Gäste wollten nun unbedingt den Sieg. Das schien auch aufzugehen, denn Steven Roggenbuck behielt im Gewirr die Übersicht und brachte mit seinem Abstauber den SV Etterwinden nach 68 Minuten wieder in Front. Nun wog das Spiel hin und her. Die Gäste verpassten mit ihren häufigen Kontern die Vorentscheidung. Tatsächlich glichen die Friemarer drei Minuten vor Schluß aus. Einen Elfmeter verwandelte Kayser sicher. Aber das Team von Trainer Peter Ruck wollte keine Verlängerung. Mit einem letzten, sehr guten Angriff schaffte der Favorit doch noch den Sieg. Nach mehreren Pässen zog Jonas Morgenweck aus knapp zwanzig metern ab. Sein Geschoß landete im linken Torwinkel. Damit erlöste er nicht nur seine Mannschaft, sondern auch die völlig durchnässten Zuschauer.

Nun trifft man am 7.Oktober auswärts auf Remstädt. Für Etterwinden war es das wichtige Erfolgserlebnis, bevor es in die sehr schwierigen Spiele gegen Gerstungen, Behringen, Suhltal, Remstädt und Emsetal geht.

 

Mario Roggenbuck

 

 

 

 

EFC Ruhla/Wutha II - SV Etterwinden 3:2 ( 2:0 )

 

1:0 S.Schleicher 14.

2:0 F.Hellmuth 45.+2

2:1 N.Roggenbuck 56.

3:1 J.Arnold 78. ( Foulelfmeter )

3:2 S.Roggenbuck 86.

 

Zuschauer: 44

 

Schiedsrichter: K.Nothnick

 

Mannschaft: T.Eifert, P.Scheuch, L.Edel, Y.Oschmann ( ab 76.M.Rudloff ), J.Schmidt ( ab 79.O.Schuck ), J.Morgenweck, N.Schumacher, A.Helbing,

F.Taubert ( ab 64.C.Marx ), S.Roggenbuck, N.Roggenbuck

 

Die Gäste aus Etterwinden mußten erneut auf die beiden Verteidiger Kamphaus und Börner verzichten. Dafür rückten Schmidt und Oschmann in die Abwehrformation. Desweiteren konnten auch der langzeitverletzte Köhler, Andres und Wagner nicht eingesetzt werden.

Das Spiel begann zerfahren.Auf beiden Seiten lief nicht viel zusammen. Den ersten Höhepunkt konnten die Hausherren nach knapp einer Viertelstunde verzeichnen.

Ein Stürmer der Ruhlarer traf nur den Pfosten und den Nachschuß entschärfte Tobias Eifert großartig. Hatte man hier noch Glück, so stand es eine Minute später doch 1:0. Steve Schleicher stand in der 14.Minute frei im Strafraum und nutzte das mit einem strammen Schuß zur Führung für die Einheimischen. Nach einer gewissen Schockzeit kam nun von den Gästen mehr. Nun wurde gut über die Flügel gespielt. Zunächst fand eine Eingabe von N.Roggenbuck keinen Abnehmer und dann das gleiche bei einer Flanke vom quirligen Schumacher. Dieser hatte in der 42.Minute den Ausgleich auf dem Fuss, doch seinen Schuß parierte Nicolai im Rühlschen Kasten ebenfalls per Fuß. Wenn es vorne nicht klappt gehts eben hinten schief. Hellmuth wackelte mit dem Hintern und das reichte um allein vor Eifert aufzutauchen. Sein Schuß ging in die untere rechte Ecke. Steven Roggenbucks Rettungsversuch kam zu spät. Unglücklich in der Nachspielzeit der ersten Hälfte noch das 0:2 kassiert zu haben.

 

Etterwinden kam wie ausgewechselt aus der Kabiene. Von nun an bestimmte doch der Gast das Spiel. Aber auch die Platzbesitzer blieben stets gefährlich.

Das erste Highlight gehörte Nick Roggenbuck. Er setzte sich gegen zwei Abwehrspieler durch, aber Nicolai lag rechtzeitig vor dem Etterwindener Stürmer ( 48. ).

In der 56.Minute der nun abwechslungsreichen Partie hatte Ruhla/Wutha II die Chance zur Vorentscheidung, aber Lukas Edel rettete überragend auf der Torlinie. Praktisch im Gegenzug der längst fällige Anschlußtreffer. Nick Roggenbuck schoß einen Abwehrspieler der Gastgeber an und von dem sprang der Ball unhaltbar ins Tor. In der 65.Minute beinahe das 3:1 für die Spielgemeinschaft, doch landete deren Ball an der Querlatte. Nach 73 Minuten hatten die Gästefans den Torjubel auf den Lippen, aber der eingewechselte Constantin Marx verzog aus aussichtsreicher Position. Das gleiche zwei Minuten später. Diesmal flog ein Scheuchgeschoß um Haaresbreite am Pfosten vorbei. In der 78.Minute der Knackpunkt im Spiel der Gäste. Rudloff vertändelte den Ball und den allein aufs Tor zusteuernten Schmidt konnte Edel nur mit Foul stoppen. Elfmeter. Arnold verwandelte sicher. Anders als zuletzt brachen die Mannen von Trainer Peter Ruck nicht zusammen. Ab nun begann ein Spiel auf ein Tor.

Dies wurde in der 86.Minute mit dem 2:3 belohnt. Eine Superflanke von Marian Rudloff köpfte Steven Roggenbuck unhaltbar ein. Eine Minute später hätte Nick Roggenbuck ausgleichen müssen, doch allein vorm Torwart scheiderte er am selbigen. Nach einer weiteren Minute senkte sich ein Helbingkopfball aufs Tornetz.

Eigentlich war es nur eine Frage der Zeit wann der Ausgleich fällt. Doch diese Chance wurde ihnen von Schiedsrichter Nothnick genommen. Obwohl der einheimische Mohammadi 4 Minuten nach einem Wadenkrampf auf dem Spielfeld lag, drei Tore fielen, 5 Auswechslungen gemacht wurden und weitere drei Verletzungspausen waren, lies Nothnick ganze 7 Sekunten !nachspielen. Komisch das obwohl nichts in der ersten Halbzeit war zwei Minuten nachgespielt wurden ist und somit Ruhla das zweite Tor schiessen konnte. Leider passiert es fast wöchentlich das gerade die kleinen Vereine, die so schon mit dem Rücken zur Wand stehen betrogen werden.

Somit ist der SV Etterwinden im Abstiegskampf angekommen. Aber auf die Leistung von heute kann man aufbauen und dann wird der treue Anhang auch wieder bessere Zeiten sehen. Die jedenfalls stehen voll hinter Ihrem Team.

 

Mario Roggenbuck

 

 

 

 

SV Etterwinden - SV 49 Eckhardtshausen 1:3 ( 0:0 )

 

1:0 N.Roggenbuck 55.

1:1 L.Wolf 74.

1:2 F.Hentrich 77.

1:3 J.Schmidt 86.

 

Zuschauer : 142

 

Schiedsrichter: Sandra Butzer ( Eisenach )

 

Mannschaft : T.Eifert, P.Scheuch, L.Edel, M.Rudloff ( ab 70.M.Andres ), J.Morgenweck, A.Helbing, C.Faber ( ab 87.F.Wagner), S.Roggenbuck, N.Schumacher, F.Taubert ( ab 76.C.Marx ), N.Roggenbuck

 

Der Rahmen des Geißrainderbys hätte besser nicht sein können. Strahlenter Sonnenschein, 142 Zuschauer, eine sehr faire Partie ohne Gelbe Karten und eine Schiedsrichterin Sandra Butzer, die alles gut im Griff hatte. Zunächst hatten die Gäste mehr vom Spiel. In der dritten und vierten Minute schoß Hentrich jeweils knapp vorbei. Dann kamen die Hausherren besser zum Zug. Alexander Helbing in der 14. und 15.Minute und Fabian Taubert in der 16.Minute tauchten allein vor Gästekeeper Sören Pipoleit auf. Immer behielt der Torhüter die Oberhand. Pech für den gut spielenten Marian Rudloff, der mit zwei Schüßen in der 38. und 42. Minute das Ziel knapp verfehlte. Somit gingen die Eckhardtshäuser glücklich mit 0:0 in die Pause.

 

Nach dem Seitenwechsel waren wieder die Gäste besser. Torwart Tobias Eifert hielt mit zwei tollen Paraden den Gastgeber im Spiel. Dann fingen sich die Mannen von Trainer Peter Ruck wieder. Einen tollen Schuß von Jonas Morgenweck konnte Pipoleit in der 52.Minute parieren. In der 55.Minute die durchaus verdiente Führung für Etterwinden. Zunächst scheiderte Nick Roggenbuck an Pipoleit. Der blieb verletzt liegen. Dies konnte aber Roggenbuck nicht sehen und traf zum 1:0 . Leider aus Sicht der Gastgeber lief von nun an gar nichts mehr. Die Gäste wurden immer stärker und so war der Ausgleich in der 74. Minute die logische Schlußfolgerung. Ein Querpass erreichte Wolf und der schlenzte den Ball von der Strafraumgrenze in die rechte Ecke zum 1:1. In der 77.Minute dann die Gästeführung. Hentrich wurde im Mittelfeld angespielt. Kein Etterwindener sah die Notwendigkeit anzugreifen und so marschierte Hentrich über den halben Platz und zog von 18m ab. Sein Schuß ging zum 2:1 in die linke untere Ecke. In der 86.Minute dann die entgültige Entscheidung. Wieder wurde die Abwehr der Platzbesitzer gehörig ausgespielt. Letzendlich stand Schmidt frei und traf zum 3:1 Endstand. Damit nahmen die Eckhardtshäuser die Punkte nicht unverdient mit. Bereits in der vergangenen Saison konnte Etterwinden trotz einer jedesmal vorhandenen 1:0 Führung keinen Punkt holen. Diesmal wieder! Nun gehts nach Wutha gegen Ruhla/Wutha II. Man kann nur hoffen, das vieles besser läuft und man mal wieder punkten kann. Wahrscheinlich sind dann die heute fehlenten Kamphaus und Börner wieder mit dabei.

 

 

 

 

SV Hainich/Berka - SV Etterwinden 6:1 ( 4:1 )

 

0:1 N.Roggenbuck 12.

1:1 P.Hasert 25.

2:1 A.Grimm 27.

3:1 C.Daut 38.

4:1 T.Schmidt 42.

5:1 P.Hasert 76.

6:1 P.Hasert 90.

 

Schiedsrichter: Uwe Zähle ( Eisenach )

 

Zuschauer: 49

 

Mannschaft: T.Eifert, J.Schmidt ( ab 60.C.Marx ), L.Edel, S.Kamphaus, M.Rudloff ( ab 56.F.Taubert ), J.Morgenweck, F.Börner, A.Helbing, S.Roggenbuck, N.Schumacher, N.Roggenbuck ( ab75.O.Schuck )

 

Etterwinden musste erneut auf Scheuch verzichten. Für ihn spielte wieder Schmidt Libero. Edel war wieder mit dabei und so konnte Trainer Hans Peter Ruck fast die Mannschaft der Vorwoche aufbieten. Die begann auch forsch und bestimmte das Spiel. Verdient ging man dann auch mit 1:0 in Führung. Der Ball kam irgendwie zu Nick Roggenbuck und der machte praktisch alles falsch. Trotzdem traf er, weil Freund und Feind am Ende nicht mehr wußten,was los war. Vier Minuten später strich ein Morgenweckfreistoß knapp über die Latte. In der 18.Minute das erste Lebenszeichen der Hausherren. Ein eher harmloser Kopfball landete am Aussenpfosten.

Nach 24 Minuten hatten die 25 Gästefans den Torschrei auf den Lippen, aber Helbings Kopfball ging an die Querlatte .Das wars dann leider aus Gästesicht.

Plötzlich ging gar nichts mehr.Die Abwehr war von nun an von allen guten Geistern verlassen.Fehler im Minutentakt schlichen sich ein.

Beim 1:1 in der 25 .Minute durch Hasert stand man nur spalier und zwei Minuten später schoß Grimm einen Freistoß an der schlecht postierten Mauer ins Tor.

Immer tiefer sank die Verteidigung unter die Grasnarbe. Unzählige male trat man neben den Ball und lud die Gastgeber zum Toreschiessen ein.

Die nutzten das natürlich und Daut in der 38. sowie Schmidt in der 42.Minute erhöhten auf 4:1.

 

Nach der Pause wurde vom Trainer die Offensive verstärkt. Das schien zunächst zu fruchten. N.Roggenbuck scheiderte mit einem Freistoß aus 20m am Torwart der Berkarer. Später mußte er genau wie Libero Schmidt verletzt raus. Dann erlosch Etterwindens bemühen um Ergebniskosmetik und die Hintermannschaft wurde noch schwächer. Edel spielte viel zu kurz zurück und Hasert bedankte sich mit dem 5:1. ( 76.) Die einzigste nennenswerte Chance vergab Schumacher in der 86.Minute aus vier metern. In der 90.Minute Eckballfür Berka . Wieder traten gleich mehrere Etterwindener über den Ball und Hasert traf mit seinem dritten Treffer zum 6:1 Endstand.

Will man mit dieser Moral das Derby am 9.9. gegen Eckhardtshausen angehen,dann gute Nacht und kein Bett.

 

Mario Roggenbuck

 

 

 

 

 

SV Etterwinden - SV Mihla 1:0 ( 1:0 )

 

1:0 S.Helbing 19.

 

Zuschauer: 54

 

Schiedsrichter: Rene Trapp ( Eckhardtshausen )

 

Mannschaft: T.Eifert, J.Schmidt, N.Roggenbuck, M.Rudloff, F.Börner, N.Schumacher ( ab 84.C.Faber ), J.Morgenweck, A.Helbing ( ab 71.M.Andres ), S.Kamphaus, F.Taubert ( ab 82.C Marx ), S.Roggenbuck

 

Nicht eingesetzt. F.Wagner, O.Schuck

 

Saisonübergreifend feierte Etterwinden den siebten Sieg in Folge. Dies war aber ein ganz hartes Stück Arbeit. Für Scheuch spielte Julian Schmidt Libero und für Edel wurde überraschend Nick Roggenbuck als linker Verteidiger aufgestellt. Dieser ungewöhnliche Coup von Trainer Peter Ruck erwiess sich als Volltreffer.

Roggenbuck spielte Klasse. Ansonsten eine Parallele zu den beiden Duellen aus der Vorsaison. Es wurde gekämpft was das Zeug hält und spielerische Höhepunkte waren kaum zu sehen. Den ersten Aufreger konnten die Gastgeber sich auf die Fahnen schreiben. Jonas Morgenweck zog von der Strafraumgrenze ab, aber Brandau im Gästetor wehrte den Ball an den Pfosten ( 14 ). Fünf Minuten später bereits das Tor des Tages. Torjäger Alexander Helbing schoß aus knapp 20m den Ball unhaltbar in die linke, untere Ecke. Nur bei einem Freistoß, den Tobias Eifert über den Querbalken lenkte, konnten die Gäste im ersten Spielabschnitt gefährlich werden.

In der zweiten Halbzeit wurden die Gäste stärker. Immer mehr verlor Etterwinden den Spielfaden und prompt schlichen sich Fehler in der Abwehr ein.

Den schlimmsten davon beging Börner in der 65 .Minute. Er trat einen Mihlarer von hinten und der sehr gute Schiri Rene Trapp entschied auf Strafstoß.

Aber der überragende Eifert konnte den schwachen Ball von Rödel parieren. Dann Glück für die Hausherren, als ein Freistoß in der 71.Minute an den Pfosten ging.

Fünf Minuten später dezimierten sich die Gäste selber. Hey bekam für sein meckern die Gelb-Rote Karte. Trotzdem drängte Mihla auf den Ausgleich, aber vor allem

Tobias Eifert verhinderte selbigen. Etterwinden hatte nur in der 85.Minute noch eine Torgelegenheit, aber Steven Roggenbucks Kopfball aus vollen Lauf ging vorbei.

Am Ende ein etwas glücklicher Sieg der Gastgeber. Jetzt geht es nach Berka/Hainich wo man zu Saisonbeginn der vergangenen Saison 2:4 unterlag.

 

Mario Roggenbuck

 

 

 

 

 

 

SV Gumpelstadt/Möhra II - SV Etterwinden 1:2 ( 0:0 )

 

Die Vorbereitung auf die neue Saison läuft beim SV Etterwinden auf hochturen. Wochenlangem harten Training folgte nun das erste Freundschaftsspiel. Der SV Fortuna Möhra hatte im Rahmen ihres Sportfestes die Mannen vom Eichenberg eingeladen. Die nahmen das dankend an. Wie immer in der Vorbereitung mußte man auf einige Spieler verzichten. Unter anderem standen Marx, Wunder, Köhler, Rudloff, Schmidt, Taubert, Kiesner, Schuck und Andres nicht zur Verfügung. Dafür gab der junge Mark Böger und Bora Bayindir ihren Einstand. Beide machten das sehr gut. Vor allem Bayindir begeisterte mit seiner technischen Versiertheit das Publikum. Nach über 9 Monaten konnte Trainer Peter Ruck auch auf Nick Roggenbuck zurückgreifen. Zum Spiel. Bei den Gästen aus Etterwinden lief nur wenig zusammen. Viel zu viele Torchancen gab es für die Heimmannschaft. Einem überragenten Tobias Eifert war es zu verdanken, das man Gegentorlos in die Pause ging. Nachdem Schumacher einen Ball vertändelte, hielt er per Fußabwehr großartig und nur eine Minute später wehrte er einen Schuß über die Latte. Nach acht Minuten das erste Lebenszeichen vom Gast. Einen Schuß von Jonas Morgenweck parierte der Keeper von Gumpelstadt II und Nick Roggenbucks Nachschuß wurde kurz vor der Linie geklärt. Danach gab es einige Chancen hüben wie drüben. Die größte allerdings hatte Etterwinden. In der 32.Minute brachte es Schumacher fertig, aus 5 m den Ball im leeren Tor nicht zu versenken. Der am linken Pfosten stehende Torhüter bekam den Ball in die Arme. Zwei Minuten später hatte wieder der agiele Schumacher eine Chance, aber erneut hielt der Torwart. Pause.

Nach der Pause wurde Etterwinden besser.Trotzdem gingen die Gastgeber mit ihrer einzigsten nennenswerten Torgelegenheit der zweiten Halbzeit in Führung. In der 53.Minute tauchte ein Stürmer der Spielgemeinschaft allein vor Eifert auf und schob den Ball unhaltbar in die linke, untere Ecke. Das wollten sich die favorisierten Gäste nicht gefallen lassen. Das erste Achtungszeichen setzte Helbing, dessen Schuß in der 67.Minute knapp vorbei ging. Dann der Ausgleich. Nach 70 Minuten konnte Walther im Gastgebertor einen Freistoß von Scheuch aus 25 m nur an die Latte abwehren. Den schwer zu versenkenten Abpraller schoß aber diesmal Niclas Schumacher unter die Querlatte zum verdienten 1:1.Jaja,die schwierigen gehen manchmal besser als die einfachen. Nun bestimmte Etterwinden das Spiel doch eindeutig. Die Abwehr stand jetzt gut, was vor allem Christian Faber und Florian Wagner zu verdanken war. Beide absolvierten eine Klasseparty. Das war bitter nötig, denn Etterwinden gingen nach und nach die Spieler aus. Zunächst ging Börner aus privaten Gründen heim und dann fielen der Reihe nach Yannick Oschmann und Steven Roggenbuck wegen verletzter Zehen aus. Die Gäste konnten nun nicht mehr wechseln, aber man weiß das Kondition kein Problem für die Ruckschützlinge darstellt. Nach 79 Minuten der Siegtreffer für die Gäste. Alex Helbing schob zu Nick Roggenbuck und der zeigte das die lange Pause nicht an seiner Torgefährlichkeit genagt hat. Aus 20 m zog er ab und sein Geschoß schlug unhaltbar in der linken, unteren Ecke ein. Nur zwei Minuten später hätte er fast wieder getroffen, aber sein Heber ging knapp vorbei, So blieb es beim verdienten 2:1 Sieg für den Kreisligisten.

Mario Roggenbuck

 

 

 

 

SV Etterwinden - SV Gumpoldia Gumpelstadt 0:6 ( 0:3 )

 

 

 

Nach sieben Siegen in Folge verlor der SVE mal wieder. Gegen den Kreisoberligisten aus Gumpelstadt/Möhra war absolut nichts zu holen. Schon nach zwei Minuten stand es 0:1. Tobias Eifert war am Flachschuß in die rechte, untere Ecke noch dran,aber zu halten war der nicht. Etterwinden fand in keiner Phase ins Spiel und stand wie das Kaninchen vor der Schlange. Klinzing in der 8. per Brust und Otto nach 19 Minuten aus der Drehung sorgten für den 3:0 Pausenstand für die Gäste. Auch in der zweiten Halbzeit das gleiche Spiel. Nur ganz wenige Spieler der Heimelf wollten ein Debakel vermeiden. Das war zu wenig. Den beiden Torhütern Eifert ( 1.Halbzeit ) und Marx ( 2. Halbzeit ) war es zu verdanken, das die Niederlage im Rahmen blieb. Philipp Scheuch mit einem Schuß über die Latte und Steven Roggenbuck mit einem Heber über den Gästetorwart ins Aus war alles, was der Gastgeber an Torgefahr zustande brachte.Anders die Gäste die mit drei weiteren Toren das halbe Dutzend voll machten.

So konnten die ca.60 Zuschauer sich nur am Spiel der Gumpelstädter erfreuen.Bleibt nur zu hoffen, das das alte Sprichwort,das einer schlechten Generalprobe ein gelungener Auftritt folgt, stimmt.Gegen Mihla zum Saisonauftakt nächsten Sonntag muß man sich unbedingt steigern,wenn die 3 Punkte in Etterwinden bleiben sollen.

 

Herda - SV Etterwinden 1:4 ( 1:1 )

 

0:1 S.Roggenbuck 16.

1:1 S.Heilmann 26.

1:2 P.Scheuch 47.

1:3 A.Helbing 54.

1:4 S.Roggenbuck 90.

 

Schiedsrichter: Uwe Zähle ( Eisenach )

 

Zuschauer: 66

 

Mannschaft: D.Wunder, P.Scheuch, M.Rudloff ( ab 80.Y.Oschmann ), L.Edel, F.Börner, S.Kamphaus ( ab 88.O.Schuck ), A.Helbing, J.Schmidt, J.Morgenweck ( ab 87.C.Marx ), N.Schumacher ( 88. Gelb Rote Karte ), S.Roggenbuck

 

Nicht eingesetzt: N.Kiesner

 

Nicht dabei: N.Roggenbuck, M.Andres, T.Köhler, F.Taubert, T.Eifert, A.Kirsch, F. Wagner

 

Im letzten Spiel ging es vor allem für Herda noch um viel. Als Tabellenletzter standen sie mit dem Rücken zur Wand. Auch Etterwinden konnte noch den fünften Platz erreichen, so das das das Spiel für beide wichtig war. Der SV Etterwinden bot seinen tollen Fans an, mit dem Bus nach Herda zu fahren.

Dies wurde angenommen und so waren über 40 Anhänger zum Saisonfinale dabei. Das Spiel ansich begann zerfahren. Es kamen kaum gute Aktionen heraus.

Nach gut einer Viertelstunde das 0:1 für den Favoriten. Aus einem Gewühl heraus kam der Ball zu Steven Roggenbuck und der schob überlegt zum 1:0 für die Gäste ein. Vier Minuten später die Chance zum 0:2, aber gleich drei mal brachten die Gäste den Ball nicht über die Linie.

Praktisch mit der ersten Torgelegenheit glich das Schlußlicht aus. Heinemann ging zwischen Edel und Scheuch durch und traf aus spitzen Winkel in die lange Ecke.1:1.

In der 29.Minute beinahe der Führungstreffer für Herda, aber Phillip Scheuch klärte gegen Heilmann auf der Linie. Pause.

Die Etterwindener legten dann nach der Halbzeit furios los. Zunächst legte Roggenbuck den Ball zu Marian Rudloff,

doch dessen Schuß war zu lasch, so das Herda auf der Linie retten konnten. Der daraus resultierente Eckball führte in der 47.Minute zum 1:2.

Der aufgerückte Libero Phillip Scheuch schoß aus 14 metern an Freund und Feind vorbei zum Führungstreffer für die Gäste ein.

Nun wurden die Gäste ihrer Favoritenrolle mehr als gerecht. Mit dem Wissen im Rücken das Hauptkonkurent Eckhardtshausen in Ruhla II verloren hat schnürten nun die Ruckschützlinge den Gastgeber hinten ein. Die Vorentscheidung verpasste Alex Helbing, der eine wunderbare Flanke von Julian Schmidt nicht verwerten konnte.

Nur vier Minuten später machte es der Etterwindener Torjäger besser. Ein zu kurz gespielter Rückpass konnte Helbing erlaufen und vollstreckte gekonnt.

Danach kam viel härte ins Spiel und Schiri Zähle behielt kaum noch die Übersicht.

Dies gipfelte in der 88.Minute mit der Gelb Roten Karte für den agielen Niclas Schumacher. Aber auch mit 10 Mann frafen die Gäste.

Über Schuck und Marx kam der Ball zu Steven Roggenbuck und der Kapitaän der Gäste traf zum 1:4 Endstand. Mit dem sechsten Sieg in Folge krönte der Neuling seine sensationelle Rückrunde und verdrängte Erzfeind Eckhardtshausen auf den 6.Platz. Nun hat sich der Sensationsfünte die Sommerpause verdient und wird dann von Hans Peter Ruck und Eckhard Bornemann gut vorbereitet in die Saison 2018/19 gehen.

Die besten Fans der Liga werden dann selbstverständlich wieder hinter ihren Jungens stehen.

 

Mario Roggenbuck

 

 

 

SV Etterwinden - SG Falken 3:1 ( 1:0 )

 

1:0 P.Scheuch 19.

2:0 A.Helbing 49.

3:0 F.Taubert 64.

3:1 P.Luhn 70.

 

Zuschauer : 53

 

Schiedsrichter : Rüger Görks ( Berka/Hainich )

 

Mannschaft : T.Eifert, P.Scheuch, L.Edel, N.Schumacher, J.Morgenweck ( ab 78.C.Marx ), F.Börner, J.Schmidt ( ab 72. A Kirsch ), A.Helbing, S.Kamphaus, F.Taubert ( ab 85. O.Schuck ), S.Roggenbuck

 

Nicht eingesetzt: D.Wunder, N.Kiesner, E.Bornemann

 

Etterwindens Erfolgserlebnis geht weiter. Auch der Tabellenvierte aus Falken konnte den Neuling nicht stoppen. Für Etterwindener Verhältnisse wollten ,, nur " 53 Zuschauer das Spiel sehen. Viele waren zur 750 Jahrfeier in Kupfersuhl zu Gast. Aber der Gastgeber begann forsch und hatte gleich zwei gute Chancen.

In der 4.Minute klärten die Gäste gegen Steven Roggenbuck auf der Linie und eine Minute später ging ein Schuß von Alex Helbing knapp vorbei.

Aber auch der heute wieder haltende Tobias Eifert konnte sich nach acht Minuten auszeichnen. Dann nach 19 Minuten das 1:0.

Phillip Scheuch zirkelte einen Freistoß aus 18 metern an der Mauer vorbei zur umjubelten Führung ins Netz.

Ein schönes Anspiel von Roggenbuck schnappte sich Niclas Schumacher, doch sein Geschoß verfehlte das Ziel.

In der 24 .Minute fast der Ausgleich, aber Eifert parierte zwei mal großartig. Pech für die Gäste die in der 35.Minute nur den Pfosten trafen.

Da auch ein Taubertkopfball in der 42 .Minute sein Ziel verfehlte,blieb es beim 1:0 zur Halbzeit.

 

Nach der Pause wieder der Neuling stärker. Dies führte auch prompt zum 2:0.Alexander Helbing schlenzte den Ball aus gut 20 metern unhaltbar ins Gästegehäuse.

Eine Viertelstunde später die Vorentscheidung.Steven Roggenbuck setzte sich gegen mehrere Gästespieler durch und passte genau zu Taubert.

Der brauchte nur den Fuß hinzuhalten und es stand 3:0. Aber die Gäste steckten nicht auf.In der 70.Minute das 1:3.

Nach einer schönen Kombination gelangte der Ball zu Pascal Luhn. Der vollstreckte aus leicht verdächtiger Abseitsposition.

Nun mussten sich die stark nachlassenden Etterwindener gegen immer besser werdende Falkener sellen.

In dieser Phase war es dem besten Spieler des Heimteams Lukas Edel zu verdanken, dass es zu keinem weiteren Gegentreffer kam.

Allerdings hatte er Glück, als er kurz vor dem Strafraum einen Gästestürmer foulte. Der ansich gute Schiedsrichter Görks belies es bei Gelb.

Den anschliessenden Freistoß knallten die Gäste an die Latte. So blieb es beim verdienten Sieg der Platzherren.

 

Mario Roggenbuck

 

 

 

Sportfest 2018

 

 

SV Etterwinden FSV Eintracht Eisenach 3:1 ( 3 :0 )

 

1:0 F.Taubert 19.

2:0 J.Schmidt 28.

3:0 A.Helbing 40.

3:1 R.Khalil 83.

 

Zuschauer: 151

 

Schiedsrichter: Andre Zöller ( Creuzburg )

 

Mannschaft : D.Wunder, P.Scheuch, L.Edel, Y.Oschmann ( ab 62.C.Faber ), F.Börner, J.Morgenweck, J.Schmidt ( ab 83.N.Kiesner ), A.Helbing, S.Kamphaus, F.Taubert ( ab 76.C.Marx ), S.Roggenbuck

 

Nicht eingesetzt: F.Wagner, O.Schuck

 

Im Rahmen des Sportfestes wurde das Spiel vor 151 Zuschauern vom guten Schiedsrichter Andre Zöller angepfiffen. Es entwickelte sich ein gutes Kreisligaspiel,

bei dem die Gäste in der 5.Minute die erste Chance hatten. Ein Kopfball von Khalil ging drüber. Ab dann bestimmten die Hausherren immer mehr das Geschehen.

In der 6.Minute verfehlte ein Roggenbuckkopfball ebenso das Tor wie in der 12.Minute ein Helbinggeschoß.In der 19.Minute dann das 1:0.

Der zuletzt glücklose aber gute Fabian Taubert traf per Flachschuß in die linke Ecke. Nach 28.Minuten das 2:0.Eine wunderschöne Kombination schloß Julian Schmidt mit seinem ersten Saisontor ab. Etterwindens Torschützenbesten Alexander Helbing war es vorbehalten mit einem Schuß in die untere linke Ecke das Spiel zu entscheiden.

Es war sein zehntes Tor. Nach der Pause hatten erneut die Gastgeber die besseren Chancen.In der 47.Minute vergab Steven Roggenbuck eine Kopfballchance.

Aber plötzlich liessen die Gastgeber die Zügel schleifen ohne dabei wirklich in Gefahr zu geraten. Florian Börner hatte Eisenachs besten Angreifer Khalil im Griff,

so das die Abwehr um Libero Phillip Scheuch und Dirk Wunder einen recht ruhigen Tag hatten.

Dennoch gelang den Gästen ebenfalls durch einen Flachschuß von Raman Khalil das 1:3 in der 82.Minute. Nun strafften sich die Gastgeber wieder und Gästetorhüter David Ritter verhinderte erst gegen den völlig frei vor ihm aufgetauchten Constantin Marx und später parierte er einen Freistoß von Scheuch .

Am Ende blieb es beim verdienten fünften Sieg in Folge und den damit erreichten Klassenerhalt.Nun folgen noch das Heimspiel gegen Falken und dann gehts zum Saisonfinale nach Herda.Hierbei gilt es den hervorragenden 6.Platz zu halten.

 

Mario Roggenbuck

 

Sportfestspiel Alte Herren

 

SV Etterwinden - SV Eintracht Ifta 0:4 ( 0:1 )

 

0:1 T.Krause 23.

0:2 S.Uth 50.

0:3 S.Uth 51.

0:4 F.Schwanz 59.

 

Zuschauer: 104

 

Schiedsrichter : Oliver Schuck ( Etterwinden )

 

Mannschaft: A.Sachse, D.Kallenbach, B.Deubel, T.Schmidt, E.Bornemann, R.Bachmann, A.Edel, U.Roggenbuck, T.Brückner, A.Patz, A.Rätz, H.Karmann, M.Kiesner, T,Jung, V.Baacke

 

Zum Sportfest fand auch ein Oldiespiel statt. Hierbei standen sich der SV Etterwinden unterstützt von einigen Spielern aus Ruhla und Gumpelstdt und der Mannschaft von Eintracht Ifta gegenüber. Lange ist es her das sich diese beiden Teams begegnet sind. Früher war dies ein Kreisligaspitzenspiel auf Augenhöhe.

Zum Spiel. Die Gäste traten forsch auf und hatten auch die erste Chance. Stefan Uth drosch einen Freistoß aus fast 30 m an die Querlatte.

Da wär wohl für Andreas Sachse nichts zu halten gewesen. Aber so langsam fing sich das Heimteam und kam besser ins Spiel.

Trotzdem gingen die Gäste in der 23.Minute in Führung.Eine Kopfballstaffette landete bei Thomas Krause.Gegen dessen Kopfstoß war Sachse machtlos.0:1.

Nun schien alles zu gunsten von Ifta zu laufen.Doch plötzlich hatte Etterwinden innerhalb von zwei Minuten zwei Chancen.Erst vergab Marko Kiesner und dann umkurvte Andreas Rätz den Gästetorwart,scheiderte dann aber am Abwehrspieler von Ifta.Nach der Pause in dem zwei mal 35 minütigen Spiel erneut eine Riesentorgelegenheit für die Hausherren, doch schoß Eckhardt Bornemann völlig freistehend weit vorbei. Das wars fast schon mit der Etterwindener Herrlichkeit.Die um einiges jüngeren Gäste bestimmten nun immer mehr das Geschehen.Anders als die Gastgeber münzten sie das in Tore um.Mit einem Doppelschlag von Stefan Uth ( 50.,51.) war das Match praktisch entschieden. Ein paar Chancen hatten die Platzbesitzer dennoch.Erst ging ein Schuß von Uwe Roggenbuck übers Tor und dann vertändelten Volker Baacke und Andreas Patz den Ball. Die größte Torgelegenheit vergab erneut Marko Kiesner, der frei vor Iftas Torwart Gerd Kühn auftauchte aber am selbigen scheiderte.

In der 59.Minute das 0:4.Wieder passierten dem Gastgeber Abwehrfehler und Florian Schwanz traf zu Endstand. Einmal hatte die Zuschauer den Torschrei auf den Lippen, aber Henry Karmanns Treffer war aus Abseitsposition gefallen. Dies erkannte der gute Schiri Oliver Schuck.Am Ende ein verdienter Sieg der Gäste, der aber Aufgrund der guten Chancen der einheimischen etwas zu hoch ausfiel.Trotz allem hat es den Zuschauern Spaß gemacht den Idolen von früher noch einmal zuzuschauen.Schön, wenn sich das dann und wann mal wiederholen liese.

 

Mario Roggenbuck

 

Sportfestspiel der Frauen

 

1.FC Höckerschlag - SV Roland 3:3 ( 2:3 ) 2:3 nach Neunmeterschiessen

 

1:0 J.Weber 2.

1:1 A.Köhler 4.

1:2 A.Köhler 12.

2:2 M.Peter 18.

2:3 P.Zimmermann 23.

3:3 J.Weber 46.

Zuschauer: 88

 

Schiedsrichter : Oliver Schuck ( Etterwinden )

 

Höckerschlag: Christin Roggenbuck, Silvina Karmann, Maria Müller, Marie Krauss, Julia Weber, Sarah Köhler, Monique Peter ( Trainer Nico Schütz )

 

Roland : Sabrina Grosch, Andrea Köhler, Alexandra Liemen, Herta Teichmann, Alissa Köhler, Luisa Patz, Paula Zimmermann ( Trainer Uwe Roggenbuck )

 

Nach über 15 Jahren wieder Frauenfußball in Etterwinden. Hiessen damals die Heldinen u.a. Sabine Glöck, Evelin Seibt, Diana Roggenbuck, Cordula Henning,

Monika Morgenweck so waren es diesmal in erster Linie die besseren Hälften der Kreisligaspieler, die den Mut fanden sich der Öffentlichkeit zu stellen.

Und wie! Beide Teams waren von ihren Trainern Uwe Roggenbuck und Nico Schütz hervorragend eingestellt wurden.

Es entwickelte sich von Beginn an ein Spiel auf überraschend hohen Niveau.Schon nach 2 Minuten gingen die Höckerschlagmädchen in Führung.

Einen Traumpass von Sarah Köhler über 20 m schnappte sich Julia Weber und schoß unhaltbar für Sabrina Grosch ein.

Doch die Antwort der Zipfelienen vom Roland lies nicht lange auf sich warten.Höckerschlagtorhüterin Christin Roggenbuck hielt zwar zwei mal aber gegen den dritten Schuß von der jüngsten Spielerin Alisas Köhler konnte die einzigste, die auch schon vor 15 Jahren dabei war ( allerdings als Feldspielerin) nichts machen.

1:1 nach 4 Minuten.In der 8.Minute des zweimal 25 minütigen Spiels die nächste Chance für die Rolander.Ein Freistoß von Alexandra Liemen verfehlte nur knapp das Ziel.Dann wieder Gefahr auf der Gegenseite, Aber Grosch hielt prächtig. Nach 11 Minuten konnte sich dann wieder Roggenbuck mit einer gute Parade auszeichnen. Dennoch gingen die Rolandmädels eine Minute später in Führung. Erneut parierte Roggenbuck zwei Bälle der Rolander aber wieder staubte Alissa Köhler zum 2:1 ab. Dachte man nun das sich das Sportfest zum Köhlerfest wandelt sah man sich getäuscht. Die Höckerschlaggirls schlugen zurück.In der 18.Minute der Ausgleich.

Ein Presschlag zwischen Alissa Köhler und Monique Peter landete zur Freude von Peter im Netz. 2:2. Nur eine Minute später Aufregung bei den Höckerschlagmäusen. Alexandra Liemen machte klar Hand auf der Torlinie. Aber die Rolandladys hatten Glück das Schiedsrichter Oliver Schuck scheinbar von allen guten Geistern verlassen wurde und er das Handspiel nicht sah. So kam was in solchen Fällen meist passiert, die Frauen vom Roland gingen wieder in Führung.

Diesmal marschierte Paula Zimmermann auf und davon und vollstreckte sicher zum 3:2.

Eine Erhöhung des Resultats schien möglich doch Liemens großartiger Kopfball ging vorbei. Pause.

 

In der zweiten Halbzeit passierte lange nicht viel. Die Abwehrcheffinen der Teams Andrea Köhler und die älteste Spielerin Silvina Karmann organisierten ihre Mannschaften super. Trotzdem hatte Zimmermann nach 29 Minuten die Vorentscheidung auf dem Fuß. Mutterseelen allein tauchte sie vor dem Roggenbuckgehäuse auf,

aber verzog schliesslich. Nun schwanden auch verständlicherweise die Kräfte.

Der Roland stand hinten dicht was auch einer sehr ansprechenten Leistung von Luisa Patz geschuldet war. Den starken Ecken und Flanken von Herta Teichmann war es zu verdanken, das doch immer wieder Gefahr von den Mädchen vom Roland ausging. Die Kapitänin Marie Luise Krauss wollte sich genau wie ihre Mannschaft nicht geschlagen geben. Sie forcierten nochmals das Tempo und die unermüdliche Maria Müller brachte einen Ball nach dem anderen in die Gefahrenzone.

Dies sollte in der 46.Minute belohnt werden,Einen schönen Pass vollstreckte erneut Julia Weber zum verdienten Ausgleich.Schuck pfiff das tolle Spiel dann ab und es folgte ein Neunmeterschiessen. Hierbei traten alle Feldspielerinen an. Für die Höckerschlaglerinen trafen Sarah Köhler und Monique Peter.

Für die Sieger trafen zunächst Herta Teichmann und Luisa Patz. Dann kam es zum letzten Duell.Die bis dahin schon drei Neunmeter parierente Christin Roggenbuck gegen die Mannschaftskapitänin Alexandra Liemen,die übrigens wegen meckerns die einzigste Gelbe Karte sah. Aber Liemen führte mit einem wahren Donnerschlag ins rechte obere Toreck die Entscheidung herbei.Spielerinen und Zuschauern wird diese tolle Veranstaltung noch lange in Erinnerung bleiben und vielleicht können die Choaches Uwe Roggenbuck und Nico Schütz die hübscheste Seite des SV Etterwinden zum mehrfachen Auftritt bewegen.

Alle Fans würden sich freuen.

 

Mario Roggenbuck

 

 

 

 

 

 

 

 

 

EFC Ruhla/Wutha II - SV Etterwinden 1:6 ( 0:0 )

 

0:1 F.Börner 49.

0:2 P.Scheuch 62. ( Handelfmeter )

0:3 S.Roggenbuck 73.

0:4 J.Morgenweck 74.

0:5 P.Scheuch 78. / Foulstrafstoß )

0:6 A.Helbing 83.

1:6 H.Mohammadi 90.

 

Schiedsrichter: Christian Beck ( Witzelroda )

 

Zuschauer: 51

 

Mannschaft: D.Wunder, P.Scheuch, L.Edel, S.Kamphaus ( ab 84.C.Faber ), F.Börner, M.Rudloff ( ab 76.N.Kiesner ), J.Schmidt, J.Morgenweck, A.Helbing, F.Taubert, S.Roggenbuck

 

Nicht eingesetzt: F.Wagner

 

Bis auf Niclas Schumacher und Tobias Eifert konnten die Gäste auf die Formation der zuletzt siegreichen Spiele zurückgreifen. Das Spiel begann niveaulos.

Dies zog sich über die ganze erste Hälfte hin. Etterwindens sehr gute Abwehr um Libero Scheuch stand perfekt, sodass Ruhla zu keiner nennenswerten Torchance kam. Aber auch der Angriff der Gäste erziehlte kaum Torgefahr. Lediglich in der 18.Minute wurde es für die einheimischen gefährlich.

Einen weiten Ball nahm Roggenbuck direkt, aber der Schuß ging knapp vorbei. Das wars schon in Abschnitt eins.

Mit dem einsetzenten Regen in der zweiten Halbzeit änderte sich das gewaltig. In der 49.Minute die Gästeführung.

Der nimmermüde Florian Börner nahm sich ein Herz und zog aus gut 20 m ab. Im rechten oberen Torwinkel schlug sein Geschoß ein.

Ein Traumtor, aber nichts neues, denn Börner traf bei fünf Duellen gegen Ruhla vier mal per Weitschuß. Sein Treffer war der Dosenöffner gegen Ruhlas Abwehr.

Nach 62 Minuten das 0:2.Roggenbuck wurde vor dem Strfraum gefoult. Phillip Scheuch schoß den Freistoß in die Mauer.Dort allerdings bekam ihn ein Spieler an die Hand. Beck entschied auf Strafstoß. Scheuch verwandelte sicher. Dann die gefährlichste Phase der Gastgeber. Erst mußte Wunder gut parieren und dann klatschte in der 69.Minute der Ball an die Latte. Im Gegenzug schloß Morgenweck eine Kombination mit Roggenbuck mit einem Schuß übers Tor ab.

Dann das 0:3 und somit die Entscheidung. Ein Freistoß in der 73.Minute von Scheuch ging an den Pfosten. Den Abpraller drückte Steven Roggenbuck über die Linie.

Nur eine Minute später wieder Torjubel der ca.20 Gästefans. Ein Schuß von Jungtalent Jonas Morgenweck wurde unhaltbar für Nicolai zum 0:4 abgefälscht.

Damit traf dieser jetzt zwei mal in Folge. Nur vier Minuten später wieder Strafstoß. Roggenbuck wurde gefoult und Beck pfiff erneut.

Scheuch versetzte Nicolai und es stand 0:5.

Etterwindens Torschützenbesten Alexander Helbing war es vorbehalten mit einem herrlichen Heber das halbe Dutzend voll zu machen.

In der Schlußminute noch der Ehrentreffer für die Spielgemeinschaft. Mohammadi köpfte eine Flanke unhaltbar für Dirk Wunder zum 1:6 Endstand ein.

Mit diesem Sieg verbesserte sich das Team von Hans Peter Ruck auf Platz 8. Nun fiebert das Team mit seinem tollen Anhang dem Sportfest entgegen.

Neben dem wichtigen Punktspiel gegen Eintracht Eisenach tritt auch die schönste Seite des SV Etterwinden in einem Frauenspiel gegeneinander an und auch die Oldies messen sich im Kampf mit Ifta.

Beginn der Veranstaltungen ist am 02.06. um 11 Uhr.

 

Mario Roggenbuck

 

 

 

 

 

 

SV Etterwinden - SV Grün Weiß Großburschla 4:0 ( 3:0 )

 

 

 

 

1:0 S.Roggenbuck 3.

2:0 S.Roggenbuck 30.

3:0 P.Scheuch 39. ( Foulelfmeter )

4:0 J.Morgenweck 54.

 

Schiedsrichter : Klaus Reisig ( Herda )

 

Zuschauer: 66

 

Mannschaft: T.Eifert, P.Scheuch, J.Schmidt, S.Kamphaus, M.Rudloff ( ab 82.N.Kiesner ), J.Morgenweck ( ab 75. C.Faber ) , N.Schumacher, F.Börner, F.Taubert ( ab 84.F.Wagner ),A.Helbing, S.Roggenbuck

 

Nicht eingesetzt: D.Wunder, O.Schuck

 

Das Spiel begann auf Grund des Gewitters später.

Für den gesperrten Edel rückte Julian Schmidt in die Verteidigung und durch die Torwartrotation hielt diesmal wieder Tobias Eifert.

Ansonsten konnten bis auf die schon länger fehlenden Akteure alles auflaufen. Nach dem wichtigen Sieg am Mittwoch gegen Herda schaffte der Neuling auch das dritte wichtige Spiel um den Klasenerhalt zu gewinnen.

Dies geschah diesmal sehr mühelos. Schon nach drei Minuten das 1:0. Steven Roggenbuck wurde im Strafraum schön freigespielt und er traf an Steube vorbei zum 1:0. Dieser Treffer stärkte dem Aufsteiger den Rücken. Sie bestimmten nun das Duell nach belieben. Die Gäste aus Großburschla kamen zu keiner nennenswerten Torchance. Anders die Platzherren, die Angriff um Angriff auf das Gästetor fuhren. In der 20.Minute wurde ein guter Schuß von Niclas Schumacher abgeblockt.

Nach 27.Minuten wurde ein Taubertkopfball pariert.

Doch nach einer halben Stunde das 2:0. Einen Eckball von Schumacher köpfte Taubert wieder vors Tor und dort stand Roggenbuck goldrichtig . 2:0.

In der 39.Minute dann schon die Vorentscheidung. Wieder brach der sehr gute Steven Roggenbuck in den Strafraum ein. Dort wurde er vom Gästetorwart Steube gefoult. Phillipp Scheuch verwandelte den fälligen Strafstoß per Schuß an den Innenpfosten.

Pause.

 

Auch nach dem Wechsel drückten nur die Gastgeber. Der Lohn das 4:0 in der 54.Minute. Diesmal lief Jonas Morgenweck allein aufs Gästetor zu und vollsreckt Klasse.

Viel Pech noch für Etterwinden, denn zwei mal traf man nur die Latte und Fabian Taubert wurden aus Sicht der Gastgeber gleich drei astreine Tore aberkannt.

Auch der eingewechselte Nico Kiesner hätte sich zum ersten mal in die Torschützenliste eintragen können.

Erst scheiterte er am guten Jonas Steube völlig freistehend und den anschliessenten Eckball köpfte er wieder in die Arme von Steube.

In der 86.Minute dann noch die Gelb - Rote Karte für Kay Eisenhuth aus Großburschla.

Diesmal war es wieder eine kollektiv gute Mannschaftsleistung, wie auch am Mittwoch schon und somit schaut man positiv in die letzten Partien!

Pfingsten ist dann spielfrei ehe es zum Derby nach Ruhla II geht.

 

Mario Roggenbuck

 

 

 

 

Etterwinden - FSV Herda 3:1 ( 1:0 )

 

1:0 A.Helbing 19.

2:0 F.Taubert 56.

2:1 F.Engelhardt 60.

3:1 A.Helbing 81.

 

Schiedsrichter: Sebastian Kühn ( Leinatal )

 

Zuschauer : 88

 

Mannschaft : D.Wunder, P.Scheuch, L.Edel, Y.Oschmann ( ab 70.N.Kiesner ), F.Börner, M.Rudloff ( ab 62. J.Schmidt ), S.Kamphaus ( ab 85. O.Schuck ), N.Schumacher, F.Taubert, A.Helbing, S.Roggenbuck

 

Nicht eingesetzt: C.Faber, T.Eifert, F.Wagner

 

Etterwinden nahm nach dem Mihlaspiel auch diesen Abstiegskampf großartig an. Obwohl wieder ein Großteil der Mannschaft fehlte, schlugen sie sich prächtig. Für den zuletzt starken Tobias Eifert durfte Dirk Wunder ins Tor. Scheuch spielte wieder Libero, Yannik Oschmann stand als Verteidiger zur Verfügung und der in der Vorwoche gesperrte Alexander Helbing war auch wieder mit dabei. Der Neuling begann vor knapp 90 Zuschauern furios.

Schon nach fünf Minuten die erste Chance. Phillipp Scheuch zirkelte aus 20 m einen Freistoß an der Gästemauer vorbei, doch der sehr gute Gästekeeper Alexander Kiel parierte super. Nach 16 Minuten hatten die Einheimischen Fans den Torschrei auf den Lippen, aber Alexander Helbings Geschoß knallte an den Pfosten. Nur drei Minuten später klappte es dann doch mit der Führung. Niclas Schumacher setzte sich auf der rechten Seite gut durch und passte haargenau nach innen. Dort schoß Helbing zum 1:0 ein. Dabei hatte er allerdings Glück, denn der Ball sprang erst von der Lattenunterkante ins Tor.

Dann Schock für Etterwinden. Der in den letzten Spielen überragente Lukas Edel bekam für ein Allerweltsfoul die Gelbe Karte. Seine fünte.

Damit fehlt er am Sonntag im wichtigen Spiel gegen Großburschla.

Nach Taubert und Helbing ist er bereits der dritte Etterwindener der eine Gelbstrafe absitzen muß.

Nun haderten die Fans aus Etterwinden mit Schiedsrichter Kühn, der bei brutalen Fouls an Scheuch und Roggenbuck die Karten stecken lies.

Aber Edel schien die Karte nur angestachelt zu haben.

Er meldete nicht nur seinen Gegenspieler komplett ab sondern wühlte sich auch in der 29.Minute durch vier Gegner durch.

Seinen Pass schoß der gute Niclas Schumacher knapp vorbei. Zwei Minuten später parierte Kiel erneut einen gut getretenen Freistoß von Scheuch.

Pause.

 

Im zweiten Spielabschnitt wurden die bis dato harmlosen Gäste gefährlicher.In der 53.Minute stand Gästestürmer Engelhardt allein vorm Etterwindener Tor. Glück für die Gastgeber das er den Ball vertäntelde.Die Hausherren machten das in der 56 Minute besser. Einen Eckball von Marian Rudloff köpfte Fabian Taubert am langen Pfosten stehend zum 2:0 ein. Doch wieder eine parallele zum Mihlaspiel. Wie auch da brachte sich der SV Etterwinden selber in Not.

Torwart Dirk Wunder übersah bei einem Abwurf den gegnerischen Stürmer. Der bekam den Ball und konnte nur durch Foul gestoppt werden.

Den fälligen Freistoß drehte Falk Engelhardt an der Mauer vorbei zum Anschlusstreffer ins Tor ( 60.). Nun wurde Herda etwas gefährlicher, aber eine gute Chance sprang dabei nicht heraus, sodass Wunder ausser ein paar gefangenen Bällen nicht viel zu tun hatte. Dann wieder Aufregung.

Edels entnervter Gegenspieler schlug selbigen ins Gesicht. Aber auch diesmal lies Kühn die Karte stecken. In der 81.Minute schlug Etterwinden mit dem richtigen Mittel zurück. Helbing zog aus ca.20 m ab und sein Schuß ging unhaltbar in die linke untere Ecke. Auch diesmal hatte er das Glück des tüchtigen, denn wieder sprang der Ball vom Pfosten ins Tor. 3:1. Geschafft. Herda kam nicht mehr vors Wundergehäuse, sodass das Spiel entschieden war.

Großes Lob an den Neuling, der den vielen Ausfällen Woche für Woche trotzt und die Big Points gegen die Mitabstiegskanditaten Mihla und

Herda eingefahren hat. Nun kommt Sonntag Großburschla zum nächste Hightligth im Abstiegskampf.

Viel Glück wünschen die auf ihre Mannschaft sehr stolzen Fans.

 

Mario Roggenbuck

 

 

 

 

 

 

 

SV Normania Treffurt - SV Etterwinden 6:0 ( 3:0 )

 

1:0 M.Mann 25.

2:0 A.Keppler 33.

3:0 L.Möller 38.

4:0 L.Möller 56.

5:0 A.Keppler 67.

6:0 E.Müller 89.

 

Schiedsrichter: Alexander Glock ( Salzgitter )

 

Zuschauer : 104

 

Mannschaft : T.Eifert, P.Scheuch, N.Schumacher ( ab 84.F.Wagner ), L.Edel ( ab 74.N.Kiesner ), M.Rudloff, S.Kamphaus, C.Faber ( ab 62. A.Kirsch ), J.Morgenweck, F.Taubert, S.Roggenbuck, F.Börner

 

Der Gast aus Etterwinden mußte erneut auf sieben wichtige Spieler verzichten. Stand Steven Roggenbuck und Niclas Schumacher wieder zur Verfügung so fehlten zu den Langzeitverletzten der gesperrte Helbing und auch Oschmann. So mußte Christian Faber praktisch ohne Spielpraxis als Verteidiger ran.

Er machte seine Sache ordentlich. Ansonsten kam was zu erwarten war. Der Tabellenführer wurde seiner Favoritenrolle gerecht.

Trotzdem hatten die Gäste die ersten beiden Möglichkeiten. Nach drei Minuten kickte Roggenbuck den Ball per Hacke zu Taubert, aber dessen Schuß ging knapp drüber. In der 7.Minute steckte erneut Roggenbuck zu Taubert durch, doch diesmal parierte Stoll im Treffurter Kasten toll. Nun kamen die Gastgeber besser zum Zug.

In der 13.Minute hielt Eifert einen Schuß aus Nahdistanz und vier Minuten später wehrte er einen weiteren Ball an die Querlatte.

Nach 19 Minuten lag dann der Ball das erste mal im Etterwindener Kasten, aber Glock pfiff Abseits. Wenn überhaupt war das eine ganz enge Kiste.

In der 25.Minute das 1:0.Einen mustergültigen Steilpass erlief Mann und schob zum 1:0 ein. Vom Anstoß weg fast der Ausgleich. Roggenbuck zog aus gut 25 m ab,

aber Stoll hielt erneut gut. Auch in der 33.Minute wieder eine Gästechance.Taubert nahm einen Ball volley, scheiderte aber an Stoll. Im Gegenzug das 2:0.

Keppler tauchte allein vor Eifert auf und vollstreckte sicher. Die größte Chance im Spiel für die Gäste folgte in der 38.Minute. Der Ball lag schon auf der Treffurter Torlinie, aber kein Gästespieler brachte das Spielgerät ins Tor. Erneut knallte es im Gegenzug. Diesmal konnte Möller abschliessen, nach dem die Abwehr des Neulings nach einem Presschlag nicht klären konnte.

Pause.

 

Auch im zweiten Spielabschnitt das gleiche Bild. In der 49.Minute war Tobias Eifert schon wieder gefordert. Doch der völlig fehlerlos haltende Etterwindener Keeper parierte auch diesmal. Aber in der 56.Minute das 4:0.Einmal meht konnte Möller unbeirrt einschiessen. Keppler erhöhte mit seinem zweiten Treffer in der 67.Minute auf 5:0.Gefahr in der 71.Minute, erst Eifert und dann Schumacher auf der Linie verhinderten das halbe Dutzend.

Das wurde aber in der 89 Minute durch Müller doch noch Realität. Für den Neuling war es die zu erwartente Niederlage.

Nun kommt es Mittwoch gegen Herda und Sonntag gegen Großburschla auf dem Eichenberg zu den wichtigsten Spielen der Saison.

 

Mario Roggenbuck

 

 

 

 

 

Etterwinden - SV Suhltal 2:2 ( 1:1 )

 

0:1 R.Biehl 7.

1:1 P.Scheuch 15. ( Foulelfmeter )

2:1 A.Kirsch 50.

2:2 J.Schwanebeck 72.

 

Schiedsrichter: Lars Schumacher ( Krauthausen )

 

Zuschauer: 69

 

Mannschaft: T.Eifert, P.Scheuch, L.Edel, F.Börner, Y.Oschmann, J.Morgenweck, S.Kamphaus ( ab 90. O.Schuck ), A.Helbing, M.Rudloff ( ab 76. N.Kiesner ), F.Taubert, A.Kirsch ( ab 83.F.Wagner )

 

Erneut mußte der Neuling auf sieben Stammspieler ( S. und N.Roggenbuck, T.Köhler, N.Schumacher, J.Schmidt, M.Andres und C.Marx ) verzichten.

Aber auch der Gast war personell gebeutelt. Trotzdem bestimmte zunächst der Favorit aus Suhltal das Geschehen. Nach zwei Minuten konnte Tobias Eifert bei seinem Heimdebüt großartig halten. Aber nach sieben Minuten war auch er machtlos. Eine genaue Flanke von rechts köpfte Biehl mustergültig zur Gästeführung ein.

Nun begann auch Etterwinden mitzuspielen. In der 10.Minute parierte Gästekeeper Otto gegen Taubert. Nach einer Viertelstunde drang Sebastian Kamphaus in den Strafraum ein und wurde von Torwart Otto gefoult. Schiri Schumacher gab zurecht Strafstoss. Phillipp Scheuch verwandelte sehr sicher zum Ausgleich.

So ging man auch in die Kabienen. Der zweite Spielabschnitt begann mit einem Paukenschlag. Einen langen Pass erreichte Aushilfsspieler Arne Kirsch mit der Spitze und der Ball ging unter dem Körper von Otto zum 2:1 ins Netz. Diese Führung war zu diesem Zeitpunkt doch überraschend. Danach übernahm der Tabellenzweite mehr und mehr das Spiel. In der 69.Minute konnte Scheuch auf der Linie klären, aber in der 72.Minute fiel dann doch der Ausgleich.

Etterwindens Abwehr war durcheinander und der völlig freistehende Schwaneberg traf per Direktschuß unhaltbar zum 2:2.

Doch wie in der Vorwoche in Mihla kämpften die Ruckschützlinge großartig, so daß man mit Glück und Geschick das verdiente Remis über die Zeit rettete.

 

Mario Roggenbuck

 

 

 

SV Mihla - SV Etterwinden 1:2 ( 0:2 )

 

0:1 N.Schumacher 44.

0:2 P.Scheuch 45. ( Foulelfmeter )

1:2 A.Vinz 65. ( Foulelfmeter )

 

Zuschauer : 88

 

Schiedsrichter : A.Zöller ( Creuzburg )

 

Mannschaft : D.Wunder, J.Schmidt, L.Edel,F.Börner, S.Kamphaus, M.Rudloff ( ab 63.Y.Oschmann ), J.Morgenweck, N.Schumacher ( ab 85.O.Schuck ), A.Helbing, P.Scheuch ( ab 57.F.Taubert ), S.Roggenbuck

 

Nicht neu, dass dem Neuling mit N.Roggenbuck, Köhler,Marx, Eifert und Andres wieder einige Spieler fehlten. Dafür waren Schumacher und Oschmann mit dabei.

Das Duell der Kellerkinder wurde bei sehr sonnigen Wetter angepfiffen. Beide Teams wussten, was die Stunde geschlagen hatte. Das ist wohl auch der Grund,

warum die Gäste eine für sie unbekannt, harte Gangart an den Tag legten. Schon nach drei Minuten wurde Libero Schmidt verwarnt und

nur kurze Zeit später traf es auch Kamphaus. Der hatte allerdings bei seinem brutalen Foul Glück, das es bei Gelb blieb. Ansonsten bestimmten zunächst die Gastgeber das Match, ohne dabei viel Gefahr auszustrahlen. Die größte Chance hatten sie in der 26.Minute. Ein Freistoß aus 19metern klatschte an der schlecht placierten Mauer vorbei an den Pfosten, den Nachschuß parierte Wunder aus Nahdistanz großartig. Der machte außer ein paar verunglückten Abschlägen keinen Fehler.

Seine Ruhe war in dem sehr hecktischen Spiel wichtig. Das Mittelfeld der Gäste war bis dahin kaum zu sehen. Nur ganz selten kam ein Pass vorne an.

Der erste wirklich gelungene Angriff brachte dem Neuling das 0:1.Marian Rudloff spielte auf der rechten Seite Roggenbuck schön frei. Dieser umkurvte seinen Gegenspieler und passte haargenau in die Mitte. Dort schoß Niclas Schumacher wie ein Torpedo heran und ballerte die Kugel zur Gästeführung ins Tor ( 44.).

Nur eine Minute später das 2:0 für die Ruckschützlinge. Florian Börner wurden klar die Beine weggezogen und Zöller pfiff Strafstoß.

Phillipp Scheuch verwandelte sicher und erziehlte somit seinen ersten Saisontreffer.Pause.

 

Die zweite Halbzeit hatte es dann in sich. Etterwinden behielt seine harte, kämpferische Masche bei und hatte so das Spiel unter Kontrolle.

Nur einmal musste Wunder aus kurzer Entfernung halten. Nach 61 Minuten verpasste Schumacher die Vorentscheidung. Nach einem mustergültigen Steilpass lief er allein aufs Mihlarer Tor zu, aber scheiterte am Keeper. Dann passierte das, was aus Gästesicht nicht hätte passieren dürfen. Kamphaus foulte im Strafraum unötig und Zöller pfiff auch hier Elfmeter. Vinz lies sich in der 65.Minute die Chance nicht nehmen und Mihla war wieder dran. Spätestens ab jetzt stand Abstiegskampf auf dem Programm. Hüben wie drüben ging es mächtig zur Sache. Kompliment an Schiri Andre Zöller. Der war nun absolut nicht zu beneiden, aber im großen und ganzen machte er das gut. In der 79.Minute wieder ein Lebenszeichen der Gäste. Einen Schumacherschuß aus spitzen Winkel parierte erneut der Torwart.

In der 83. Minute die größte Chance für die Platzherren. Schmidt verzog nur knapp und Etterwinden konnte tief durchatmen.Leider wurde dem SVE die Möglichkeit zur Entscheidung genommen.Taubert lief allein aufs Mihlarer Tor zu aber Zöller pfiff Abseits. Dies war nie und nimmer der Fall. Am Ende überstand der Neuling auch die achtminütige Nachspielzeit und feierte den enorm wichtigen Dreier. Nächste Woche kommt der Tabellenzweite von Suhltal auf den Eichenberg,

ehe es dann zum Tabellenersten nach Treffurt geht.

 

Mario Roggenbuck

 

 

 

 

 

 

 

Etterwinden - SV Eckhardtshausen 1:2 ( 1:1 )

 

1:0 A.Helbing 7.

1:1 A.Seiler 35.

1:2 A.Seiler 55.

 

Zuschauer: 132

 

Schiedsrichter: O.Bernhardt ( Bremen )

 

Mannschaft : D.Wunder, J.Schmidt, L.Edel, M.Rudloff ( ab 88. N.Kiesner ), F.Börner, S.Kamphaus, M.Andres, J.Morgenweck, P.Scheuch, S.Roggenbuck, A.Helbing

 

Das Geißrainderby wurde bei herrlichen Frühlingswetter vor 132 Zuschauern von Schiedsrichter Oswin Bernhardt aus Bremen angepfiffen.

Dieser hatte das sehr faire und ausgeglichene Spiel jederzeit im Griff. Erneut mußten die Gastgeber auf einige Spieler verzichten.

N.Roggenbuck, N.Schumacher und T.Köhler standen nicht zur Verfügung. Dafür konnten die angeschlagenen S.Roggenbuck und M.Andres mitwirken.

Beide gehörten zu den besten Spielern des Spiels. Für etwas Verwunderung sorgte bei den Fans aus Etterwinden, dass der zuletzt stark haltende Eifert nicht im Tor stand. Für ihn hütete Routinier Dirk Wunder das Tor. Zum Spiel. Der Neuling bestimmte zunächst das Geschehen. So war es kaum verwunderlich, dass man in der 7.Minute in Führung ging. Alexander Helbing schlänzte den Ball aus 18 metern unhaltbar für Morgenweck ins rechte, obere Toreck. Ein Klassetor.

Danach lief bei beiden Teams nicht viel zusammen.Kaum gute Aktionen waren zu sehen. Erst in der 35.Minute wieder was aufregendes.

Steven Roggenbuck war vor dem Tor der Gäste zu überascht und vergab eine gute Chance. Im Gegenzug der Ausgleich.

Arthur Seiler schoß aus sehr spitzen Winkel den Ball an den Innenpfosten, von wo aus er über die Torlinie ging. Nur zwei Minuten später fast die Gästeführung,

doch völlig freistehend köpfte ein Eckhardtshäuser Stürmer übers Tor. Aber auch Etterwinden hätte in Führung gehen können.

Gleich zweimal retteten Gästeabwehrspieler gegen Roggenbuck auf der Linie.

 

Nach dem Wiederbeginn Pech für Etterwinden. Roggenbuck traf nur die Latte. Des einen leid, des anderen freut. In der 55.Minute gingen die Gäste nach schöner Dreierkombination erneut durch Seiler in Führung. Das schockte doch den Neuling zunächst. Trotzdem war mehrmals der Ausgleich drin. Erst fand Roggenbucks perfekte Eingabe keinen Abnehmer und dann bracht Helbing eine erneute Roggenbuckeingabe aus zwei metern nicht an Morgenweck vorbei. Das ganz große aufbäumen der Hausherren blieb leider aus.Verwunderlich,das man nicht alles oder nichts probierte. Es wurde bis zum Schluß mit 2 Stürmern gespielt. Die waren nach großem Kampf freilich den fünf, ja teilweise sechs Abwehrspielern unterlegen. So blieb es beim etwas glücklichen Sieg der Gäste. Nun gehts zum sehr wichtigen Spiel nach Mihla.

Das hier gepunktet werden mssß, versteht sich von selbst.

Mario Roggenbuck

 

 

 

 

FSV Behringen - SV Etterwinden 6:1 ( 3:0 )

 

1:0 M.Sustera 3. ( Foulstrafstoss )

2:0 M.Sustera 38.

3:0 J.Wiegand 43.

3:1 F.Taubert 48.

4:1 J.Faske 56.

5:1 J.Faske 69.

6:1 D.Pietsch 86.

 

Schiedsrichter: A.Zöller ( Creuzburg )

 

Zuschauer: 78

 

Mannschaft: T.Eifert, J.Schmidt, F.Börner, L.Edel, F.Wagner ( ab 36.A.Kirsch ), M.Rudloff, J.Morgenweck, A.Helbing ( ab 55. O.Schuck ), S.Kamphaus, F.Taubert, P.Scheuch

 

Dem Neuling aus Etterwinden fehlte fast die halbe Mannschaft. Neben Nick und Steven Roggenbuck konnten auch M.Andres, T.Köhler, N.Schumacher, C.Marx, N.Kiesner und Y.Oschmann nicht eingesetzt werden. Dafür gab Tobias Eifert im Etterwindener Kasten sein Debüt.

Die Gäste hofften möglichst lange ein 0:0 zu halten. Dies war jedoch nach drei Minuten schon Geschichte. Anstatt den Ball aus der Gefahrenzone zu schlagen, legte Kamphaus den Ball in den eigenen Strafraum. Dort schaltete Wagner zu spät und konnte so seinen Gegenspieler nur durch Foul bremsen.

Der gute Schieri Zöller erkannte das und pfiff Elfmeter. Sustera verlud Eifert und es stand 1:0.Das war bereits der zehnte Strafstoss den Etterwinden hinehmen musste. Allerdings waren fast alle berechtigt.Behringen übernahm nun das Geschehen und drückte die Gäste hinten hinein. Einem ganz starken Tobias Eifert war es zu verdanken, dass ein Debakel nicht schon zur Halbzeit feststand.Trotzdem hatte auch Etterwinden eine gute Phase. Erst ging ein Direktschuß von Scheuch knapp drüber und dann schloß Helbing eine schöne Kombination mit einem Schuß am Tor vorbei ab. Das wars im ersten Abschnitt,denn das 2:0 durch Susteras Kopfball in die linke, untere Ecke bedeutete bereits die Vorentscheidung. In der 43.Minute der einzigste Fehler von Eifert. Er vertändelte einen zurückgespielten Ball und Wiegand schob dankend ein. Pause.

 

Wahrscheinlich hat die Kabinenansprache von Trainer Peter Ruck gefruchtet. Nur drei Minuten waren gespielt, da vollstreckte Taubert mit hängen und würgen den Ball zum 1:3.Hoffnung? Denkste. Dies sollte die erste und zugleich letzte Offensivaktion der Gäste bleiben. Als der bereits in der ersten Hälfte verletzte Helbing doch noch raus musste erlahmte der Angriff endgültig. Anders die Gastgeber. Sie machten Druck und erziehlten noch drei schön herausgespielte Tore durch Faske ( 56.,69 ) und Pietsch ( 86 ). Wie gesagt. Tobias Eifert verhinderte eine jederzeit mögliche zweistellige Packung. Auch so war es die höchste Saisonniederlage. Man kann nur hoffen, dass zum Derby kommenten Sonntag gegen Eckhardtshausen einige Spieler wieder dabei sind.

 

Mario Roggenbuck

 

 

 

 

 

 

SG Nessetal Wenigenlupnitz/ Mechterstädt - SV Etterwinden 1:1 ( 1:0 )

 

 

1:0 C.Eisenberg 31. ( Foulelfmeter )

1:1 A.Helbing 81.

 

Zuschauer: 64

 

Schiedsrichter: T.Wassermann ( Gotha )

 

Mannschaft : D.Wunder, J.Schmidt, L.Edel, F.Börner, N.Schumacher, M.Andres, J.Morgenweck, A.Helbing, F.Wagner ( ab 46.F.Taubert ), S.Kamphaus ( ab 75.P.Scheuch ), N.Roggenbuck,

 

Personell hätte die Rückrunde für den Neuling aus Etterwinden kaum schlechter beginnen können. Die Torhüter Marx und Eifert sowie Köhler und Kapitän S.Roggenbuck standen nicht zur Verfügung.Trotzdem konnte Trainer Peter Ruck eine gute Mannschaft aufbieten.

Das Spiel begann 15 Minuten später. Der Grund.Schiri Wassermann mußte ein Spiel vorher pfeiffen und kam dadurch nicht pünktlich.

Bei beiden Teams rief das Verwunderung hervor, denn bei den vielen Ausfallspielen muß ein Schiedsrichter mehrfach pfeiffen.

Die Partie begann auf schweren Boden zäh. Bei beiden Teams war die fehlente Vorbereitung zu spüren.

Das Niveau spiegelte die Tabellensituation der Mannschaften wieder. Die Gäste agierten zunächst überlegen.

Das erste Ausrufungszeichen setzte Maxi Andres mit einem Schuß aus 20 Metern. Leider aus sich der Etterwindener strich das Geschoß knapp am Tor vorbei.

Noch näher am 0:1 war man in der 18.Minute. Diesmal landete ein Freistoß von Helbing an der Lattenoberkante. Der Schock für die Gäste in der 31.Minute.

Bei ihrem ersten ernsten Angriffversuch stolperte ein Stürmer der Gastgeber hin, rappelte sich auf, um erneut zu stolpern.

Der heute als Kapitän fungierende Lukas Edel kam dazu, begrängte den Spieler leicht und es gab Elfmeter. Während die Wenigenlupnitzer die Entscheidung lächelnt entgegenahmen verstanden die Gäste die Welt nicht mehr. Eisenberg war das alles egal. Er verlud Wunder und es stand 1:0 für die Hausherren.

Schon drei Minuten später fast das 2:0, aber der Schuß der Gastgeber ging an die Oberlatte. Zwei Minuten vor der Pause nochmals viel Glück für die Ruckschützlinge.

Erst verfehlte ein Schuß knapp das Gästetor, dann parierte Routinier Wunder einen Ball aus drei Metern sicher.

Überhaupt gab der mit seiner Sicherheit der Abwehr halt. Pause.

 

Auch nach Wiederanpfiff zunächst die Gastgeber besser. Wieder Glück für Etterwinden als man bei einem Fehlerfestival in der 56.Minute schadlos davon kam.

Aber nur zwei Minuten später die bis dato größte Torchance für den Neuling. Nach einem Doppelpass umkurvte der heute sehr starke Andres den Torwart und

einen Abwehrspieler. Anstatt es auf eigene Faust zu propieren passte er nach innen, wo Taubert und Roggenbuck den Ball verpassten.

Die nächste Großchance für den SVE in der 72.Minute. Nach einem Eckball traf Helbing aus ausichtsreicher Positon nur das Aussenetz.

Dann ein guter Schachzug von Trainer Peter Ruck. Er wechselte Neuzugang Scheuch ein und der sorgte mit seinen genauen Pässen für ein Übergewicht der Gäste.

Dies wurde auch prompt in der 81.Minute belohnt. Der agiele Alex Helbing nahm sich ein Herz und zog aus 20 Metern unhaltbar ab. 1:1.

In der 85.Minute stockte den Gästen der Atem. Erneute Fehler im Mittelfeld sorgten dafür, dass ein Stürmer der Platzbesitzer mutterseelen allein aufs Gästetor zusteuerte. Aber er schob den Ball am linken Pfosten vorbei. Danach drückten aber wieder die Männer aus Etterwinden, wobei Schüsse von Helbing, Taubert und Andres knapp vorbei gingen. Somit konnten beide Teams mit dem Remis leben.

 

 

Mario Roggenbuck

 

 

 

 

SV Etterwinden - SV Berka/Hainich 3:0 ( 3:0 )

 

 

1:0 N.Roggenbuck 24.

2:0 S.Kamphaus 26.

3:0 N.Roggenbuck 29.

 

Schiedsrichter: M.Ender ( Langenfeld )

 

Zuschauer : 53

 

Mannschaft : C.Marx, J.Schmidt, F.Börner, Y.Oschmann ( ab 12. M.Andres ), N.Schumacher, S.Roggenbuck, J.Morgenweck, L.Edel, A.Helbing ( ab83.F.Taubert ), S.Kamphaus ( ab 86. O.Schuck ), N.Roggenbuck

 

Der SV Etterwinden hatte eine Umstellung vorgenommen. Trainer Hans Peter Ruck setzte seinen erts 17 jährigen Youngster Julian Schmidt auf die Liberoposition.Somit konnten erstmals Steven Roggenbuck und Jonas Morgenweck im Mittelfeld eingesetzt werden. Das war wohl auch spielentscheitend.

Schließlich konnte sodass Offensivspiel besser angekurbelt werden und Schmidt machte seine Sache ausgezeichnet.

Das Spiel plätscherte eine gute Viertelstunde vor sich hin, ohne das was nennenswertes passierte. Der erste Aufreger dann nach 18 Minuten. Jonas Morgenweck zog von der Strafraumgrenze ab, aber Hörschelmann im Berkarer Kasten hielt großartig. Dann die 24.Minute. Nick Roggenbuck nahm im Strafraum einen Ball super an, ließ noch zwei Verteidiger stehen und schoß in die lange Ecke zum 1:0 ein. Kaum war der erste Jubel vorbei, schon wieder Freude der Etterwindener Fans.

Diesmal war Sebastian Kamphaus freigespielt worden und er makierte das 2:0. Nur drei Minuten später fast eine Kopie des ersten Tores.

Erneut setzte sich Nick Roggenbuck auf der linken Seite durch und wie beim 1:0 ging auch dieses mal sein Geschoß in die rechte untere Ecke.

Versäumten die Gastgeber im letzten Heimspiel gegen Behringen den Sack zu zumachen, gelang das heute besser.

Sogar das 4:0 war drin, doch Maximillian Andres schoß nach guter Kombination drüber. Aber auch die Gäste hatten zwei dicke Chancen. Zunächst hielt der überragende Constantin Marx einen Flachschuß, ehe er sensationell einen Freistoß aus der unteren linken Ecke fischte. Halbzeit.

 

Nach der Pause ein verändertes Bild. Die Gäste aus Berka kamen immer besser ins Spiel und Etterwinden hatte Mühe hinten raus zu kommen. Doch bei aller Überlegenheit kam bei den Gästen zu wenig dabei heraus. Entweder hielt Marx oder ein Abwehrbein der Hausherren war dazwischen,

aber meistens verzogen die Berkaer. Erst nach einer guten Stunde löste sich der Neuling von der Umklammerung und hatte nun selbst wieder Tormöglichkeiten.

In der 70.Minute foulte Andre Hörschelmann Kamphaus im Srafraum, aber der ansonsten gute Ender lies weiterspielen.

Dann verpasste Sebastian Kamphaus die Entscheidung. In der 73.Minute lief er allein auf Gästekeeper Phillip Hörschelmann zu, aber der konnte halten.

Nur zwei Minuten später spielte Niclas Schumacher erneut Kamphaus frei,doch diesmal ging der Ball vorbei.

Da nun von den Gästen kaum noch was kam ( bis auf einige unschöne Fouls ) konnte der Aufsteiger den Sieg mühelos über die Zeit retten.

Somit springt man vom 13. auf den 8. Rang. Nächste Woche kommt Herda zum letzten Spiel dieses Jahres.

Mit diesem Schwung und Elan ist auch dann wieder was zu holen.

 

Mario Roggenbuck

 

 

 

 

SV Etterwinden - FSV Behringen 3:3 ( 1:0 )

 

1:0 F Taubert 45.

1:1 E.Schröder 62.

2:1 F.Börner 65.

2:2 M.Sustera 71.

2:3 J.Faske 82.

3:3 S.Roggenbuck 89.

 

Schiedsrichter: S.Kühn ( Wiesenthal )

 

Zuschauer : 33

 

Mannschaft : C.Marx, S.Roggenbuck, L.Edel, Y.Oschmann, F.Börner, J.Morgenweck, J.Schmidt ( ab 65. M.Rudloff ), N.Schumacher, F.Taubert ( ab 70. A.Kirsch ), A.Helbing, N.Roggenbuck

 

Im Nachholespiel trafen die Kellerkinder aus Etterwinden und Behringen aufeinander. Von Beginn an entwickelte sich ein Spiel auf biegen und brechen.

Nach 4 Minuten lief ein Gästestürmer allein aufs Tor zu. Zum Glück für die Hausherren verzog dieser. In der 7. Minute dann auch die erste Chance für Etterwinden.

Nick Roggenbuck lief parallel zum Tor hin,aber er verpasste den Abschluß. Vier Minuten später konnte sich Constantin Marx im Gastgeberkasten auszeichnen.

Einen Schuß von der Strafraumgrenze parierte er großartig und der Nachschuß ging drüber. Nach gut einer Viertelstunde köpfte erst Taubert und dann S.Roggenbuck jeweils einen Eckball am Tor vorbei. Von nun an drückte der Aufsteiger immer mehr. In der 22 Minute eine Doppelchance für die Gastgeber. Nach einem schönen Doppelpass zwischen Jonas Morgenweck und Alexander Helbing schlänzte letzterer den Ball knapp am Tor vorbei. Zwei Minuten später hatte Helbing erneut die Führung auf dem Fuß, doch Hauptmann im Gästegehäuse hielt seinen Schuß. Kurze Zeit später mußte Niclas Schumacher für seinen bereits geschlagenen Keeper Marx auf der Linie klären. Eigentlich hatten sich alle mit dem torlosen Halbzeitergebnis begnüg, doch dann traf Fabian Taubert in der Nachspielzeit zum verdienten 1:0 Pausenstand.

 

Im zweiten Spielabschnitt ein völlig verändertes Bild. Plötzlich lief beim SV Etterwinden nicht mehr viel zusammen. Immer mehr übernahmen die Gäste die Initiative.

Prompt fiel nach 62.Minuten der Ausgleich. Schröder lief zwischen zwei Etterwindener Verteidigern durch und traf unter die Latte zum 1:1. Doch der Neuling rappelte sich kurz auf. Einen weiten Einwurf von Nick Roggenbuck konnte der im Zentrum völlig freistehende Florian Börner sicher verwandeln. In der 68.Minute fast die Vorentscheidung. Einen Freistoß von Rudloff buxierte S.Roggenbuck an die Querlatte.Leider konnte kein Angreifer der Platzherren den Abpraller über die Linie drücken.Anders die Gäste.In der 71.Minute der erneute Ausgleich. Einen Eckball bekamen die Gastgeber nicht weg und Sustera traf zum 2:2. Nun wurde der Neuling immer nervöser, denn der so wichtige Heimsieg schien unerreichbar. Spielte man in der ersten Halbzeit mit drei Stürmern und konnte somit Behringen lange Zeit hinten reindrücken, so sah man unverständlicherweise in Abschnitt zwei nur noch 2 Angreifer. Bezeichnenderweise gingen die Behringer mit 3:2 in der 82.Minute in Führung. Einen Freistoß lies der ansonsten fehlerfreie Marx nach vorne abprallen und Faske staubte ab. Was kaum ein Etterwindener Fan für möglich hielt, passierte.

Einmal mehr war es der aufgerückte Libero Steven Roggenbuck der in der 89.Minute doch noch ausglich. Am Ende konnten in dem fairen und von Kühn gut geleiteten Spiel beide mit dem Remis zufrieden sein. Nun kommen noch Herda und Berka/Hainich auf den Eichenberg. Hoffentlich werden da die nötigen Punkte geholt,

um die rote Laterne nicht in Etterwinden überwintern zu lassen.

 

Mario Roggenbuck

 

 

 

 

 

FSV Falken - SV Etterwinden 5:1 ( 2:1 )

 

0:1 A.Helbing 27. ( Foulstrafstoß )

1:1 T.Bischoff 36.

2:1 M.Meng 40.

3:1 T.Bischoff 52.

4:1 M.Meng 57.

5:1 T.Bischoff 84.

 

Schiedsrichter: A.Zöller ( Creuzburg )

 

Zuschauer : 50

 

Mannschaft: C.Marx, S.Roggenbuck, L.Edel, F.Börner, N.Schumacher, M.Rudloff, M.Andres, T.Köhler ( ab 46.J.Schmidt ), A.Helbing, F.Taubert ( ab 71.C.Faber ), N.Roggenbuck ( ab 83.F.Wagner )

 

Leider aus Sicht der Gäste ging die Serie der schwachen Spiele weiter. Auch heute lies der Neuling die Ligatauglichkeit vermissen. Marx war wieder im Tor und auch Börner war nach drei verpassten Spielen wieder da. Dafür musste Jonas Morgenweck verletzungsbedingt passen und auch Sebastian Kamphaus konnte auf Grund eines Trauerfalls nicht spielen. Somit rückte Steven Roggenbuck auf die Liberoposition.

Das Spiel begann mit einer klaren Überlegenheit der Gastgeber. Die Abwehr der Gäste mühte sich vergebens und auch Mittelfeld und Sturm fanden kaum statt.

Lediglich Constantin Marx war kein Vorwurf zu machen.In der 5. und 16.Minute lief jeweils Hunstock allein aufs Etterwindener Gehäuse zu,aber er verzog beide male.

Nach 20 Minuten dann auch die erste Chance für den Neuling.Nick Roggenbuck umkurvte drei Verteidiger, aber sein Schuß mit dem schwächeren rechten Fuß ging knapp vorbei. Anders in der 27.Minute. Zum einzigsten mal in der ersten Hälfte kam ein Pass ordentlich bei N.Roggenbuck an. Der setzte zum Dribbling an und wurde von Dittrich gefoult. Da S.Roggenbuck zuletzt verschossen hatte übernahm diesmal Alex Helbing die Verantwortung und traf zur glücklichen Führung. Nur vier Minuten später beinahe der Ausgleich, aber Marx wehrte den Schuß großartig an den Pfosten. Dieser Warnschuß rüttelte leider die Gäste nicht wach. Prompt fiel in der 36 Minute der Ausgleich. Einen weiten Einwurf auf dem sehr kleinen Platz konnte Bischoff annehmen und aus dem Gewühl heraus das 1:1 markieren. Hofften die Gästefans das man wenigstens mit dem Remis in die Halbzeit gehen würde erübrigte sich in der 40.Minute. Ein Foul im Strafraum und Zöller gab auch hier Elfmeter. Meng knallte den Ball vehemennt in die Mitte des Tores. Marx hatte nach links reagiert und hatte somit keine Abwehrmöglichkeit. So ging es mit einer hochverdienten Führung für Falken in die Pause.

 

Die zweite Halbzeit des zum ersten mal stattfindenten Spiel zwischen Falken und Etterwinden begann für den Aufsteiger verheissungsvoll. Helbing schnappte sich den Ball und zog an drei Spielern vorbei.Leider ging auch sein Schuß haarscharf vorbei.Da er auf dem Weg zum Tor gefoult wurden war pfiff Zöller Freistoß.

Den trat N.Roggenbuck,doch Junge im Falkener Tor hielt super.Im Gegenzug fast die Entscheidung,aber Schumacher konnte auf der Linie retten.

Unverständlicher weise liesen die Gäste immer mehr nach. Viel zu wenige Spieler hatten wirklich den Willen hier was zählbares mitzunehmen.

Das langt in dieser Klasse nie und nimmer. Kein Wunder das auch das 3:1 wieder aus einem weiten Einwurf heraus resultierte. Bischoff konnte völlig unbedrängt annehmen und sein Schuß ging vom Innenpfosten ins Tor zur Vorentscheidung. Fünf Minute später wieder Elfmeter. Schumacher hatte gefoult und erneut Meng vollstreckte zum 4:1. Dies war bereits das siebente ! Elfmetergegentor in dieser Saison. In dieser Phase gab es kaum noch Gegenwehr der Gäste. Einem Constantin Marx war es zu verdanken, das das Resultat halbwegs im Rahmen blieb. Für Etterwinden hatte nur Nick Roggenbuck noch eine Torchance, aber er scheiderte am guten Junge im Falkener Tor. Es passierte einfach nach vorne zu wenig. Im Mittelfeld wurde Morgenweck schmerzlich vermisst, wobei das System mit 4 Mittelfeldspielern langsam überdacht werden muß. Der Sturm ist daher zu harmlos. Anders Falken.Bischoff mit einem tollen Heber in der 84.Minute stellte den 5:1 Endstand her.

 

Mario Roggenbuck

 

 

 

SV Grün Weiss Großburschla - SV Etterwinden 3:0 ( 0:0 )

 

1:0 A.Fürst 49.

2:0 A .Steinwachs 78. ( Foulstrafstoß )

3:0 K.Szczofka 83.

 

Schiedsrichter : R.Görks ( Berka Hainich )

 

Zuschauer : 56

 

Mannschaft : D.Wunder, J.Morgenweck, L.Edel, Y.Oschmann ( ab 89.F.Wagner ), N.Schumacher, M.Andres, T.Köhler, S.Kamphaus ( ab 46.N.Roggenbuck ), M.Rudloff ( ab 75.F.Taubert ), A.Helbing, S.Roggenbuck

 

Beim Auswärtsspiel in Großburschla mußte der Neuling erneut auf wichtige Spieler verzichten. Diesmal waren Börner, Marx und Schmidt nicht dabei. Von beginn an versuchten die Gastgeber mit überharten, ja fast schon unfairen Spiel die Gäste zu beeindrucken. Das gelang auch über weite Strecken. Der Spielaufbau des Neulings fand praktisch nicht statt. Fehlpässe im Minutentakt waren im Spiel der Etterwindener zu beklagen. In dieser Phase hätten die Gastgeber mehrfach in Führung gehen können. Trotzdem hatte der SVE die erste Chance, aber Helbings Schuß wurde pariert. Nach 18 Minuten beinahe die Führung für die Platzherren jedoch verhinderte dies der stark haltende Wunder. In der 32.Minute dann schon die letzte Chance der ersten Halbzeit. Fürst im Großburschlarer Trikot verzog knapp.

So ging es Torlos in die Kabinen.

 

Leider kamen die Gäste auch in der zweiten Halbzeit schwer in tritt. In der 49 Minute umkurvte einmal mehr ein Stürmer von Großburschla die Etterwindener Deckung und sein Zuspiel drückte Fürst mühelos über die Linie. Nach 58 Minuten hielt Wunder nicht nur den Ball großartig, sondern auch die Gäste im Spiel. In der 61.Minute die bis dato größte Torgelegenheit für den Gast, aus der Umdrehung verfehlte Steven Roggenbuck nur knapp das Ziel. Die harte, brutale Gangart der Gastgeber ging weiter. Nachdem Steinwachs für sein rüdes einsteigen gegen Helbing in der ersten Halbzeit gelb sah foulte er nicht weniger als viermal gelbwürdig weiter.

Schieri Görks interessierte das scheinbar nicht. Dann in der 66.Minute die Vorentscheidung. Edel foulte außerhalb vom Strafraum, aber Schiri Görts entschied auf Elfmeter. Den fälligen Elfer verwandelte Steinwachs sicher. Nur drei Minuten später das 3:0. Hierbei sah die Abwehr der Gäste erneut alt aus. In der Schlußphase gab es noch drei Gelegenheiten für den Aufsteiger zur Resultatsverbesserung. Zunächst schoß Taubert drüber, dann strich ein Freistoß von Nick Roggenbuck haarscharf vorbei und nochmals N.Roggenbuck, dessen Schuß auf der Linie geklärt wurde. So bleibt erneut für Etterwinden nur eine unnötige Niederlage zu Buche stehen die ein überragenter Wunder in grenzen hielt.

 

Mario Roggenbuck

 

 

 

 

SV Etterwinden - SV Normannia Treffurt 2:5 ( 0:1 )

 

0:1 M.Haubold 32.

1:1 S.Roggenbuck 48.

2:1 F.Taubert 49.

2:2 A.Käppler 51.

2:3 A.Käppler 58.

2:4 L.Möller 68.

2:5 L.Möller 74.

 

Schiedsrichter: Steffen Niklasch ( Lauterbach )

 

Zuschauer : 112

 

Mannschaft: C.Marx, J.Morgenweck, M.Rudloff ( ab 70.F.Wagner ), L.Edel, Y.Oschmann, J.Schmidt, M.Andres, T.Köhler, N.Schumacher, F.Taubert ( ab 80.O.Schuck ), S.Roggenbuck

 

Müssig zu erwähnen das beim Neuling wieder fünf Spieler nicht zur Verfügung standen. Neben Nick Roggenbuck ( Fingerbruch )fehlten S.Kamphaus, A.Helbing, F.Börner und N.Kiesner aus unterschiedlichsten Gründen. Zum Spiel. Bei herrlichen Herbstwetter gab kein geringerer als Tabellenführer Treffurt seine Visitenkarte auf dem Eichenberg ab. Und wie. Von beginn an bestimmte der Favorit das Spiel. Großchancen wurden jedoch reihenweise vergeben. Allein Käppler traf zwei mal nur Aluminium. Ansonsten war es in erster Linie Constantin Marx zu verdanken, dass das Spiel nicht schon früh entschieden war. Immer wieder parierte er super. In der 32. Minute war auch er machtlos. Haubold köpfte wuchtig einen Eckball in die Etterwindener Maschen zum 0:1. Statt 6:0 oder 7:0 ging es mit 1:0 für die Gäste in die Kabinen.

 

Anfangs der zweiten Halbzeit überschlugen sich dann die Ereignisse. Aus heiterem Himmel glich Etterwinden in der 48.Minute aus.

Steven Roggenbuck wurde schön freigespielt. Allein vor Meng lies er mit seinem Flachschuß dem Keeper der Treffurter keine Chance.

Endlich hatte der Aufsteiger nach fast 300 torlosen Minuten wieder getroffen. Nur eine Minute später jubelten die Etterwindener Fans schon wieder.

Niclas Schumacher passte genau auf Fabian Taubert. Der konnte in Ruhe den Ball vorm Tor annehmen und vollstreckte zum sensationellen 2:1. Aber nur zwei Minuten später stand es wieder Unentschieden. Alex Käppler schlänzte einen Ball in den linken oberen Torwinkel. Nun hatte Treffurt den zwischenzeitlichen kleinen Schock überwunden und bestimmte wieder das Geschehen. In der 58.Minute die erneute Führung für den Tabellenersten. Käppler traf aus spitzen Winkel zum 2:3.

Nachdem Marx in der 67.Minute erneut super hielt, fiel eine Minute später doch die Entscheidung. Einen Querschläger von Rudloff nahm Möller auf. Sein Schuß wurde noch unglücklich von Morgenweck abgefälscht und landete unhaltbar im Etterwindener Kasten. In dem sehr fairen und von Steffen Niklasch gut geleiteten Spiel traf Möller in der 74.Minute mit einem herrlichen Unterlattenschuß zum 5:2. Somit nahm Treffurt die Punkte verdient mit nach hause, aber auch die Männer von Hans Peter Ruck haben zumindest zeitweise gezeigt, was in ihnen steckt. Nun gehts zur Mannschaft der Stunde ( zuletzt vier Siege ) nach Großburschla.

Hoffentlich sind da mal wieder alle Spieler da.

 

Mario Roggenbuck

 

 

 

 

 

Suhltal/Eltetal - SV Etterwinden 1:0 ( 0:0 )

 

1:0 M.Hiess 69.

 

Schiedsrichter: J.Maul ( Eisenach )

 

Zuschauer: 62

 

Mannschaft: D.Wunder, Y.Oschmann ( ab 79. F.Wagner ), L.Edel,J.Morgenweck, M.Rudloff, S.Kamphaus, T.Köhler, A.Helbing, J.Schmidt, N.Schumacher, S.Roggenbuck

 

Zum Spiel beim Tabellenzweiten in Oberellen fehlten dem Neuling einmal mehr 6 Spieler. N.Roggenbuck, F.Börner, M.Andres, C.Marx, F.Taubert und N.Kiesner standen den Gästen nicht zur Verfügung. Langsam fragt man sich als SVE Fan, wie soll das weitergehen. Woche für Woche fehlen 4-6 Spieler aus den unterschiedlichsten Gründen. Hier müsste sich mal jeder hinterfragen, ob das gegenüber des Vereins korrekt ist. Schließlich wäre auch diese ( wie alle 4 ) Niederlagen zu verhindern gewesen. Zum Spiel. In einer ersten Halbzeit ohne große Höhepunkte dominierte das Spiel zwischen den Strafräumen. Somit blieben Chancen mangelware.

Erst in der 37.Minute der erste Aufreger, als Wunder einen Schuß prallen lies, aber der Stürmer der Gastgeber verzog. Auch die zweite Torgelegenheit gehörte den Hausherren. Zwei Minuten vor der Pause spielte Kamphaus beim Angriff 4 gegen 3 den Ball in die Füße einen Abwehrspielers. Der passte nach vorne, aber Biehl vertändelte in aussichtsreicher Position. Halbzeit.

 

Der zweite Spielabschnitt war kaum besser als der erste. In der 53.Minute parierte Wunder einen Alleingang großartig. Nach 62.Minuten ging ein Freistoß von Roggenbuck knapp drüber. Nun begann die beste Phase des Neulings. Nach 64 Minuten hatten die Gästefans den Torschrei auf den Lippen. Was war passiert? Der Torwart und ein Verteidiger von Eltetal/Suhltal waren sich nicht einig und so konnte Steven Roggenbuck den Ball wegspitzeln. Leider aus Sicht der Gäste klatschte sein Schuß aus spitzen Winkel an den Pfosten. Wieder kam, was kommen mußte. In diese Phase hinein der Siegestreffer der Spielgemeinschaft. Ein Einwurf wurde von Etterwinden nicht konsequent geklärt und Hiess traf aus ca.16.metern ins linke, obere Eck. Nur zwei Minuten später hielt Wunder mit einer guten Parade die Gäste im Spiel.

Diese hatten allerdings nur noch eine gute Ausgleichsmöglichkeit, doch ein strammer Schuß von Alex Helbing ging denkbar knapp vorbei. Libero Morgenweck wurde aufgelöst, aber viele Fehlpässe und der Wille, hier unbedingt was mitnehmen zu wollen führten nicht zum gewünschten Erfolg. So blieb es bei einer unnötigen Niederlage für den Aufsteiger. Nun kommt mit Treffurt der nächste Topgegner auf den Eichenberg.

 

Mario Roggenbuck

 

 

 

SV Etterwinden - SV Mihla 0:0

 

Schiedsrichter: M.Ender ( Langenfeld )

 

Zuschauer: 78

 

Mannschaft: D.Wunder, J.Morgenweck, F.Börner, Y.Oschmann ( ab 46.S.Kamphaus ), L.Edel,M.Rudloff ( ab 86.A.Kirsch ), J.Schmidt, A.Helbing, N.Schumacher,

F.Taubert ( ab 77.C.Marx ), S.Roggenbuck,

 

Konnte man vorige Woche noch in Bestbesetzung spielen,mußte man diesmal auf 4 Stammspieler verzichten. Es fehlten N.Roggenbuck, T.Köhler, C.Marx und M.Andres.Obwohl verletzt musste Kapitän Steven Roggenbuck spielen. Etterwinden mußte den Schock der Niederlagen gegen Ruhla II ( die erste Hemniederlage seit über 2 Jahren) und die sehr unglückliche Niederlage in Eckhardtshausen vertauen. Das Spiel begann mit Glück für die Gastgeber,denn schon nach zwei Minuten trafen die Gäste die Latte.Nach 8 Minuten auch die erste Chance für Etterwinden, doch der Schuß von Helbing ging knapp drüber. Die mögliche Führung für die Hausherren verpasst Roggenbuck,als er zu überrascht war, dass eine Eingabe an Freund und Feind vorbei zu ihm kam. Wiederum Glück für den Neuling,als in der 42.Minute erneut ein Schuß am Querbalken endete. Pause.

 

Das schwache Niveau setzte sich in der zweiten Halbzeit fort. Bei beiden Teams wollte einfach nicht viel zusammen laufen. Trotzdem hatten die Mihlarer die nächste Chance. Aber der sehr gute Dirk Wunder im Etterwindener Kasten parierte den Freistoß super ( 52. ). In der 72.Minute hatte auch der Neuling wieder eine Torgelegenheit, aber Roggenbuck scheiderte am Klassekeeper der Mihlarer Thomas Reich. Nur sechs Minute später war wieder Wunder gefragt. Plötzlich tauchte ein Gästestürmer allein vor im auf, aber er parierte großartig mit dem Fuß. Nach 85 Minuten beinahe doch noch der Siegtreffer für die Gastgeber, aber Kamphaus sein Kopfball ging knapp am Pfosten vorbei. Somit blieb der SV Etterwinden zum ersten mal in dieser Saison ohne eigenen Treffer. Insgesamt muß man in diesem sehr fairen und von Mark Ender gut geleideten Spiel von einer gerechten Punkteteilung sprechen.Nun geht es Samstag nach Fernbreitenbach.Normalerweise müssten dann die heute gefehlten Spieler wieder da sein ,so dass man auch dort nicht chancenlos ist.

 

Mario Roggenbuck

 

 

 

 

SV 49 Eckhardtshausen - SV Etterwinden 3:1 ( 0:1 )

 

0:1 S.Roggenbuck 30. ( Foulelfmeter )

1:1 R.Malsch 78.

2:1 M.Börner 87. ( Foulelfmeter )

3:1 M.Börner 90. ( Foulelfmeter )

 

Schiedsrichter: C.Beck ( Witzelroda )

 

Zuschauer: 100

 

Mannschaft: C.Marx, J.Morgenweck, N.Schumacher, L.Edel, F.Börner, T.Köhler ( ab 85.J.Schmidt ), M.Andres, S.Roggenbuck, S.Kamphaus ( ab 56. F.Taubert ), A.Helbing, N.Roggenbuck

 

Nach vielen Jahren der Abstinenz endlich wieder Geißrainderby. Der in Bestbesetzung angetretene Neuling aus Etterwinden bestimmte das Geschehen.

Beim Favorit aus Eckhardtshausen lief nicht viel zusammen. Nach 12 Minuten dann auch die erste Gefahr für das Gastgebertor. N.Roggenbuck spitzelte Morgenweck im Gehäuse der Platzherren den Ball weg, doch vertentelte er ihn wieder. In der 30 Minute fast die gleiche Situation. Diesmal foulte aber Morgenweck den Gästestürmer und Beck pfiff zu recht Strafstoß. Steven Roggenbuck verwandelte zum 0:1.Die einzigste nennenswerte Chance der Gastgeber ergab sich aus einem rauslauffehler von Marx. Aber Tobias Köhler rettete auf der Linie. So ging es mit einer verdienten Führung in die Kabine.

 

Nach dem Wechsel das gleiche Bild. In der 57.Minute brach Max Andres in den Strafraum ein und wurde gefoult. Beck pfiff erneut Elfmeter. Diesmal scheiderte S.Roggenbuck aber an Morgenweck im Eckhardtshäuser Tor. Fünf Minuten später rettete Marx großartig gegen einen Stürmer der Platzherren. Leider aus Sicht der Etterwindener verlor danach Schiedsrichter Beck völlig den Faden und pfiff einige merkwürdige Sachen gegen die Gäste. Innerhalb von drei Minuten stellte er Andres mit Gelb-Rot vom Platz. War die erste Gelbe Karte noch vertretbar, so war die zweite doch sehr hart. Allgemein fand Beck jetzt gefallen Gelb zu zeigen. In einem ansonsten fairen Spiel ohne bösartige Fouls zückte er acht mal Gelb und einmal Gelb-Rot. Auch in Unterzahl hatten die Gäste das Spiel halbwegs im Griff. Zunächst pfiff Beck einen Traumpass von Taubert zu Nick Roggenbuck aus heiterem Himmel ab und dann versiebte Nick einen guten Pass von Steven Roggenbuck. Sein Schuß ging knapp am Tor vorbei. Tja,wer vorne die Dinger nicht macht braucht sich nicht zu wundern, wenn es dann hinten knallt. Der eingewechselte Routinier Malsch drückte eine Flanke von links zum 1:1 in der 78.Minute über die Linie. Nun bahnte sich eine gerechte Punkteteilung an ehe,j a ehe Beck seine aus Gästesicht unbegreiflichen Entscheidungen traf.

In der 87.Minute fing Gästekeeper Marx seelenruhig und ohne Gegenwehr einen Flankenball ab. Plötzlich ertönte ein Pfiff des Schieris. Elfmeter. Die fast 50 Gästefans trauten ihren Augen nicht. Elfmeter. Keiner aus Etterwinden verstand die Welt noch. Börner lief an und erziehlte das schmeichelhafte 2:1 für Eckhardtshausen.

Die Männer aus Etterwinden überwanden den Schock, doch der nächste folgte sofort. Eine Eingabe von der linken Angriffseite spielte ein Eckhardtshäuser mit der Hand. Der gut stehende Beck sah oder wollte das nicht sehen. Im Gegenzug erneut Elfmeter. Torwart Marx sollte gefoult haben. Erneut Börner traf zum 3:1. In der Nachspielzeit hatte Taubert noch eine gute Chance, aber auch sein Schuß ging drüber. So bleibt eine sehr bittere und völlig unnötige Niederlage für den Aufsteiger aus Etterwinden.

Am kommenden Wochenende kommt dann Mihla auf den Eichenberg. Hoffentlich kann dann wieder gepunktet werden.

 

Mario Roggenbuck

 

 

 

 

 

 

SV Etterwinden - EFC Ruhla/Wutha II 2:3 ( 1:2 )

 

1:0 F.Börner 33.

 

1:1 M.Schmidt 34.

 

1:2 M.Schmidt 43. ( Foulelfmeter )

 

1:3 M.Schmidt 61.

 

2:3 N.Roggenbuck 67.

 

Schiedsrichter : A.Zöller ( Creuzburg )

 

Zuschauer: 77

 

Mannschaft: C.Marx, S.Roggenbuck, F.Börner, L.Edel, M.Rudloff ( ab 65.J.Schmidt ), N.Schumacher, M.Andres, T.Köhler, S.Kamphaus,

A.Helbing ( ab 67.F.Wagner ) ,F.Taubert ( ab 56. N.Roggenbuck )

 

 

Das sehr faire Derby begann ausgeglichen. Doch nach 13 Minuten war das abtasten vorbei. Schmidt tauchte allein vor Marx auf, doch der blieb im Duell 1:1 Sieger.

Zehn Minuten später die gleiche Situation auf der Gegenseite.Kamphaus scheiderte aber auch am Gästekeeper. Das recht schnell geführte Spiel ging weiter hin und her. Nach 33 Minuten dann die Führung für den Gastgeber. Florian Börner traf mit seinem ersten Saisontor zum 1:0. Postwendend jedoch der Ausgleich. Einen Fehler im Etterwindener Abwehrverband nutzte Schmidt aus spitzen Winkel zum 1:1. In der 43.Minute die Führung für die Spielgemeinschaft. Schmidt wurde im Etterwindener Strafraum leicht abseitsverdächtigt angespielt. Auf dem Weg zum Tor wurde er dann von Köhler gefoult und Zöller pfiff Strafstoß. Der gefoulte Schmidt verwandelte sicher zum 2:1. Im Gegenzug Pech für den Neuling,als ein Kopfball von Steven Roggenbuck am Pfosten landete. So ging es mit einer etwas glücklichen Gästeführung in die Kabinen.

 

Nach der Pause fast der Ausgleich.Ein herrlicher Schlenzer von Maxi Andres ging um Millimeter am Tor vorbei. Dann die beste Phase der Gäste. Immer wieder tauchten sie gefährlich vorm Etterwindener Gehäuse auf. In der 57.Minute rettete S.Roggenbuck auf der Torlinie und auch so blieben einige Gästechancen ungenutzt.

Trotzdem fiel das 1:3. Schmidt tänzelte durch die Abwehr der Hausherren und vollstreckte zum dritten mal. Doch in der 67.Minute keimte die Hoffnung für den Neuling wieder auf. Einen herrlichen Spielzug der Gastgeber über Schumacher und Köhler vollendete der kurz zuvor eingeweckselte Nick Roggenbuck mit einem satten Flachschuß zum 2:3. Etterwinden probierte nun einiges, aber gegen die routinierten Gäste kam kaum zählbares heraus. Ein Schuß von N.Roggenbuck wehrte der Gästetorwart über den Balken und Kamphaus bekam in der Schlußminute den Ball in ausichtsreicher Position nicht unter Kontrolle. So blieb es beim glücklichen,wenn auch nicht unverdienten Sieg der Spielgemeinschaft jenseits der Gollert. Nun gehts zum nächsten Derby nach Eckhardtshausen.

 

 

Mario Roggenbuck

 

 

 

 

FSV Eintracht Eisenach - SV Etterwinden 0:3 ( 0:2 )

 

0:1 S.Kamphaus 24.

0:2 M.Waldmann 26. ( Eigentor )

0:3 A.Helbing 81.

 

Schiedsrichter : U.Zähle ( Eisenach )

 

Zuschauer: 45

 

Mannschaft: C.Marx, S.Roggenbuck, L.Edel, N.Schumacher, M.Rudloff, F.Börner, M.Andres, T.Köhler ( ab 77. J.Schmidt ), F.Taubert ( ab 58. N.Roggenbuck ), S.Kamphaus ( ab 84. N.Kiesner ), A.Helbing

 

Im Spiel eins nach dem Emsetaldebakel zeigte der Neuling eine Reaktion. In einem der besten Spiele seit der Neugründung fegten die Ruckschützlinge den Gastgeber förmlich vom Platz. Der Reihe nach. Für den verletzten Jonas Morgenweck rückte Steven Roggenbuck auf die Liberoposition. Etwas bedenken hatten die Gäste mit der Schiedsrichteransetzung. Schliesslich wohnt Uwe Zähle in Eisenach. Aber dies war nicht nötig, denn Zähle pfiff das Spiel sehr gut. Von Anfang an kontrollierte der Aufsteiger das Match. Der Ball lief gut durch die Reihen, so das Eisenach kaum zum Zug kam. Nach 19 Minuten dann auch die erste Chance für Etterwinden.

Einen Freistoss von S.Roggenbuck köpfte Kamphaus vorbei. Fünf Minuten später machte er es besser. Eine links-rechts und wieder links-rechtskombination schloss er mit dem 0:1 ab. Eine schöne Einzelaktion. Nur eine Minute später schon das 0:2. Der agile Tobias Köhler flankte mustergültig. Seinen Ball verlängerte Waldmann unhaltbar für Ritter ins eigene Tor. In der 32.Minute fast schon die Entscheidung. Helbing passte zu Taubert, der schob ein, aber Zähle erkannte die Abseitsposition. So blieb es beim hochverdienten 2:0 für die Gäste zur Halbzeit.

 

Der zweite Spielabschnitt begann wie der erste aufgehört hatte. Erst Taubert, dann Helbing vergaben Chancen zur Erhöhung. Nach 58 Minuten kam nach langer Verletzung Nick Roggenbuck mal wieder zum Einsatz. Dann die beste Phase der Eisenacher. Bei Etterwinden lief plötzlich nicht mehr viel zusammen und der Gastgeber hatte einige Torgelegenheiten. In der 71.Minute eine Großtat von Marx und gleich danach ein Pfostenschuß. Nun rappelten sich auch die Gäste wieder auf und kamen ihrerseits zu Chancen. Die größte in der 75.Minute als ein Freistoß von Nick Roggenbuck aus 25 Metern an den Pfosten klatschte und Helbing den Nachschuß nicht an Ritter im Eisenacher Gehäuse vorbei brachte. Aber in der 81.Minute das alles erlösente 3:0.N.Roggenbuck spielte seinen Gegner aus und passte zu Alex Helbing.

Dessen Geschoß prallte vom Pfosten an den Rücken von Ritter und dann ins Tor. Ein bisschen Glück gehört auch dazu. Jetzt hatte der SVE Chancen im Minutentakt das Ergebnis deutlich höher zu schrauben. Gleich mit vier gegen einen lief man in der 82.Minute aufs Tor zu, doch Helbings Eingabe konnte Kamphaus nicht verwerten.

Dann schossen jeweils Kiesner ( 89. ) und N.Roggenbuck ( 91.) vorbei. Am Ende blieb ein hochverdienter Auswärtssieg in einem sehr fairen Spiel, den knapp 30 mitgereiste Fans bejubelten.

 

Mario Roggenbuck

 

 

 

 

 

 

SV Emsetal - SV Etterwinden 7:1 ( 3:1 )

 

0:1 F Taubert 14.

1:1 S.Köllner 36.

2:1 R.Ortmann 38.

3:1 S.Köllner 45.

4:1 S.Köllner 47.

5:1 R.Ortmann 67.

6:1 H.Ayeb 77.

7:1 F.Trommer 79.

 

Schiedsrichter: M.Hammer ( Gotha )

 

Zuschauer: 33

 

Mannschaft: C.Marx, J.Morgenweck ( ab 30. S.Roggenbuck), F.Börner, N.Schumacher, F.Wagner, J.Schmidt, S.Kamphaus, A.Kirsch ( ab 60. T.Köhler), M.Andres, F.Taubert ( ab 45. L.Edel), A.Helbing

 

Beim Gast konnten die angeschlagenen S.und N.Roggenbuck, T.Köhler und L.Edel zunächst nicht spielen. Für Wunder kehrte Urlauber Marx zurück ins Tor.

Sah es zunächst gar nicht so schlecht für Etterwinden aus , so änderte sich das mit zunehmender Spielzeit gründlich. War man kämpferisch und spielerisch zwei Klassen schlechter, so war man im läuferischen Bereich mindestens drei Klassen schwächer.Trotzdem begann es nicht schlecht. Nach fünf Minuten steuerte Kamphaus allein aufs Tor zu. Sein Abschluß kam viel zu früh,so das der Keeper der Gastgeber halten konnte. Nach dem Emsetal in der 12.Minute die Latte traf, gingen die Gäste nach 14Minuten in Führung. Fabian Taubert traf aus dem Anstosskreis über den zu weit vor dem Tor stehenden Keeper zum 0:1. Ein zugegeben tolles Tor.

Das wars ansich schon mit dem positiven an diesem Tag für den Kreisligaaufsteiger aus Etterwinden. Immer besser fanden die Platzherren ins Spiel und der Mannschaft von Trainer Hans Peter Ruck wurden deutlich die Grenzen aufgezeigt. Im Minutentakt Chancen für Emsetal. Ortmann ( 25, ) vorbei, Köllner ( 27.) Lattenkopfball und nochmals Köllner, der einen Rückpass von Schmidt erlief, aber vorbei schoß. Nach 36 Minuten der längst fällige Ausgleich. Diesmal traf Köllner allein auf Marx zulaufend. Nur eine Minute später scheiderte Ortmann ais spitzen Winkel an Marx, doch 30 Sekunden später das 2:1. Kirsch stoppte einen Eckball mit der Brust und Ortmann sagte danke und schoß ein. Fast mit dem Pausenpfiff des guten Schieris Hammer das 3:1. Köllner lief der Gästeabwehr auf und davon und sorgte früh für die Entscheidung.

Doch es geht noch schlimmer. Erst mußte Libero Morgenweck verletzt raus und dann mußte auch Taubert angeschlagen in der Kabine bleiben.

So mussten doch S.Roggenbuck und Edel ran.

Pause.

Der Uhrzeiger hatte in der zweiten Halbzeit noch keine zwei Runden gedreht, da stand es auch schon 4:1. Erneut Köllner düpierte die Abwehr und traf zum dritten mal. Dann das 5:1. Der bis dahin überragend haltende Marx zögerte bei einem zurückgespielten Ball von Helbing zu lange und Ortmann staubte ab.

Nun setzte so langsam eine gewisse Selbstauflösung beim Gast ein.77. Ayeb zum 6:1 und 79.Frommer zum 7:1 waren die Folge.

Erst jetzt fuhren die Gäste noch dies und jenen Konter, doch viel zählbares kam nicht heraus.

So bleibt ein desolates Pokalaus, bitterentäuschte gut 20 Fans und die Hoffnung das sämtlich angeschlagene Spieler in Eisenach wieder mit dabei sein können.

 

Mario Roggenbuck

 

 

 

 

SV Etterwinden - SG Wenigenlupnitz/Mechterstädt 4:2 ( 2:2 )

 

0:1 M.Koch 5.

1:1 S.Roggenbuck 14.

2:1 T.Köhler 34.

2:2 M.Koch 35.

3:2 S.Roggenbuck 57.

4:2 N.Schumacher 82.

 

Schiedsrichter : M.Ender ( Langenfeld )

 

Zuschauer 83

 

Mannschaft : D.Wunder, J.Morgenweck, F.Börner, N.Schumacher, L.Edel, M.Andres ( ab 89. M.Rudloff ), T.Köhler, J.Schmidt ( ab 86. A.Kirsch ), S.Kamphaus, S.Roggenbuck, A.Helbing

 

Das Spiel begann mit einen Schock für den Aufsteiger. Gerade einmal fünf Minuten waren gespielt, da stand es schon 0:1.

Zwei Etterwindener verteidiger waren sich nicht einig und Koch nutzte dies zum 0:1. Aber in der 8.Minute auch die erste Chance für den Neuling.

Einen Eckball köpfte Kamphaus per Aufsetzer drüber. Nach 14 Minuten dann das 1:1. Köhler passte haargenau zu Helbing,

der zu Steven Roggenbuck und der schob zum Ausgleich ein. Dann in der 18.Minute beinahe die erneute Gästeführung.

Ein Freistoss von Eisenberg knallte an den Pfosten. Drei Minuten später wieder Gefahr auf der anderen Seite. Leider aus Gastgebersicht ging Schmidts Kopfball drüber. Nach 34 Minuten dann die erste Führung für den Aufsteiger in dieser Saison. Roggenbuck spielte Tobias Köhler mustergültig frei und der vollstreckte zum 2:1.

Aber im Gegenzug der Ausgleich. Wieder war man sich im Abwehrverbund nicht einig und erneut traf Koch. Diesmal zum 2:2 Pausenstand.

 

Die erste gefährliche Aktion in der zweiten Hälfte hatten die Gäste zu verzeichnen. In der 51.Minute wurde ein Gastangreifer freigespielt, aber Wunders Stärke kam mal wieder zur Geltung. Der für Marx haltende Routinier lag blitzschnell vor dem Stürmer und verhinderte den Rückstand.

Nur sechs Minuten später ging der Neuling erneut in Führung. Jonas Morgenweck schlug einen Freistoss auf den langen Pfosten und dort traf Roggenbuck per Flugkopfball zum 3:2 ( 57. ). Die Vorentscheidung verpasste der unermüdliche Alexander Helbing in der 75.Minute. Sein toller Freistoss wurde von Brunner im Wenigenlupnitzer Tor prächtig pariert. Obwohl Etterwinden nun doch das Spiel ziemlich im Griff hatte, fast der Ausgleich.

In der 80.Minute lief Heinemann über den ganzen Platz. Seine Eingabe konnte Schumacher im letzten Moment vor drei Gästspielern klären.

Zwei Minuten später jubelte der Etterwindener Neuzugang über sein erstes Tor . Kapitän Roggenbuck wurde rechts freigespielt und seinen genauen Pass schob Niclas Schumacher überlegt zum 4:2 ein. Somit sind die ersten Punkte hochverdient eingefahren wurden. Jetzt geht es zu Pokal nach Schmerbach gegen SV Emsetal.

Hier hofft man, dass Marx, Oschmann und Nick Roggenbuck wieder spielen können.

 

Mario Roggenbuck

 

 

SV Berka/Hainich - SV Etterwinden 4:2 ( 2:0 )

 

1:0 B.Böttger 28. ( Foulelfmeter )

2:0 K.Ziegenhardt 42.

3:0 K.Sülzner 57.

4:0 K.Sülzner 77.

4:1 A.Helbing 89.

4:2 A.Helbing 90.

 

Schiedsrichter: S.Schatz

 

Zuschauer : 52

 

Mannschaft: S.Roggenbuck, J.Morgenweck, F.Börner, N.Schumacher, M.Rudloff ( ab 82. C.Faber ), F.Börner, T.Köhler, J.Schmidt, S.Kamphaus ( ab 68.F.Wagner ), F.Taubert ( ab 85.N.Kiesner ), A.Helbing

 

Aller Anfang ist schwer. Schlecht allerdings, wenn man 3 Torhüter hat und zu einem der wichtigsten Saisonspiele keiner da ist. So blieb Trainer Hans Peter Ruck nichts weiter übrig als seinen Kapitän Steven Roggenbuck zu opfern und ihn zwischen die Pfosten zu stellen. Leider wurde der im Mittelfeld genauso schmerzlich vermisst wie Max Andres und Nick Roggenbuck die verletzungsbedingt nicht spielen konnten. Das Mittelfeld blieb somit die Achillesferse im Spiel der Gäste. Die Platzherren bestimmten von Anfang an das Match. In der 10.Minute konnte Roggenbuck einen Flachschuß gut parieren. Nach 21.Minuten die bis dato größte Chance der Gastgeber. Libero Morgenweck verpasste einen Ball und ein Berkarer lief allein aufs Tor zu, jedoch ging der Ball drüber. Nach 28.Minuten erfolgte ein Elfmeterpfiff.

Edel soll gefoult haben. Selbst die einheimischen Fans sahen das nicht so. Böttger lief an und lies mit seinem Schuß in die linke Ecke Roggenbuck keine Chance. 1:0. Weiter drängten die Hausherren in Richtung Gästetor. In der 42.Minute wurde einmal mehr die Verteidigung vom Mittelfeld aus angespielt, obwohl die Gegenspieler vor Ort waren. Dies führte zu einem Foul an der Srafraumgrenze.Ziegenhardt hämmerte den Ball in die linke untere Torecke. Roggenbuck war noch dran, aber der scharfe Schuß fand den Weg zum 2:0 ins Tor. Eine Minute vor der Halbzeit die erste Torgelegenheit für den Aufsteiger. Helbings Schuß aus spitzen Winkel ging vorbei. Pause.

 

Nach dem Wechsel nichts neues. Berka/Hainich war überlegen, ohne groß Kapital zu erziehlen. In der 50.Minute wurde ein Börnerschuß gehalten. Dann die Entscheidung in der 57.Minute. Von halblinks steuerte Sülzner allein aufs Gästetor zu. Seinen Schuß konnte Steven Roggenbuck gut halten, doch der Nachschuß war drin.

Allerdings aus Etterwindener sicht legte der Torschütze sich den Ball mit der Hand vor. Schatz sah dies nicht. Nach 74.Minute wieder ein Lebenszeichen der Gäste.

Köhler wurde angespielt, aber sein Schuß wurde pariert. Dann das 4:0.Gegen den scharfen Flachschuß von Sülzner war Roggenbuck machtlos. Positiv, das der Neuling nicht aufgab und in der letzten Minute gleich doppelt traf. Zunächst steckt Nico Kiesner einen Ball zu Helbing durch, der flach vollstreckte und dann umkurvte der Etterwindener Neuzugang gleich fünf Abwehrspieler und knallte das Spielgerät in die Maschen.So wurde wenigstens noch Ergebniskosmetik betrieben und der letzte Platz vermieten. Zum ersten Heimspiel kommt Wenigenlupnitz nächsten Sonntag auf den Eichenberg.

 

 

Mario Roggenbuck

 

 

 

 

SG Gumpelstadt/Möhra II - SV Etterwinden 0:3 ( 0:1 )

 

0:1 A.Helbing 40.

0:2 M.Andres 84.

0:3 A.Helbing 89.

 

Mannschaft: D.Wunder, S.Roggenbuck, F.Börner, L.Edel,N.Schumacher, M.Rudloff, T.Köhler, M.Andres, F.Taubert, A.Helbing, J.Schmidt ( F.Wagner, N.Kiesner, O.Schuck, A.Kirsch, C.Faber, S.Kamphaus )

 

Zuschauer: 60

 

Der Rahmen für das Moorgrundderby zwischen Gumpelstadt II und Etterwinden konnte am Mittwochabend besser nicht sein. Tolles Wetter und ca.60 Zuschauer

( knapp die Hälfte aus Etterwinden )wollten das Spiel sehen. Der zweite und letzte Test für die Gäste fand ohne Marx, Morgenweck, N.Roggenbuck und Oschmann statt. Dafür konnten von der Stammannschaft Köhler, Taubert, Edel und Börner gegenüber dem Schweinaspiel eingesetzt werden. Das Match begann mit einer leichten Überlegenheit der Gäste. Trotzdem hatten die Hausherren die erste Chance. Aus spitzen Winkel lief ein Stürmer allein auf Wunder zu. Dessen Stärke ist es aber genau solche Situationen zu entschärfen. Schwupps lag er vor dem Angreifer und die Chance war dahin. Dies geschah in der 14.Minute.

Nach 18 Minuten dann auch die erste Gästechance. Köhler spielte auf Taubert, doch der verzog. Viel Glück für Etterwinden, als in der 20.Minute ein Weitschuß von Gumpelstadt an der Latte endete. Eine Minute später bereits die nächste Torgelegenheit für die Ruckmänner. Neuzugang Schumacher setzte sich rechts gut durch,

doch seine Flanke köpfte Taubert drüber .Drei Minuten später trat der zweite neue Spieler des Kreisligaaufsteigers in Aktion. Alex Helbing umkurvte zwei Verteidiger und passte zu Andres, leider ging der Schuß vorbei. In der 40.Minute der bis dato beste Angriff der Gäste. Einen Steilpass auf die rechte Seite erlief Tobias Köhler und seine mustergültige Flanke köpfte Helbing zum 0:1 ein. Diese Pausenführung war in der 43.Minute noch mal in Gefahr, aber der überragende Wunder drehte einen Flachschuß der Gastgeber um den Pfosten. Pause. In der zweiten Halbzeit wechselten dann die Gäste ständig durch, wobei Kirsch und Wagner überzeugen konnten.

Vieles blieb nun Stückwerk und so tolle Szenen wie im ersten Durchgang wurden etwas weniger. Lediglich durch zwei Freistösse von Andres ( 50.gehalten, 74 . knapp drüber ) entstand Gefahr. In der Schlussphase schaldete sich der für Morgenweck Libero spielende Roggenbuck immer häufiger in den Angriff mit ein.

Da nun vor allem Helbing wieder mit dabei war entstanden einige Chancen für Etterwinden. Scheiterde Kamphaus in der 83.Minute noch am Keeper,

machte es der frischgebackene Vater Maxi Andres eine Minute später besser. Der Torhüter und ein Abwehrspieler der einheimischen waren sich nicht einig und

Andres war nutzniesser der Situation.

Er staubte zum vorentscheidenten 0:2 ab. Eine Minute später hielt Wunder erneut gegen einen allein vor ihm stehenden Angreifer. Schoss Helbing in der 87.Minute noch knapp vorbei so traf er eine Minute vor Schluß doch noch zum 0:3. Dann war das sehr faire Spiel Schluß und schluß ist es jetzt auch mit lustig.

Am Sonntag geht es zum Punktspielauftakt nach Berka/Hainich. Viel Erfolg dazu.

 

Mario Roggenbuck

 

 

SV Etterwinden - SG Glücksbrunn Schweina II 2:5 ( 1:4 )

 

Mannschaft: D.Wunder, J.Morgenweck, Y.Oschmann, N.Schumacher, S.Roggenbuck, J.Schmidt, S.Kamphaus,

M.Rudloff, A.Helbing, F.Wagner, C.Marx, ( N.Kiesner, O.Schuck, C.Faber )

 

Schiedsrichter: U.Dittmar

 

Zuschauer: 67

 

Die Platzherren aus Etterwinden mußten auf gleich 6 Stammspieler verzichten. Dies waren Köhler, Börner, N.Roggenbuck, Edel, Taubert und Andres.

Wunder ging ins Tor und Marx stürmte draussen mit. Ansonsten wurde munter durchgewechselt,so das alle Spieler ständig im Einsatz waren. Zum Spiel.

Die Etterwindener begannen gegen den Vizekreismeister aus dem Kreis Bad Salzungen forsch. Schon in der ersten Minute hatte Steven Roggenbuck eine Chance,

aber sein Schuß wurde von Bauer im Gästekasten gut gehalten. Der beste Angriff der Hausherren endete mit dem 1:0 .

Oschmann passte den Ball millimeter genau zu Wagner und dessen Eingabe drückte Neuzugang Alexander Helbing vehemmend über die Torlinie.

Ab der zehnten Minute besann sich die Mannschaft aus Schweina auf ihr spielerisches Können, sodass das Spiel kippte. Schon nach 11 Minuten der Ausgleich.

Ein Schuß von der Strafraumgrenze schlug unhaltbar für Wunder in der linken Ecke ein. Nur eine Minute später beinahe das 1:2,

aber Dirk Wunder hielt einen Alleingang großartig. In der 21.Minute war auch er machtlos. Einen Pfostenschuß köpfte ein Gästestürmer zum 1:2 ein.

Nach einer halben Stunde verpasste Roggenbuck mit einem Kopfball aus Nahdistanz die Chance zum Ausgleich. Nach 33 Minuten rettete Morgenweck auf der Linie .

In der 43. und 45.Minute dann der Doppelschlag der Gäste. Jedesmal tauchten zwei Stürmer vor Wunder auf und spielten ihn aus.

 

In der zweiten Halbzeit waren neun Minuten um, da fiel das 1:5. Rudloff verpasste es den Ball wegzuspielen, sodass die Abschlußstarken Schweinarer den Ball aus 18 Metern nicht ganz unhaltbar versenken konnten. Insgesamt hatten die Platzherren viel Glück, denn fünf mal klatschte der Ball ans Etterwindener Gebälk.

Denoch gaben die Hausherren nie auf und kamen in der 73.Minute zum zweiten Treffer. Constantin Marx wurde schön freigespielt und traf sicher zum 2:5.

Für das erste Freunschaftsspiel war es halbwegs ordentlich. Gegen die sehr gut besetzten Gäste war einfach nicht mehr drin. Schön das beide Neuzugänge

( Alex Helbing und Niclas Schumacher ) überzeugen konnten. Nun steht noch ein Spiel in Möhra aus ,ehe es dann am 6.August in Berka/Hainich ernst wird.

 

Mario Roggenbuck

 

 

Saisonbericht

 

 

 

Eine historisch gute Saison ist vorbei. Überaschte der SV Etterwinden nach seinem Neustart schon mit dem Aufstieg in die 1.Kreisklasse,

so kann der erneute Aufstieg als Sensation angesehen werden.

Das man nur zwei Jahre nach dem Neubeginn Kreisliga spielen würde konnten selbst die kühnsten Träumer nicht voraussehen.

Eine überragente Trainerarbeit von Hans Peter Ruck, ein unglaublicher Zusammenhalt der Spieler und eine gute Vereinsführung

zeigten sich für den Aufschwung verantwortlich. Das man am ersten Spieltag beim 1:1 gegen Reinhardtsbrunn II den einzigsten

Heimpunkte abgab ist schon stark. Danach folgten 12 Heimsiege in Serie. Auch die Zuschauerresonanz war großartig.

Gegen Ifta II kamen 100 Fans auf den Eichenberg. Auswärts wurde die Mannschaft von durchschnittlich 25 Fans begleitet.

Überragend Constantin Marx im Tor des Aufsteigers. Gleich sechs mal blieb er ohne Gegentreffer ( vier mal auswärts ).

Bei den Pokalspielen in Unterbreizbach II (5:2) und Meimers ( 2:3 ) traf er im Sturm spielend sogar drei mal ins schwarze.

In diesen Spielen wurde er vom stets zuverlässigen Dirk Wunder im Kasten gut vertreten.

Auch Keeper Kevin Siegel bekam seine Chance und hielt in Oberellen gut. Ein gelungener Schachzug war die Umstellung,

Steven Roggenbuck ins Mittelfeld zu ziehen und Youngster Jonas Morgenweck Libero spielen zu lassen.

Zusammen mit Lucas Edel, Yannick Oschmann und Constantin Marx bildeten Sie die jüngste Abwehr der Liga. Alle vier sind 20 Jahre alt.

Keine Diskussion, die machten ihre Sache riessig. Bei den Torschützen hatte Kapitän Steven Roggenbuck die Nase vorn.

Er traf 19 mal und verwandelte hierbei alle Strafstöße.

Nick Roggenbuck und Fabian Taubert folgten mit jeweils 14 Treffern. Sebastian Kamphaus (6), Tobias Köhler ( 5 ),

Jonas Morgenweck, Florian Börner und Marian Rudloff ( alle 4 ), Maxi Andres, Julian Schmidt und Arne Kirsch ( alle 2 ),

sowie Lukas Edel ( 1 ) waren die anderen Schützen. Hierzu kommt ein Eigentor von Bischoffroda II.

Das sich Fairniss auszahlt zeigte der Neuling. Mit nur 16 gelben Karten gewann man überlegen diesen Wettbewerb.

Leider waren doch einige Spieler verletzt und konnten somit oft nicht zur Verfügung stehen.

So konnte zum Beispiel Kamphaus die komplette Hinrunde nicht mitwirken. Aber auch Köhler, N. undS. Roggenbuck,

Andres und Faber traf es. Gut das der SV Etterwinden zuverlässige Ergänzungsspieler hat. Florian Wagner, Nico Kiesner,

Oliver Schuck oder auch Dirk Wunder waren zur Stelle, wenn es knapp wurde.

Außerdem kamen auch im Laufe der Saison die zwei Routiniers Andreas Patz und Eckhardt Bornemann zum Einsatz,

die jeweils einen guten Job in Ihren Spielen machten. Nochmal ein großen Dank an dieser Stelle.

Bezeichnenderweise gab der Aufsteiger nur gegen Reservemannschaften Höherklassiger Vereine Punkte ab.

Ein Remis und fünf Niederlagen stehen gegen die stets verstärkten Teams zu Buche.

Trotzdem gelang unserer tollen Mannschaft der sichere Aufstieg. Da dieser mit nur Etterwindenern geschafft wurde ist hoch anzurechnen.

Klar, Florian Börner ist aus Eisenach. Da er aber schon 9 Jahre in Etterwinden spielt gilt er praktisch als eingebürgert. Mit dieser Leistung

steht man den erfolgreichen Zeiten Mitte der neunziger Jahre in nichts nach.

Denn die wurden doch auf Grund vieler auswärtiger Spieler erziehlt.

Nun, viel Erfolg in der Kreisliga, spannende Spiele, tollen Fußball und Fans, haltet weiter so treu zu eurem Verein.

Dann werden auch die nächsten Ziele erreicht werden.

 

Mario Roggenbuck